8 Stunden Arbeit

Zuletzt verändert am 24. Juli 2026 • 1 Min. Lesezeit • 143 Wörter
Die Arbeit ist vorbei, du kommst aus der Fabrik, Ein Wodka hat dich stark und mutig gemacht; Ein Betrunkener greift nach deiner Hand, Du weißt nicht warum, aber du trittst ihm kräftig in den Hintern.
Die Arbeit ist vorbei, du kommst aus der Fabrik, Ein Wodka hat dich stark und mutig gemacht; Ein Betrunkener greift nach deiner Hand, Du weißt nicht warum, aber du trittst ihm kräftig in den Hintern. Doch deine Geduld ist schon am Ende, Dabei sind Küsse erlaubt, Tanzen ist erlaubt; Vor hundert Jahren war das in Paris das Gute, dafür gab die Kommune den Strick. In der Kneipe tobt das große Leben, die Köpfe werden trüb, die Messer sind scharf; die Luft ist schwer vom billigen Bier, du hast genug von dieser verkorkten Welt. Du siehst, was hier vor sich geht, Was hereinkommt, fließt sofort wieder hinaus; Vom hellen Bier schmeckt dein Mund sauer, Niemand verspricht dir, dass ein besseres Leben auf dich wartet. Refrain: 8 Stunden Arbeit, 8 Stunden Ruhe, 8 Stunden Vergnügen. Aus dem Song „Ich hasse das ganze 20. Jahrhundert“ (Beatrice)