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Ich habe mich gefragt, warum in letzter Zeit niemand aus unserem Labor promoviert hat.
Bild von Michael JeltschIch habe mich gefragt, warum in letzter Zeit niemand aus unserem Labor promoviert hat. Meine erste (und falsche) Schlussfolgerung war, dass unser Labor nicht mehr so produktiv ist wie früher. Als ich mir die Daten genauer ansah, entdeckte ich ein interessantes Phänomen: Die Promotionsrate in unserem Labor folgt einem 5- bis 6-Jahres-Zyklus. Und siehe da: Der Zyklus steht 2013/2014 wieder kurz vor seinem Höhepunkt, was genau meinen Erwartungen entspricht, da viele unserer Doktoranden ihr Studium in diesem oder im nächsten Jahr abschließen werden. Ich frage mich, ob dies spezifisch für das Labor von Kari Alitalo ist oder ob es sich um ein allgemeines Phänomen handelt. Auf jeden Fall freue ich mich schon auf all die bevorstehenden Feiern („Karonkka“). Die obige Abbildung zeigt die Anzahl der in einem bestimmten Jahr verliehenen Promotionen unter der Betreuung von Kari Alitalo, gemittelt über einen Zeitraum von einem oder drei Jahren. Bei gemeinsamer Betreuung wurde jeweils 0,5 gezählt.