ksubtile, Untertitel und Untertitelformat (srt, mplayer)
Zuletzt verändert am 24. Juli 2026 • 1 Min. Lesezeit • 140 WörterEs gibt unzählige Untertitel-Editoren für Windows, aber ich habe nur einen gefunden, der unter Linux funktioniert: ksubtile. Er ist zwar nicht perfekt, aber brauchbar. Er verwendet das SubRip-Format (*.SRT). In diesen Dateien sind die Untertitel mit einer fortlaufenden Nummer sowie der End- und Startzeit bis auf die Millisekunde genau angegeben.
Die Importfunktion von ksubtile schlägt gelegentlich fehl, aber man kann mplayer verwenden, um Untertiteldateien ins SRT-Format zu konvertieren. Übrigens: Wenn dein Film und die Untertiteldatei denselben Namen haben und sich im selben Verzeichnis befinden, werden sie automatisch von mplayer geladen (es sei denn, du deaktivierst diese Funktion).
Ich habe kein RPM für ksubtiles für Suse Linux 9.2 gefunden, daher habe ich es selbst kompiliert. Seltsamerweise landet die ausführbare Datei außerhalb des Pfades, daher musst du dir den Speicherort merken: /usr/local/kde/bin/ksubtile Eine gute Einführung in die Untertitel-Synchronisation findest du
hier
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