Posterdruck ohne A0-Drucker
Zuletzt verändert am 24. Juli 2026 • 2 Min. Lesezeit • 329 WörterIch habe es versäumt, mein Poster für die GRC-Konferenz zum Thema „Molekulare Mechanismen der Lymphfunktion und -erkrankungen“ rechtzeitig vorzubereiten.

pdfposter -mA3 -pA0 input.pdf output.pdf Pdfposter erzeugt zudem keine Überlappungen. Eine Lösung, die immer funktionieren sollte, besteht darin, die PDF-Datei in ein Bild zu konvertieren (convert -density 150 input.pdf output.png) und dann mit
PosteRazor
aus diesem Bild einzelne PDF-Dateien zu erstellen. Allerdings kann die Konvertierung einer A0-PDF-Datei in ein hochauflösendes Bild Stunden dauern. Verwende eine PNG-Datei! PosteRazor weigerte sich, eine 60-MB-TIF-Datei zu verarbeiten. Bei der Konvertierung des Hintergrundverlaufs entstehen sichtbare Farbstufen. Um dies zu vermeiden, müsstest du den Hintergrundverlauf als Bild statt als Vektorelement definieren. Ansonsten funktionierte PosteRazor gut; anders als bei „pdfposter“ kann man dort Überlappungen für den Zusammenschnitt festlegen. Ich habe
Inkscape
zur Erstellung meines Posters verwendet und exportiere es normalerweise von dort als PDF-Datei. Dies funktionierte dieses Mal jedoch nicht, da das Programm während des Exports immer wieder abstürzte. Daher habe ich versucht, es als Encapsulated PostScript-Datei zu speichern und daraus ein PDF zu erstellen. Beim Export aus Inkscape (eigentlich „Speichern unter“) habe ich folgende Optionen ausgewählt:PostScript Level 3Rasterisierung von Filtereffekten: jaAuflösung für die Rasterisierung: zwischen 150 und 300Exportbereich ist Seite: jaNach der Konvertierung habe ich die Datei in Acrobat Pro mit den folgenden Optionen gedruckt: Seiteneinrichtung: DIN A3, HochformatSeitenskalierung: Große Seiten kachelnBei einem Kachelmaßstab von 95 % und einer Überlappung von 10 mm erhielt ich 9 Seiten (3x3), was für den Zusammenbau immer noch in Ordnung ist.