SUSE Linux 9.1/9.2 und VMware

Zuletzt verändert am 24. Juli 2026 • 1 Min. Lesezeit • 122 Wörter
Ich habe mir erneut eine VMware-Version zum Testen heruntergeladen (4.5.2).
Ich habe mir erneut eine VMware-Version zum Testen heruntergeladen (4.5.2). Aber sie ließ sich nicht einmal konfigurieren. Anscheinend hat SUSE die Verzeichnisstruktur der Installationsquellen durcheinandergebracht. Ich habe folgende Lösung gefunden: cd /usr/src/linux su make cloneconfig make prepare. Danach sollte das Skript „vmware-config.pl“ einwandfrei laufen. Bevor ich vmware-config.pl ausgeführt habe, habe ich außerdem den vmware-any-any-update78-Patch  angewendet. Übrigens: Man muss diesen Vorgang bei jedem Kernel-Update wiederholen! Nach dem Update auf 9.2 hatte ich weitere Probleme. Nach jedem Neustart musste ich vmware-config.pl erneut ausführen. Dies wurde behoben, indem ich for a in seq 0 9; do mknod /dev/vmnet$a c 119 $a; done am Anfang der Datei /etc/init.d/vmware hinzugefügt habe. Nach Kernel-Updates lautet die Vorgehensweise vor dem Start von vmware-config.pl: cd /usr/src/linux make cloneconfig make modules_prepare