<?xml version="1.0" encoding="utf-8" standalone="yes"?><rss version="2.0" xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"><channel><title>Abstrakt on Michael’s Domain</title><link>https://jeltsch.org/de/tags/abstrakt/</link><description>Recent content in Abstrakt on Michael’s Domain</description><generator>Hugo</generator><language>de</language><copyright>Copyright © 2002 - 2026 Michael Jeltsch.</copyright><lastBuildDate>Fri, 24 Jul 2026 00:18:18 +0300</lastBuildDate><atom:link href="https://jeltsch.org/de/tags/abstrakt/index.xml" rel="self" type="application/rss+xml"/><item><title>Was man über VEGF-C in der Lymphologie wissen sollte</title><link>https://jeltsch.org/de/essentials_facts_about_vegf_c_in_lymphology/</link><pubDate>Fri, 05 May 2017 00:00:00 +0000</pubDate><guid>https://jeltsch.org/de/essentials_facts_about_vegf_c_in_lymphology/</guid><description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Was man über VEGF-C in der Lymphologie wissen sollte&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;PD Dr. Michael Jeltsch, Universität Helsinki &amp;amp; Wihuri-Forschungsinstitut, Finnland, 
 &lt;a href="mailto:michael@jeltsch.org"&gt;michael@jeltsch.org&lt;/a&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der vaskuläre endotheliale Wachstumsfaktor C (VEGF-C) ist für die Entwicklung und das Wachstum des Lymphgefäßsystems unerlässlich. Zusammen mit VEGF-D bildet er die lymphatische Untergruppe innerhalb der VEGF-Familie der Wachstumsfaktoren, deren andere Mitglieder (PlGF, VEGF/VEGF-A, VEGF-B) in erster Linie für das Wachstum und die Funktion von Blutgefäßen verantwortlich sind. VEGF-C wurde als Ligand des Tyrosinkinase-Rezeptors VEGFR-3 entdeckt (1), und seine spezifische Wirkung auf Lymphgefäße wurde erstmals 1997 beschrieben (2,3). Etwa ein Drittel der Fälle von hereditärem Lymphödem beim Menschen resultiert aus Mutationen in Genen, die an der VEGF-C-Signalübertragung beteiligt sind (4). Das vollständige Fehlen von VEGF-C führt zum Tod während der Embryogenese (5). Wahrscheinlich aus diesem Grund sind klinische Fälle von erblich bedingtem Lymphödem durch eine teilweise Inaktivierung der Signaltransduktion gekennzeichnet. VEGFR-3 (6) ist in den meisten Fällen betroffen, doch werden Mutationen im Zusammenhang mit dem erblich bedingten Lymphödem für alle im Folgenden beschriebenen Komponenten der VEGF-C-Signaltransduktion beschrieben oder vermutet. z.T. im Rahmen einer multifaktoriellen Vererbung.&lt;/p&gt;</description></item></channel></rss>