<?xml version="1.0" encoding="utf-8" standalone="yes"?><rss version="2.0" xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"><channel><title>ADAMTS3 on Michael’s Domain</title><link>https://jeltsch.org/de/tags/adamts3/</link><description>Recent content in ADAMTS3 on Michael’s Domain</description><generator>Hugo</generator><language>de</language><copyright>Copyright © 2002 - 2026 Michael Jeltsch.</copyright><lastBuildDate>Fri, 24 Jul 2026 00:18:18 +0300</lastBuildDate><atom:link href="https://jeltsch.org/de/tags/adamts3/index.xml" rel="self" type="application/rss+xml"/><item><title>VEGF-C-Übersichtsartikel in „Frontiers in Bioengineering and Biotechnology“</title><link>https://jeltsch.org/de/VEGF-C_review/</link><pubDate>Mon, 12 Feb 2018 00:00:00 +0000</pubDate><guid>https://jeltsch.org/de/VEGF-C_review/</guid><description>&lt;p&gt;Die Herausgeber von „Frontiers in Bioengineering and Biotechnology“, Sektion „Tissue Engineering and Regenerative Medicine“ (Andrea Banfi, Wolfgang Holnthoner, Mikaël M. Martino und Seppo Ylä-Herttuala), haben uns gebeten, einen Beitrag zum Forschungsthema „Vaskularisierung für die regenerative Medizin“ zu verfassen. Wir haben einen kurzen Übersichtsartikel über VEGF-C verfasst, der sich speziell mit der Molekularbiologie von VEGF-C im Zusammenhang mit der regenerativen Medizin befasst, d. h. mit dem (Wieder-)Wachstum von Lymphgefäßen in vitro oder in vivo. Du kannst den Artikel direkt beim Verlag unter 
 &lt;a href="https://www.frontiersin.org/articles/10.3389/fbioe.2018.00007/full" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow"&gt;https://www.frontiersin.org/articles/10.3389/fbioe.2018.00007/full&amp;nbsp;






 
 
 
 &lt;svg class="svg-inline--fa fas fa-up-right-from-square fa-2xs" fill="currentColor" aria-hidden="true" role="img" viewBox="0 0 512 512" overflow="visible"&gt;&lt;use href="#fas-up-right-from-square"&gt;&lt;/use&gt;&lt;/svg&gt;&lt;/a&gt;
 oder 
 &lt;a href="https://jeltsch.org/downloads/fbioe-06-00007.pdf"&gt;hier&lt;/a&gt;
 abrufen.
&lt;strong&gt;UPDATE (1. April 2023):&lt;/strong&gt; Die Frage, ob 
 &lt;a href="https://www.frontiersin.org/" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow"&gt;Frontiers Media&amp;nbsp;






 
 
 
 &lt;svg class="svg-inline--fa fas fa-up-right-from-square fa-2xs" fill="currentColor" aria-hidden="true" role="img" viewBox="0 0 512 512" overflow="visible"&gt;&lt;use href="#fas-up-right-from-square"&gt;&lt;/use&gt;&lt;/svg&gt;&lt;/a&gt;
 ein „Predatory Publisher“ ist, kam uns nicht einmal in den Sinn, als wir gebeten wurden, einen Übersichtsartikel beizusteuern. Ich kenne die Gastredakteure dieses Forschungsthemas und kann mich für ihre wissenschaftliche Integrität verbürgen. Allerdings ist die Zeitschrift kürzlich auf der Liste der „Predatory Journals“ gelandet (
 &lt;a href="https://predatoryreports.org/news/f/list-of-all-frontiers-media-predatory-journals" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow"&gt;https://predatoryreports.org/news/f/list-of-all-frontiers-media-predatory-journals&amp;nbsp;






 
 
 
 &lt;svg class="svg-inline--fa fas fa-up-right-from-square fa-2xs" fill="currentColor" aria-hidden="true" role="img" viewBox="0 0 512 512" overflow="visible"&gt;&lt;use href="#fas-up-right-from-square"&gt;&lt;/use&gt;&lt;/svg&gt;&lt;/a&gt;
 ), und die Probleme werden 
 &lt;a href="https://predatoryreports.org/news/f/is-frontiers-media-a-predatory-publisher" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow"&gt;hier&amp;nbsp;






 
 
 
 &lt;svg class="svg-inline--fa fas fa-up-right-from-square fa-2xs" fill="currentColor" aria-hidden="true" role="img" viewBox="0 0 512 512" overflow="visible"&gt;&lt;use href="#fas-up-right-from-square"&gt;&lt;/use&gt;&lt;/svg&gt;&lt;/a&gt;
 ausführlich erörtert. Unsere Rezension hat inzwischen folgende Zahlen erreicht:&lt;/p&gt;</description></item><item><title>Lymphangiogenese in Gesundheit und Krankheit</title><link>https://jeltsch.org/de/lymphangiogenesis_in_health_and_disease/</link><pubDate>Thu, 11 Jun 2015 00:00:00 +0000</pubDate><guid>https://jeltsch.org/de/lymphangiogenesis_in_health_and_disease/</guid><description>&lt;div class="p-3 mb-3 bg-light border rounded"&gt;
 &lt;h4 style="margin-top: 0 !important;"&gt;Verfügbare Downloads&lt;/h4&gt;
 &lt;p&gt;Hol dir die Präsentation im PDF-Format.&lt;/p&gt;
 &lt;a href="https://jeltsch.org/downloads/Jeltsch_Lausanne_June2015.pdf" class="btn btn-primary" download&gt;Download PDF&lt;/a&gt;
 &lt;/div&gt;</description></item><item><title>Von den molekularbiologischen Grundlagen zu ursächlichen Behandlungsmöglichkeiten der Krankheiten des Lymphsystems</title><link>https://jeltsch.org/de/von_den_molekularbiologischen_grundlagen_zu_urs_chlichen_behandlungsm_glichkeiten_der_krankheiten_des_lymphsystems_abstrakt/</link><pubDate>Tue, 22 Jul 2014 00:00:00 +0000</pubDate><guid>https://jeltsch.org/de/von_den_molekularbiologischen_grundlagen_zu_urs_chlichen_behandlungsm_glichkeiten_der_krankheiten_des_lymphsystems_abstrakt/</guid><description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;PD Dr. Michael Jeltsch, Universität Helsinki, Finnland&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Erforschung der molekularen Grundlagen der Lymphangiogenese in Embryonalentwicklung und pathologischen Prozessen haben zu einer rapiden Vermehrung unseres Wissens geführt (Krebs and Jeltsch 2013a, 2013b). Die molekularbiologische Ära der Lymphforschung begann mit der Entdeckung der VEGF-Wachstumsfaktoren und deren Rezeptoren vor 25 Jahren. Auf diesen Molekülen liegt daher der Schwerpunkt dieser Übersicht.&lt;/p&gt;</description></item><item><title>Die molekulare Ätiologie des Hennekam-Syndroms</title><link>https://jeltsch.org/de/the_molecular_basis_of_hennekam_syndrome/</link><pubDate>Thu, 17 Apr 2014 00:00:00 +0000</pubDate><guid>https://jeltsch.org/de/the_molecular_basis_of_hennekam_syndrome/</guid><description>&lt;p&gt;Endlich ist unser CCBE1-Manuskript zur Veröffentlichung angenommen worden. Es kann von der Webseite des Journals 
 &lt;a href="http://circ.ahajournals.org/content/early/2014/02/19/CIRCULATIONAHA.113.002779.abstract" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow"&gt;&lt;em&gt;Circulation&lt;/em&gt;&amp;nbsp;






 
 
 
 &lt;svg class="svg-inline--fa fas fa-up-right-from-square fa-2xs" fill="currentColor" aria-hidden="true" role="img" viewBox="0 0 512 512" overflow="visible"&gt;&lt;use href="#fas-up-right-from-square"&gt;&lt;/use&gt;&lt;/svg&gt;&lt;/a&gt;
 heruntergeladen werden oder schick mir einfach eine 
 &lt;a href="mailto:michael@jeltsch.org?Subject=Anforderung%20des%20CCBE1-Manuskripts"&gt;E-Mail&lt;/a&gt;
. Ein dazu komplementärer Artikel 
 &lt;a href="http://dx.doi.org/10.1242/dev.100495" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow"&gt;von Le Guen et al.&amp;nbsp;






 
 
 
 &lt;svg class="svg-inline--fa fas fa-up-right-from-square fa-2xs" fill="currentColor" aria-hidden="true" role="img" viewBox="0 0 512 512" overflow="visible"&gt;&lt;use href="#fas-up-right-from-square"&gt;&lt;/use&gt;&lt;/svg&gt;&lt;/a&gt;
 aus Ben Hogans Gruppe erschien fast zeitgleich in &lt;em&gt;Development&lt;/em&gt;. Le Guen und seine Kollegen haben die Interaktion von CCBE1 mit der Signaltransduktion von VEGF-C/VEGFR-3 hauptsächlich auf der genetischen Ebene in Zebrafischen beschrieben, während wir die molekularen Details der Interaktion mittels &lt;em&gt;in vitro&lt;/em&gt;- (in Zellkultur) und *in vivo-*Analysen (in Mäusen) aufgeklärt haben. Wir haben herausgefundenm das der primäre Lymphangiognese-Faktor VEGF-C als inaktives Vorläufermolekül produziert wird (pro-VEGF-C). Pro-VEGF-C (die 29/31-kDa-Form) bindet zwar den VEGF-Rezeptor-3 auf Endothelizellen, aber kann ihn nicht aktivieren. Bisher wurde pro-VEGF-C im Vergleich mit dem reifen VEGF-C einfach nur als weniger potententer Aktivator des VEGF-Rezeptor-3 betrachtet. In Wirklichkeit ist er aber ein kompetitiver Inhibitor des reifen VEGF-Cs. Die Aufgabe von CCBE1 besteht darin, der Metalloproteinase ADAMTS3 bei der Prozessierung von zelloberflächen-gebundenem pro-VEGF-C zu helfen. In der Erbkrankeit &lt;em&gt;
 &lt;a href="https://en.wikipedia.org/wiki/Hennekam_syndrome" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow"&gt;Hennekam-Syndrom&amp;nbsp;






 
 
 
 &lt;svg class="svg-inline--fa fas fa-up-right-from-square fa-2xs" fill="currentColor" aria-hidden="true" role="img" viewBox="0 0 512 512" overflow="visible"&gt;&lt;use href="#fas-up-right-from-square"&gt;&lt;/use&gt;&lt;/svg&gt;&lt;/a&gt;
&lt;/em&gt; ist CCBE1 mutiert und kann diese Helferfunktion nicht mehr ausreichend wahrnehmen. Dies resultiert in einer ungenügenden Aktivierung des pro-VEGF-C und damit zum charakteristischen Lymphödem des Syndroms. Weil Lymphgefässe in vielen Krankheiten eine Rolle spielen, sind CCBE1 und ADAMTS interessante Zielstrukturen für pharmakologische Interventionen. Z. B. wäre es von erheblichem Nutzen, wenn man die Aktivierung von pro-VEGF-C bei Krebserkrankungen blockieren könnte, weil sich dadurch wahrscheinlich die von VEGF-C vermittelte Metastasierung über das Lymphsystem unterdrücken lassen müsste.&lt;/p&gt;</description></item></channel></rss>