<?xml version="1.0" encoding="utf-8" standalone="yes"?><rss version="2.0" xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"><channel><title>Akrobat on Michael’s Domain</title><link>https://jeltsch.org/de/tags/akrobat/</link><description>Recent content in Akrobat on Michael’s Domain</description><generator>Hugo</generator><language>de</language><copyright>Copyright © 2002 - 2026 Michael Jeltsch.</copyright><lastBuildDate>Fri, 24 Jul 2026 00:18:18 +0300</lastBuildDate><atom:link href="https://jeltsch.org/de/tags/akrobat/index.xml" rel="self" type="application/rss+xml"/><item><title>Posterdruck ohne A0-Drucker</title><link>https://jeltsch.org/de/poster_printing_without_an_a0_printer/</link><pubDate>Thu, 15 May 2014 00:00:00 +0000</pubDate><guid>https://jeltsch.org/de/poster_printing_without_an_a0_printer/</guid><description>&lt;p&gt;Ich habe es nicht geschafft, mein Poster für die 
 &lt;a href="https://www.grc.org/programs.aspx?year=2014&amp;amp;program=lymphatic" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow"&gt;GRC-Konferenz zu molekularen Mechanismen der Lymphfunktion und -erkrankungen&amp;nbsp;






 
 
 
 &lt;svg class="svg-inline--fa fas fa-up-right-from-square fa-2xs" fill="currentColor" aria-hidden="true" role="img" viewBox="0 0 512 512" overflow="visible"&gt;&lt;use href="#fas-up-right-from-square"&gt;&lt;/use&gt;&lt;/svg&gt;&lt;/a&gt;
 rechtzeitig fertigzustellen. Der A0-Drucker von 
 &lt;a href="http://www.unigrafia.fi/en/congress_services" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow"&gt;UNIGRAFIA&amp;nbsp;






 
 
 
 &lt;svg class="svg-inline--fa fas fa-up-right-from-square fa-2xs" fill="currentColor" aria-hidden="true" role="img" viewBox="0 0 512 512" overflow="visible"&gt;&lt;use href="#fas-up-right-from-square"&gt;&lt;/use&gt;&lt;/svg&gt;&lt;/a&gt;
 steht am Wochenende nicht zur Verfügung. Daher blieb mir nichts anderes übrig, als es auf A3 auszudrucken und zusammenzuheften. Ein klarer Vorteil ist, dass ich nicht mit diesen lächerlich großen Posterrollen herumlaufen muss, die einen schon aus einer halben Meile Entfernung als Wissenschafts-Nerd entlarven. Leider ist die einzige Anwendung, die eine DIN-A0-PDF-Datei beim Drucken im Handumdrehen ordentlich in einzelne Seiten aufteilen kann, die Vollversion von Acrobat. Ich habe andere Optionen ausprobiert: 
 &lt;a href="https://gitorious.org/pdftools/pdfposter" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow"&gt;pdfposter&amp;nbsp;






 
 
 
 &lt;svg class="svg-inline--fa fas fa-up-right-from-square fa-2xs" fill="currentColor" aria-hidden="true" role="img" viewBox="0 0 512 512" overflow="visible"&gt;&lt;use href="#fas-up-right-from-square"&gt;&lt;/use&gt;&lt;/svg&gt;&lt;/a&gt;
 hat seine Aufgabe recht gut erfüllt, kam aber mit dem Hintergrund nicht zurecht: &lt;code&gt;pdfposter -mA3 -pA0 input.pdf output.pdf&lt;/code&gt; Pdfposter erzeugt zudem keine Überlappungen. Eine Lösung, die immer funktionieren sollte, besteht darin, die PDF-Datei in ein Bild zu konvertieren (convert -density 150 input.pdf output.png) und dann mit 
 &lt;a href="http://posterazor.sourceforge.net/" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow"&gt;PosteRazor&amp;nbsp;






 
 
 
 &lt;svg class="svg-inline--fa fas fa-up-right-from-square fa-2xs" fill="currentColor" aria-hidden="true" role="img" viewBox="0 0 512 512" overflow="visible"&gt;&lt;use href="#fas-up-right-from-square"&gt;&lt;/use&gt;&lt;/svg&gt;&lt;/a&gt;
 aus diesem Bild einzelne PDF-Dateien zu erstellen. Allerdings kann die Konvertierung einer A0-PDF-Datei in ein hochauflösendes Bild Stunden dauern. Verwende eine PNG-Datei! PosteRazor weigerte sich, eine 60-MB-TIF-Datei zu verarbeiten. Bei der Konvertierung des Hintergrundverlaufs entstehen sichtbare Farbstufen. Um dies zu vermeiden, müsstest du den Hintergrundverlauf als Bild statt als Vektorelement definieren. Ansonsten funktionierte PosteRazor gut; anders als bei „pdfposter“ kann man dort Überlappungen für den Zusammenschnitt festlegen. Ich habe 
 &lt;a href="http://www.inkscape.org/en/" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow"&gt;Inkscape&amp;nbsp;






 
 
 
 &lt;svg class="svg-inline--fa fas fa-up-right-from-square fa-2xs" fill="currentColor" aria-hidden="true" role="img" viewBox="0 0 512 512" overflow="visible"&gt;&lt;use href="#fas-up-right-from-square"&gt;&lt;/use&gt;&lt;/svg&gt;&lt;/a&gt;
 zur Erstellung meines Posters verwendet und exportiere es normalerweise von dort als PDF-Datei. Dies funktionierte dieses Mal jedoch nicht, da das Programm während des Exports immer wieder abstürzte. Daher habe ich versucht, es als Encapsulated PostScript-Datei zu speichern und daraus ein PDF zu erstellen. Beim Export aus Inkscape (eigentlich „Speichern unter“) habe ich folgende Optionen ausgewählt:&lt;code&gt;PostScript Level 3Rasterisierung von Filtereffekten: jaAuflösung für die Rasterisierung: zwischen 150 und 300Exportbereich ist Seite: ja&lt;/code&gt;Nach der Konvertierung habe ich die Datei in Acrobat Pro mit den folgenden Optionen gedruckt: &lt;code&gt;Seiteneinrichtung: DIN A3, HochformatSeitenskalierung: Große Seiten kacheln&lt;/code&gt;Bei einem Kachelmaßstab von 95 % und einer Überlappung von 10 mm erhielt ich 9 Seiten (3x3), was für den Zusammenbau immer noch in Ordnung ist.&lt;/p&gt;</description></item><item><title>Adobe Acrobat 5.0.5 unter Wine</title><link>https://jeltsch.org/de/adobe_acrobat_5_0_5_under_wine/</link><pubDate>Wed, 23 May 2007 00:00:00 +0000</pubDate><guid>https://jeltsch.org/de/adobe_acrobat_5_0_5_under_wine/</guid><description>&lt;p&gt;Ich habe Acrobat 5 neu installiert, um es unter Wine auszuführen. Es hat nicht funktioniert. Der Grund schien wieder ein Plugin zu sein: DocBox.api. Nachdem ich es entfernt hatte, lief alles reibungslos. Schon zuvor (unter RedHat 9) hatte ich Probleme mit einem Acrobat-Plugin (damals war es WebPDF.api). Die meisten Bearbeitungen von PDF-Dateien lassen sich problemlos mit Linux-Tools durchführen, aber eine Sache ist knifflig: das Zuschneiden bereits vorhandener PDF-Dateien. Deshalb brauche ich Acrobat.&lt;/p&gt;</description></item><item><title>ps2pdf im Vergleich zu pstill und der Passwortschutz von PDF-Dokumenten</title><link>https://jeltsch.org/de/ps2pdf_versus_pstill_and_password_protection_of_pdf_documents/</link><pubDate>Wed, 23 May 2007 00:00:00 +0000</pubDate><guid>https://jeltsch.org/de/ps2pdf_versus_pstill_and_password_protection_of_pdf_documents/</guid><description>&lt;p&gt;Als ich mich über ps2pdf (das lediglich ein Befehlszeilen-Frontend für Ghostscript ist) informierte, stellte ich fest, dass ps2pdf trotz seines schlichten Erscheinungsbilds fast alle Funktionen von Acrobat 5 bietet. ps2pdf14 erzeugt Acrobat-5-kompatible Dateien. Laut Dokumentation sollte ein starker Passwortschutz möglich sein, allerdings habe ich das nie hinbekommen. Theoretisch sollten die folgenden Befehle funktionieren: &lt;code&gt;-sOwnerPassword=&lt;/code&gt; und &lt;code&gt;-sUserPassword=&lt;/code&gt;. Um die Schlüssellänge auf 128 festzulegen, muss man &lt;code&gt;ps2pdf14 -dEncryptionR=3 -dKeylength=128&lt;/code&gt; Eine weitere Sache, die ich mit ps2pdf nicht so einfach hinbekomme, ist das Zuschneiden von Dokumenten.Für den Passwortschutz scheint PStill (
 &lt;a href="http://www.pstill.com/" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow"&gt;http://www.pstill.com/&amp;nbsp;






 
 
 
 &lt;svg class="svg-inline--fa fas fa-up-right-from-square fa-2xs" fill="currentColor" aria-hidden="true" role="img" viewBox="0 0 512 512" overflow="visible"&gt;&lt;use href="#fas-up-right-from-square"&gt;&lt;/use&gt;&lt;/svg&gt;&lt;/a&gt;
) eine sehr gute Alternative zu sein. Der Befehl: &lt;code&gt;pstill -Muserpassword=testpassword testfile.ps&lt;/code&gt; erfüllt diesen Zweck.&lt;/p&gt;</description></item></channel></rss>