<?xml version="1.0" encoding="utf-8" standalone="yes"?><rss version="2.0" xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"><channel><title>Angiogenese on Michael’s Domain</title><link>https://jeltsch.org/de/tags/angiogenese/</link><description>Recent content in Angiogenese on Michael’s Domain</description><generator>Hugo</generator><language>de</language><copyright>Copyright © 2002 - 2026 Michael Jeltsch.</copyright><lastBuildDate>Fri, 24 Jul 2026 00:18:18 +0300</lastBuildDate><atom:link href="https://jeltsch.org/de/tags/angiogenese/index.xml" rel="self" type="application/rss+xml"/><item><title>Antrittsvorlesungen der neuen Professoren</title><link>https://jeltsch.org/de/posts/2026/05-28_new_professors/</link><pubDate>Thu, 28 May 2026 00:00:00 +0000</pubDate><guid>https://jeltsch.org/de/posts/2026/05-28_new_professors/</guid><description>&lt;p&gt;Wir - die neuen Professoren der Fakultät für Pharmazie an der Universität Helsinki - haben gestern unsere Antrittsvorlesungen gehalten!&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Professor für Pharmakometabolomik &lt;strong&gt;Tiina Sikanen&lt;/strong&gt;: 
 &lt;a href="https://www.helsinki.fi/fi/farmasian-tiedekunta/ajankohtaista/miten-laakeaineet-muuntuvat-ihmiskehossa-ja-luonnossa" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow"&gt;https://www.helsinki.fi/fi/farmasian-tiedekunta/ajankohtaista/miten-laakeaineet-muuntuvat-ihmiskehossa-ja-luonnossa&amp;nbsp;






 
 
 
 &lt;svg class="svg-inline--fa fas fa-up-right-from-square fa-2xs" fill="currentColor" aria-hidden="true" role="img" viewBox="0 0 512 512" overflow="visible"&gt;&lt;use href="#fas-up-right-from-square"&gt;&lt;/use&gt;&lt;/svg&gt;&lt;/a&gt;
&lt;/p&gt;</description></item><item><title>Angiogenes Doping - machbar und schwierig nachzuweisen</title><link>https://jeltsch.org/de/posts/2026/05-21_angiogenic_doping/</link><pubDate>Thu, 21 May 2026 00:00:00 +0000</pubDate><guid>https://jeltsch.org/de/posts/2026/05-21_angiogenic_doping/</guid><description>&lt;p&gt;Bei typischen Weltklasse-Veranstaltungen (Weltmeisterschaften, Olympischen Spiele) werden weniger als 1 % der Athleten positiv getestet. Wir wissen jedoch, dass 
 &lt;a href="https://doi.org/10.1007/s40279-017-0765-4" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow"&gt;mindestens 70 % der Athleten Doping betreiben&amp;nbsp;






 
 
 
 &lt;svg class="svg-inline--fa fas fa-up-right-from-square fa-2xs" fill="currentColor" aria-hidden="true" role="img" viewBox="0 0 512 512" overflow="visible"&gt;&lt;use href="#fas-up-right-from-square"&gt;&lt;/use&gt;&lt;/svg&gt;&lt;/a&gt;
. Wie lässt sich diese Diskrepanz erklären? Mein Labor betreibt Forschung im Bereich der Angiogenese, d. h., wir untersuchen das Wachstum von Blut- und Lymphgefäßen. Seit 
 &lt;a href="https://doi.org/10.1073/pnas.93.6.2576" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow"&gt;der Entdeckung von VEGF-B durch Birgitta Olofsson und Ulf Eriksson im Jahr 1996&amp;nbsp;






 
 
 
 &lt;svg class="svg-inline--fa fas fa-up-right-from-square fa-2xs" fill="currentColor" aria-hidden="true" role="img" viewBox="0 0 512 512" overflow="visible"&gt;&lt;use href="#fas-up-right-from-square"&gt;&lt;/use&gt;&lt;/svg&gt;&lt;/a&gt;
 hatte ich den Verdacht, dass VEGFs früher oder später gute Dopingmittel sein könnten. Die Anti-Doping-Forschung im Ausdauersport hat sich auf Blut und rote Blutkörperchen (RBCs) konzentriert. Das Erythropoetin (EPO)-Doping zeigt, wie wichtig die RBCs sind. Betrachtet man jedoch die grundlegende mathematische Gleichung „Konzentration = Masse geteilt durch Volumen“, wird sofort klar, dass man die Erythrozytenmasse erhöhen kann, ohne die Erythrozytenkonzentration zu steigern, indem man das Blutvolumen erhöht. Es überrascht daher nicht, dass das Blutvolumen für die Ausdauerleistung sehr wichtig ist, vielleicht sogar noch wichtiger als die Erythrozytenkonzentration. Dies zeigt sich bei der „Sportleranämie/Pseudoanämie“, bei der manche Athleten trotz unbeeinträchtigter Leistungsfähigkeit eine relativ niedrige Hämoglobinkonzentration aufweisen. Wo liegt die Obergrenze des Blutvolumens? Und wäre es möglich, diese Obergrenze durch die Bildung weiterer Blutgefäße zu erhöhen? Wir diskutieren &lt;strong&gt;angiogenes Doping&lt;/strong&gt; in 
 &lt;a href="https://doi.org/10.1007/s40279-026-02447-y" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow"&gt;unserer neuesten Veröffentlichung in &lt;em&gt;Sports Medicine&lt;/em&gt;&amp;nbsp;






 
 
 
 &lt;svg class="svg-inline--fa fas fa-up-right-from-square fa-2xs" fill="currentColor" aria-hidden="true" role="img" viewBox="0 0 512 512" overflow="visible"&gt;&lt;use href="#fas-up-right-from-square"&gt;&lt;/use&gt;&lt;/svg&gt;&lt;/a&gt;
. Unsere Hypothese lautet, dass angiogenes Doping möglicherweise bereits eingesetzt wird, ohne dass die 
 &lt;a href="https://www.wada-ama.org/en" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow"&gt;WADA&amp;nbsp;






 
 
 
 &lt;svg class="svg-inline--fa fas fa-up-right-from-square fa-2xs" fill="currentColor" aria-hidden="true" role="img" viewBox="0 0 512 512" overflow="visible"&gt;&lt;use href="#fas-up-right-from-square"&gt;&lt;/use&gt;&lt;/svg&gt;&lt;/a&gt;
 eine realistische Chance hat, dies aufzudecken. VEGF-Wachstumsfaktoren werden wahrscheinlich noch nicht verwendet, da ihre Anwendung teure und komplizierte medizinische Technologien erfordert, über die nur wenige Labore verfügen. Es gibt jedoch eine ganze Reihe kleiner Moleküle, die langsam in Mikrodosen verabreicht werden können, um sowohl die Angiogenese als auch die Erythrozytenproduktion synchron zu stimulieren und so größere Auswirkungen auf den biologischen Pass des Athleten zu vermeiden. Mein Dank gilt Sofie Lehto, die die Grundlagen für diese Studie gelegt hat, sowie dem Dopingforscher und Sportmediziner Sergei Iljukov, der in den letzten zwei Jahren gemeinsam mit mir an diesem Nebenprojekt gearbeitet hat.&lt;/p&gt;</description></item><item><title>KLK3: tumorogen oder nicht?</title><link>https://jeltsch.org/de/KLK3/</link><pubDate>Wed, 22 Dec 2021 00:00:00 +0000</pubDate><guid>https://jeltsch.org/de/KLK3/</guid><description>&lt;p&gt;Wir haben soeben unseren neuesten Übersichtsartikel über 
 &lt;a href="https://doi.org/10.3390/ijms222413545" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow"&gt;die Rolle von KLK3 als Aktivator von VEGF-C und VEGF-D bei Prostatakrebs&amp;nbsp;






 
 
 
 &lt;svg class="svg-inline--fa fas fa-up-right-from-square fa-2xs" fill="currentColor" aria-hidden="true" role="img" viewBox="0 0 512 512" overflow="visible"&gt;&lt;use href="#fas-up-right-from-square"&gt;&lt;/use&gt;&lt;/svg&gt;&lt;/a&gt;
 veröffentlicht. Prostatakrebs ist eine der häufigsten Krebsarten bei Männern. Es ist keine Frage, ob man daran erkrankt, sondern nur wann. Sobald man die 80 erreicht hat, ist die Wahrscheinlichkeit, an Prostatakrebs zu erkranken, größer als die, nicht daran zu erkranken. In einer 
 &lt;a href="https://doi.org/10.1093/jnci/djt151" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow"&gt;Autopsie-Studie aus dem Jahr 2013 an japanischen Männern&amp;nbsp;






 
 
 
 &lt;svg class="svg-inline--fa fas fa-up-right-from-square fa-2xs" fill="currentColor" aria-hidden="true" role="img" viewBox="0 0 512 512" overflow="visible"&gt;&lt;use href="#fas-up-right-from-square"&gt;&lt;/use&gt;&lt;/svg&gt;&lt;/a&gt;
, die an anderen Ursachen verstorben waren, wiesen 59 % der über 80-Jährigen Prostatakrebs auf. Es ist wahrscheinlich, dass viele dieser Fälle indolent waren und niemals Probleme verursacht hätten. Nur bei wenigen von ihnen wären möglicherweise Symptome aufgetreten, hätten diese Männer länger gelebt. Daher besteht ein großes Interesse daran, jene Krebserkrankungen zu identifizieren, die Probleme verursachen werden. Viele Prognosemarker wurden vorgeschlagen, um genau dies zu erreichen: vorherzusagen, welche Krebserkrankungen problematisch werden würden. Aus Sicht der Gefäßbiologie sind Angiogenese und Lymphangiogenese zwei Kennzeichen von Krebserkrankungen, denen bereits zuvor prognostischer Wert zugeschrieben wurde. 
 &lt;a href="https://doi.org/10.7554/eLife.44478" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow"&gt;Als wir zufällig entdeckten, dass das prostataspezifische Antigen (PSA, auch bekannt als KLK3) in der Lage ist, VEGF-C und VEGF-D zu aktivieren&amp;nbsp;






 
 
 
 &lt;svg class="svg-inline--fa fas fa-up-right-from-square fa-2xs" fill="currentColor" aria-hidden="true" role="img" viewBox="0 0 512 512" overflow="visible"&gt;&lt;use href="#fas-up-right-from-square"&gt;&lt;/use&gt;&lt;/svg&gt;&lt;/a&gt;
, dachten wir, dass dies für Prostatakrebs von Bedeutung sein könnte. Inzwischen haben weitere Untersuchungen einige Fragen geklärt, und es scheint tatsächlich so zu sein, dass sowohl VEGF-C als auch VEGF-D an der Krebsprogression beteiligt sind. Es ist jedoch noch nicht klar, welche Proteasen für die Aktivierung von VEGF-C und VEGF-D in realen menschlichen Tumoren verantwortlich sind. Durch KLK3 oder Cathepsin D (CTSD) aktiviertes VEGF-D könnte eine mögliche Ursache für die Resistenz von Tumoren gegenüber einer Behandlung mit Bevacizumab (Avastin) sein. Die Folgen der VEGF-C-Aktivierung sind hingegen schwieriger vorherzusagen, da aktiviertes VEGF-C gleichzeitig sowohl positive als auch negative Wirkungen hat: Einerseits begünstigt es die Metastasierung. Andererseits ermöglicht es eine verstärkte Immunantwort gegen den Tumor. Hier liegen interessante Forschungsmöglichkeiten vor uns. Lesen Sie mehr dazu in unserem Übersichtsartikel: 
 &lt;a href="https://doi.org/10.3390/ijms222413545" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow"&gt;https://doi.org/10.3390/ijms222413545&amp;nbsp;






 
 
 
 &lt;svg class="svg-inline--fa fas fa-up-right-from-square fa-2xs" fill="currentColor" aria-hidden="true" role="img" viewBox="0 0 512 512" overflow="visible"&gt;&lt;use href="#fas-up-right-from-square"&gt;&lt;/use&gt;&lt;/svg&gt;&lt;/a&gt;
&lt;/p&gt;</description></item><item><title>Neuverwendung des Wachstumsfaktors VEGF-C</title><link>https://jeltsch.org/de/re_purposing_the_growth_factor_vegf_c/</link><pubDate>Sat, 22 Jun 2019 00:00:00 +0000</pubDate><guid>https://jeltsch.org/de/re_purposing_the_growth_factor_vegf_c/</guid><description>&lt;p&gt;In einem eLIFE-Digest wird unsere aktuelle Veröffentlichung zu VEGF-C vorgestellt (
 &lt;a href="https://elifesciences.org/digests/44478/re-purposing-the-growth-factor-vegf-c" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow"&gt;https://elifesciences.org/digests/44478/re-purposing-the-growth-factor-vegf-c&amp;nbsp;






 
 
 
 &lt;svg class="svg-inline--fa fas fa-up-right-from-square fa-2xs" fill="currentColor" aria-hidden="true" role="img" viewBox="0 0 512 512" overflow="visible"&gt;&lt;use href="#fas-up-right-from-square"&gt;&lt;/use&gt;&lt;/svg&gt;&lt;/a&gt;
 ). Auch wenn sich unsere Forschung nicht eingehend mit der Funktion von VEGF-C während der Fortpflanzung befasste, geben die Kommentare der Gutachter und unsere Antworten (unter der Überschrift „Antwort des Autors“) mehr Einblick als die Veröffentlichung selbst. Wir haben die Daten zur Spermienmotilität nicht in das Manuskript aufgenommen. Obwohl deren Ausmaß manchmal beeindruckend war, konnten wir nicht immer eine erhöhte Spermienmotilität als Reaktion auf aktives VEGF-C messen. Wie allgemein bekannt ist, weist Sperma als biologische Probe stark schwankende Konsistenz und Qualität auf. Interessanterweise liefert ein vor zwei Jahren in eLIFE veröffentlichter Artikel zusätzliche Einblicke in das, womit wir es möglicherweise zu tun haben: 
 &lt;a href="https://elifesciences.org/articles/28811" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow"&gt;Das Risiko der Spermienkonkurrenz führt zu schnellen Anpassungen des Ejakulats, vermittelt durch die Samenflüssigkeit&amp;nbsp;






 
 
 
 &lt;svg class="svg-inline--fa fas fa-up-right-from-square fa-2xs" fill="currentColor" aria-hidden="true" role="img" viewBox="0 0 512 512" overflow="visible"&gt;&lt;use href="#fas-up-right-from-square"&gt;&lt;/use&gt;&lt;/svg&gt;&lt;/a&gt;
. Dieser Artikel zeigt, dass die Schwimmgeschwindigkeit von Spermien von den Männchen je nach sozialer Situation (Anwesenheit eines Weibchens oder eines männlichen Konkurrenten) rasch reguliert wird. Meiner Meinung nach scheinen solche Faktoren bei der Arbeit mit menschlichen Proben fast unmöglich zu kontrollieren zu sein…Allerdings bezieht sich der Titel mehrdeutig auch auf Krebs. Auf der Grundlage unserer Daten vermuten wir, dass VEGF-C von seiner lymphangiogenen Funktion auf eine angiogene und darüber hinaus auf eine metastasenfördernde Rolle umfunktioniert werden kann.&lt;/p&gt;</description></item><item><title>KLK3/PSA und Cathepsin D aktivieren VEGF-C und VEGF-D</title><link>https://jeltsch.org/de/klk3_psa_and_cathepsin_d_activate_vegf_c_and_vegf_d/</link><pubDate>Sat, 18 May 2019 00:00:00 +0000</pubDate><guid>https://jeltsch.org/de/klk3_psa_and_cathepsin_d_activate_vegf_c_and_vegf_d/</guid><description>&lt;p&gt;Das 
 &lt;a href="https://en.wikipedia.org/wiki/Prostate-specific_antigen" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow"&gt;prostataspezifische Antigen&amp;nbsp;






 
 
 
 &lt;svg class="svg-inline--fa fas fa-up-right-from-square fa-2xs" fill="currentColor" aria-hidden="true" role="img" viewBox="0 0 512 512" overflow="visible"&gt;&lt;use href="#fas-up-right-from-square"&gt;&lt;/use&gt;&lt;/svg&gt;&lt;/a&gt;
 (PSA) ist – zumindest unter älteren Männern – als Marker für Prostatakrebs bekannt, doch nur wenige Menschen kennen seine physiologische Funktion: Spermien sind im frischen Ejakulat eingeschlossen, das eine geleeartige Konsistenz aufweist. Um die Spermien freizusetzen, muss das Ejakulat verflüssigt werden, und genau diese Verflüssigung ist die Aufgabe des PSA. Für viele Menschen überraschend ist auch die Tatsache, dass Wissenschaftler noch immer nicht wissen, warum hohe PSA-Werte mit Prostatakrebs in Verbindung stehen. In 
 &lt;a href="https://doi.org/10.7554/eLife.44478" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow"&gt;unserer neuesten Studie, die gestern in eLIFE veröffentlicht wurde&amp;nbsp;






 
 
 
 &lt;svg class="svg-inline--fa fas fa-up-right-from-square fa-2xs" fill="currentColor" aria-hidden="true" role="img" viewBox="0 0 512 512" overflow="visible"&gt;&lt;use href="#fas-up-right-from-square"&gt;&lt;/use&gt;&lt;/svg&gt;&lt;/a&gt;
, haben wir einen großen Schritt vorangemacht, um die Rolle von PSA sowohl in der Fortpflanzungs- als auch in der Krebsbiologie zu verstehen.Es scheint, dass PSA (auch bekannt als Kallikrein-verwandte Peptidase 3 – KLK3) und ein weiteres Enzym namens 
 &lt;a href="https://en.wikipedia.org/wiki/Cathepsin_D" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow"&gt;Cathepsin D&amp;nbsp;






 
 
 
 &lt;svg class="svg-inline--fa fas fa-up-right-from-square fa-2xs" fill="currentColor" aria-hidden="true" role="img" viewBox="0 0 512 512" overflow="visible"&gt;&lt;use href="#fas-up-right-from-square"&gt;&lt;/use&gt;&lt;/svg&gt;&lt;/a&gt;
 zwei Wachstumsfaktoren aktivieren können, die mit dem Fortschreiten von Krebs in Verbindung gebracht werden: 
 &lt;a href="https://en.wikipedia.org/wiki/Vascular_endothelial_growth_factor_C" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow"&gt;VEGF-C&amp;nbsp;






 
 
 
 &lt;svg class="svg-inline--fa fas fa-up-right-from-square fa-2xs" fill="currentColor" aria-hidden="true" role="img" viewBox="0 0 512 512" overflow="visible"&gt;&lt;use href="#fas-up-right-from-square"&gt;&lt;/use&gt;&lt;/svg&gt;&lt;/a&gt;
 und 
 &lt;a href="https://en.wikipedia.org/wiki/C-fos-induced_growth_factor" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow"&gt;VEGF-D&amp;nbsp;






 
 
 
 &lt;svg class="svg-inline--fa fas fa-up-right-from-square fa-2xs" fill="currentColor" aria-hidden="true" role="img" viewBox="0 0 512 512" overflow="visible"&gt;&lt;use href="#fas-up-right-from-square"&gt;&lt;/use&gt;&lt;/svg&gt;&lt;/a&gt;
. Diese Wachstumsfaktoren tragen wahrscheinlich zur Tumorangiogenese und zur Tumorlymphangiogenese bei. Durch die Induktion der Angiogenese – also des Wachstums von Blutgefäßen – sichert sich der Tumor seine eigene Versorgung mit Nährstoffen und Sauerstoff. Eine solche Blutversorgung ist notwendig, damit ein Tumor über eine Größe von wenigen Millimetern hinauswachsen kann. Ebenso findet eine Tumor-Lymphangiogenese statt, wenn der Tumor das Wachstum von Lymphgefäßen induziert, und sie ist eng mit der lymphatischen Ausbreitung (Metastasierung) des Tumors verbunden.Sowohl VEGF-C als auch VEGF-D werden als inaktive Vorläufer (pro-VEGF-C, pro-VEGF-D) gebildet und müssen aktiviert werden, um das Wachstum von Blut- oder Lymphgefäßen anzuregen. Mit 
 &lt;a href="https://en.wikipedia.org/wiki/ADAMTS3" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow"&gt;ADAMTS3&amp;nbsp;






 
 
 
 &lt;svg class="svg-inline--fa fas fa-up-right-from-square fa-2xs" fill="currentColor" aria-hidden="true" role="img" viewBox="0 0 512 512" overflow="visible"&gt;&lt;use href="#fas-up-right-from-square"&gt;&lt;/use&gt;&lt;/svg&gt;&lt;/a&gt;
 haben wir 2014 das Enzym identifiziert, das VEGF-C während der Embryonalentwicklung – die ebenfalls das Gefäßwachstum erfordert – aktiviert (
 &lt;a href="https://www.ahajournals.org/doi/full/10.1161/CIRCULATIONAHA.113.002779" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow"&gt;Jeltsch et al.&amp;nbsp;






 
 
 
 &lt;svg class="svg-inline--fa fas fa-up-right-from-square fa-2xs" fill="currentColor" aria-hidden="true" role="img" viewBox="0 0 512 512" overflow="visible"&gt;&lt;use href="#fas-up-right-from-square"&gt;&lt;/use&gt;&lt;/svg&gt;&lt;/a&gt;
). Es blieb jedoch unklar, ob dasselbe Enzym auch für das pathologische Gefäßwachstum verantwortlich ist. Nun scheint es wahrscheinlich, dass beim pathologischen Gefäßwachstum andere Enzyme zum Einsatz kommen, wobei PSA und Cathepsin D zu den Hauptverdächtigen geworden sind. In unseren nächsten Experimenten werden wir untersuchen, ob wir das Krebswachstum verlangsamen oder stoppen können, indem wir diese Enzyme blockieren.&lt;/p&gt;</description></item><item><title>1000+ Zitate</title><link>https://jeltsch.org/de/1000_citations/</link><pubDate>Wed, 15 May 2019 00:00:00 +0000</pubDate><guid>https://jeltsch.org/de/1000_citations/</guid><description>&lt;p&gt;Die erste meiner Veröffentlichungen, die die 1000-Zitate-Marke knackte, war 
 &lt;a href="https://doi.org/10.1083/jcb.200302047" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow"&gt;Gerhardt et al. 2003&amp;nbsp;






 
 
 
 &lt;svg class="svg-inline--fa fas fa-up-right-from-square fa-2xs" fill="currentColor" aria-hidden="true" role="img" viewBox="0 0 512 512" overflow="visible"&gt;&lt;use href="#fas-up-right-from-square"&gt;&lt;/use&gt;&lt;/svg&gt;&lt;/a&gt;
. Mit dem „Tip-Cell-Konzept“ setzte sie ein Paradigma für die vaskuläre Biologie: Nicht alle Endothelzellen sind gleich, und die Tip-Zelle ist eine spezialisierte Zelle, die die Spitze des angiogenen Sprosses markiert. Mein Beitrag war jedoch begrenzt (Nummer 7 von 11 Autoren): Ich stellte den Großteil der für die Studie benötigten Proteine her. In diesem Frühjahr überschritt 
 &lt;a href="https://doi.org/10.1126/science.276.5317.1423" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow"&gt;Jeltsch et al. 1997&amp;nbsp;






 
 
 
 &lt;svg class="svg-inline--fa fas fa-up-right-from-square fa-2xs" fill="currentColor" aria-hidden="true" role="img" viewBox="0 0 512 512" overflow="visible"&gt;&lt;use href="#fas-up-right-from-square"&gt;&lt;/use&gt;&lt;/svg&gt;&lt;/a&gt;
 erstmals die Marke von 1000 Zitaten. Die Arbeit beschreibt eine Maus, die VEGF-C in der Haut überexprimiert. Es handelte sich um den ersten Wachstumsfaktor, der sich nachweislich in vivo lymphangiogen verhält. Auch wenn dieses Paper kein neues Paradigma begründet, markiert es doch den 
 &lt;a href="https://web.archive.org/web/20160305010215/http://www.nature.com/focus/angiogenesis/classics/vegf.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow"&gt;Beginn des molekularen Zeitalters in der Lymphforschung&amp;nbsp;






 
 
 
 &lt;svg class="svg-inline--fa fas fa-up-right-from-square fa-2xs" fill="currentColor" aria-hidden="true" role="img" viewBox="0 0 512 512" overflow="visible"&gt;&lt;use href="#fas-up-right-from-square"&gt;&lt;/use&gt;&lt;/svg&gt;&lt;/a&gt;
. Wie viel Prozent der Artikel erreichen mehr als 1000 Zitate? Das ist je nach Fachgebiet unterschiedlich, aber laut 
 &lt;a href="https://en.wikipedia.org/wiki/Citation_impact" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow"&gt;https://en.wikipedia.org/wiki/Citation_impact&amp;nbsp;






 
 
 
 &lt;svg class="svg-inline--fa fas fa-up-right-from-square fa-2xs" fill="currentColor" aria-hidden="true" role="img" viewBox="0 0 512 512" overflow="visible"&gt;&lt;use href="#fas-up-right-from-square"&gt;&lt;/use&gt;&lt;/svg&gt;&lt;/a&gt;
 liegt der Durchschnitt bei weniger als 1 von 4000. Im Vergleich dazu erhält ein durchschnittlicher Artikel 7,8 Zitate. Und selbst dieser Durchschnitt wird stark von einigen wenigen hochzitierten Artikeln beeinflusst (
 &lt;a href="https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Journal_impact_factor_Nature_Plos_One.png" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow"&gt;ähnlich wie beim Impact-Faktor&amp;nbsp;






 
 
 
 &lt;svg class="svg-inline--fa fas fa-up-right-from-square fa-2xs" fill="currentColor" aria-hidden="true" role="img" viewBox="0 0 512 512" overflow="visible"&gt;&lt;use href="#fas-up-right-from-square"&gt;&lt;/use&gt;&lt;/svg&gt;&lt;/a&gt;
). Der Median für die Anzahl der Zitate beträgt 4, was bedeutet, dass die Hälfte aller Artikel weniger als 4 Zitate aufweist (siehe 
 &lt;a href="http://www.scottbot.net/HIAL/index.html@p=22108.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow"&gt;hier&amp;nbsp;






 
 
 
 &lt;svg class="svg-inline--fa fas fa-up-right-from-square fa-2xs" fill="currentColor" aria-hidden="true" role="img" viewBox="0 0 512 512" overflow="visible"&gt;&lt;use href="#fas-up-right-from-square"&gt;&lt;/use&gt;&lt;/svg&gt;&lt;/a&gt;
).&lt;/p&gt;</description></item><item><title>Meilensteine der Angiogenese-Forschung</title><link>https://jeltsch.org/de/angiogenesis_landmark_publications/</link><pubDate>Thu, 09 Mar 2017 00:00:00 +0000</pubDate><guid>https://jeltsch.org/de/angiogenesis_landmark_publications/</guid><description>&lt;p&gt;Die Zeitschrift Nature zählt unsere 
 &lt;a href="http://science.sciencemag.org/content/276/5317/1423.long" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow"&gt;Science-Publication von 1997&amp;nbsp;






 
 
 
 &lt;svg class="svg-inline--fa fas fa-up-right-from-square fa-2xs" fill="currentColor" aria-hidden="true" role="img" viewBox="0 0 512 512" overflow="visible"&gt;&lt;use href="#fas-up-right-from-square"&gt;&lt;/use&gt;&lt;/svg&gt;&lt;/a&gt;
 zu den Meilensteinen der Angiogenese-Forschung: *&amp;ldquo;A paper establishing the role of VEGF-C and VEGF-R3 signaling in lymphangiogenesis. A new field is born.&amp;rdquo; [&amp;ldquo;Diese Studie etabliert die Funktion von VEGF-C und VEGFR-3 in der Lymphangiogenese und damit eine neues Forschungsgebiet.&amp;rdquo;]*Die Zusammenstellung der Meilenstein-Publikationen der Angiogenese-Forschung der letzten 80 Jahre (
 &lt;a href="http://www.nature.com/focus/angiogenesis/classics/vegf.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow"&gt;http://www.nature.com/focus/angiogenesis/classics/vegf.html&amp;nbsp;






 
 
 
 &lt;svg class="svg-inline--fa fas fa-up-right-from-square fa-2xs" fill="currentColor" aria-hidden="true" role="img" viewBox="0 0 512 512" overflow="visible"&gt;&lt;use href="#fas-up-right-from-square"&gt;&lt;/use&gt;&lt;/svg&gt;&lt;/a&gt;
) ist aus dem Jahre 2003 und wurde leider bisher nicht mit den neusten bahnbrechenden Studien ergänzt. Auf jeden Fall sind die meisten dieser 86 Publikationen obligatorische Lektüre für alle Doktoranten, deren Promotion irgendwas mit Angiogenese zu tun hat.&lt;/p&gt;</description></item><item><title>Ein Nobelpreis für die Forschung zur Angiogenese?</title><link>https://jeltsch.org/de/a_nobel_prize_for_angiogenesis_research/</link><pubDate>Sun, 27 Oct 2013 00:00:00 +0000</pubDate><guid>https://jeltsch.org/de/a_nobel_prize_for_angiogenesis_research/</guid><description>&lt;p&gt;Im Jahr 2008, während eines Abendessens in Stockholm (als ich an der 8. Jahreskonferenz der Novo Nordisk Foundation zur vaskulären Biologie bei Diabeteskomplikationen teilnahm) schlug ich 
 &lt;a href="http://ki.se/ki/jsp/polopoly.jsp?l=en&amp;amp;d=17273" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow"&gt;Christer Betsholtz&amp;nbsp;






 
 
 
 &lt;svg class="svg-inline--fa fas fa-up-right-from-square fa-2xs" fill="currentColor" aria-hidden="true" role="img" viewBox="0 0 512 512" overflow="visible"&gt;&lt;use href="#fas-up-right-from-square"&gt;&lt;/use&gt;&lt;/svg&gt;&lt;/a&gt;
 vor, den Nobelpreis an die weltweite Gemeinschaft der Postdocs zu vergeben, die die stillen Helden der heutigen Forschung sind. Die 
 &lt;a href="http://www.nobelprize.org/nobel_organizations/nobelfoundation/statutes.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow"&gt;Satzung der Nobelstiftung&amp;nbsp;






 
 
 
 &lt;svg class="svg-inline--fa fas fa-up-right-from-square fa-2xs" fill="currentColor" aria-hidden="true" role="img" viewBox="0 0 512 512" overflow="visible"&gt;&lt;use href="#fas-up-right-from-square"&gt;&lt;/use&gt;&lt;/svg&gt;&lt;/a&gt;
 verbietet es jedoch, den Preis an mehr als drei Personen zu vergeben. Satzungen können jedoch geändert werden, und genau das hat die Nobelstiftung vor 40 Jahren getan, als sie aufhörte, den Preis an Verstorbene zu vergeben. Und in dieser sich wandelnden Welt werden immer weniger Entdeckungen und Erfindungen von Einzelpersonen gemacht. Doch hier ist mein neuester Vorschlag, der sich an die Regel von maximal drei Personen hält: Kari Alitalo ist wahrscheinlich der einzige Nobelpreis-würdige Forscher in dem Land, in dem ich arbeite (Finnland). Im Ernst: Nachdem 
 &lt;a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Judah_Folkman" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow"&gt;Judah Folkman&amp;nbsp;






 
 
 
 &lt;svg class="svg-inline--fa fas fa-up-right-from-square fa-2xs" fill="currentColor" aria-hidden="true" role="img" viewBox="0 0 512 512" overflow="visible"&gt;&lt;use href="#fas-up-right-from-square"&gt;&lt;/use&gt;&lt;/svg&gt;&lt;/a&gt;
 verstorben ist, gibt es nicht mehr viele Möglichkeiten, den Preis an jemanden aus dem Bereich der Angiogenese zu vergeben. Judah Folkman war der Begründer der Hypothese, dass alle Tumore durch Anti-Angiogenese behandelbar sein sollten (
 &lt;a href="http://dx.doi.org/10.1056/NEJM197111182852108" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow"&gt;Folkman J. Tumor Angiogenesis: Therapeutic Implications. New England Journal of Medicine. 1971;285(21):1182–6&amp;nbsp;






 
 
 
 &lt;svg class="svg-inline--fa fas fa-up-right-from-square fa-2xs" fill="currentColor" aria-hidden="true" role="img" viewBox="0 0 512 512" overflow="visible"&gt;&lt;use href="#fas-up-right-from-square"&gt;&lt;/use&gt;&lt;/svg&gt;&lt;/a&gt;
). Das Nobelpreiskomitee hat diese Chance verpasst. Und da dieses Forschungsgebiet bereits einen bedeutenden Beitrag zur Krebsbehandlung geleistet hat (und wohl auch noch viel dazu beitragen wird), ist die Vorstellung eines gemeinsamen Preises für die Entdecker der VEGFs gar nicht so abwegig. VEGF wurde vor etwa 25 Jahren mehr oder weniger unabhängig voneinander von mehreren Forschungsgruppen entdeckt, darunter die von 
 &lt;a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Napoleone_Ferrara" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow"&gt;Napoleone Ferrara&amp;nbsp;






 
 
 
 &lt;svg class="svg-inline--fa fas fa-up-right-from-square fa-2xs" fill="currentColor" aria-hidden="true" role="img" viewBox="0 0 512 512" overflow="visible"&gt;&lt;use href="#fas-up-right-from-square"&gt;&lt;/use&gt;&lt;/svg&gt;&lt;/a&gt;
 und 
 &lt;a href="http://cvbr.hms.harvard.edu/researchers/hdvorak.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow"&gt;Harold Dvorak&amp;nbsp;






 
 
 
 &lt;svg class="svg-inline--fa fas fa-up-right-from-square fa-2xs" fill="currentColor" aria-hidden="true" role="img" viewBox="0 0 512 512" overflow="visible"&gt;&lt;use href="#fas-up-right-from-square"&gt;&lt;/use&gt;&lt;/svg&gt;&lt;/a&gt;
. Vor allem die Gruppe um Ferrara bei 
 &lt;a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Genentech" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow"&gt;Genentech&amp;nbsp;






 
 
 
 &lt;svg class="svg-inline--fa fas fa-up-right-from-square fa-2xs" fill="currentColor" aria-hidden="true" role="img" viewBox="0 0 512 512" overflow="visible"&gt;&lt;use href="#fas-up-right-from-square"&gt;&lt;/use&gt;&lt;/svg&gt;&lt;/a&gt;
 setzte die Forschung bis heute äußerst erfolgreich fort, was 2004 zur Entwicklung des ersten antiangiogenen Krebsmedikaments führte. Während die Entdeckung von VEGF und die daraus resultierende Angiogenese-Forschung nicht von einem einzigen Labor abhängig waren, wurde das Gebiet der Lymphangiogenese im Wesentlichen im Alleingang neu erfunden und von 
 &lt;a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Kari_Alitalo" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow"&gt;Kari Alitalo&amp;nbsp;






 
 
 
 &lt;svg class="svg-inline--fa fas fa-up-right-from-square fa-2xs" fill="currentColor" aria-hidden="true" role="img" viewBox="0 0 512 512" overflow="visible"&gt;&lt;use href="#fas-up-right-from-square"&gt;&lt;/use&gt;&lt;/svg&gt;&lt;/a&gt;
 in den Jahren nach 1995 – nachdem es seit den 1960er Jahren in Vergessenheit geraten war und ohne nennenswerte Fortschritte vor sich hin dümpelte. Ein gemeinsamer Preis für Ferrara, Dvorak und Alitalo? Es gibt bereits ein 
 &lt;a href="http://www.avastin.com/patient" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow"&gt;Anti-VEGF-A-Krebsmedikament&amp;nbsp;






 
 
 
 &lt;svg class="svg-inline--fa fas fa-up-right-from-square fa-2xs" fill="currentColor" aria-hidden="true" role="img" viewBox="0 0 512 512" overflow="visible"&gt;&lt;use href="#fas-up-right-from-square"&gt;&lt;/use&gt;&lt;/svg&gt;&lt;/a&gt;
 auf dem Markt, und das Einzige, was noch fehlt, ist ein erfolgreiches Anti- oder Pro-VEGF-C-Medikament. Beide befinden sich zum Zeitpunkt der Abfassung dieses Artikels in klinischen Studien (
 &lt;a href="http://clinicaltrials.gov/show/NCT01514123" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow"&gt;Anti-VEGF-C&amp;nbsp;






 
 
 
 &lt;svg class="svg-inline--fa fas fa-up-right-from-square fa-2xs" fill="currentColor" aria-hidden="true" role="img" viewBox="0 0 512 512" overflow="visible"&gt;&lt;use href="#fas-up-right-from-square"&gt;&lt;/use&gt;&lt;/svg&gt;&lt;/a&gt;
, 
 &lt;a href="http://www.laurantis.com/products/lymfactin" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow"&gt;Pro-VEGF-C&amp;nbsp;






 
 
 
 &lt;svg class="svg-inline--fa fas fa-up-right-from-square fa-2xs" fill="currentColor" aria-hidden="true" role="img" viewBox="0 0 512 512" overflow="visible"&gt;&lt;use href="#fas-up-right-from-square"&gt;&lt;/use&gt;&lt;/svg&gt;&lt;/a&gt;
).&lt;/p&gt;</description></item><item><title>Unterschiede zwischen Lymphangiogenese und Angiogenese auf moleḱularer Ebene</title><link>https://jeltsch.org/de/01grc/</link><pubDate>Fri, 07 Sep 2001 00:00:00 +0000</pubDate><guid>https://jeltsch.org/de/01grc/</guid><description>&lt;p&gt;Die folgenden Präsentationsfolien werden aus irgendeinem Grund extrem langsam geladen (etwa 2 Minuten). Du musst also viel Geduld mitbringen! Da alle aktuellen Browser Flash nicht mehr unterstützen, benutzt diese Seite 
 &lt;a href="https://github.com/ruffle-rs/ruffle/" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow"&gt;Ruffle&amp;nbsp;






 
 
 
 &lt;svg class="svg-inline--fa fas fa-up-right-from-square fa-2xs" fill="currentColor" aria-hidden="true" role="img" viewBox="0 0 512 512" overflow="visible"&gt;&lt;use href="#fas-up-right-from-square"&gt;&lt;/use&gt;&lt;/svg&gt;&lt;/a&gt;
, einen in Rust geschriebenen Flash-Player-Emulator, um diese nicht mehr funktionierenden Dateien wieder zum Leben zu erwecken.&lt;/p&gt;</description></item><item><title>Kloster Seeon-Konferenz (1.–4. Oktober 2000): Eine Exploration des VEGF-Proteinraums</title><link>https://jeltsch.org/de/00seeon/</link><pubDate>Wed, 01 Nov 2000 00:00:00 +0000</pubDate><guid>https://jeltsch.org/de/00seeon/</guid><description>&lt;p&gt;Ich habe am ersten internationalen „Angiogenesis“-Treffen im Kloster Seeon 
 &lt;a href="https://www.vwfb.de/seeon-meetings/" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow"&gt;https://www.vwfb.de/seeon-meetings&amp;nbsp;






 
 
 
 &lt;svg class="svg-inline--fa fas fa-up-right-from-square fa-2xs" fill="currentColor" aria-hidden="true" role="img" viewBox="0 0 512 512" overflow="visible"&gt;&lt;use href="#fas-up-right-from-square"&gt;&lt;/use&gt;&lt;/svg&gt;&lt;/a&gt;
 mit einem Poster über VEGF-Wachstumsfaktoren teilgenommen. Der Veranstaltungsort war emerkenswert: ein ehemaliges 
 &lt;a href="https://www.kloster-seeon.de/en" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow"&gt;Benediktinerkloster in Oberbayern&amp;nbsp;






 
 
 
 &lt;svg class="svg-inline--fa fas fa-up-right-from-square fa-2xs" fill="currentColor" aria-hidden="true" role="img" viewBox="0 0 512 512" overflow="visible"&gt;&lt;use href="#fas-up-right-from-square"&gt;&lt;/use&gt;&lt;/svg&gt;&lt;/a&gt;
 in Bayern.&lt;/p&gt;</description></item><item><title>Projekte im Labor für Molekular- und Krebsbiologie</title><link>https://jeltsch.org/de/99sfair/</link><pubDate>Fri, 31 Dec 1999 00:00:00 +0000</pubDate><guid>https://jeltsch.org/de/99sfair/</guid><description>&lt;div class="p-3 mb-3 bg-light border rounded"&gt;
 &lt;h4 style="margin-top: 0 !important;"&gt;Verfügbare Downloads&lt;/h4&gt;
 &lt;p&gt;Hol dir das Poster im PDF-Format.&lt;/p&gt;
 &lt;a href="https://jeltsch.org/downloads/99sfair.pdf" class="btn btn-primary" download&gt;
 PDF herunterladen
 &lt;/a&gt;
&lt;/div&gt;</description></item><item><title>Das Alphabet der Angiogenese</title><link>https://jeltsch.org/de/99novo/</link><pubDate>Tue, 01 Jun 1999 00:00:00 +0000</pubDate><guid>https://jeltsch.org/de/99novo/</guid><description>&lt;div class="p-3 mb-3 bg-light border rounded"&gt;
 &lt;h4 style="margin-top: 0 !important;"&gt;Verfügbare Downloads&lt;/h4&gt;
 &lt;p&gt;Hol dir das Poster im PDF-Format.&lt;/p&gt;
 &lt;a href="https://jeltsch.org/downloads/99novo.pdf" class="btn btn-primary" download&gt;
 PDF herunterladen
 &lt;/a&gt;
&lt;/div&gt;</description></item><item><title>Das Alphabet der Angiogenese</title><link>https://jeltsch.org/de/98sfair/</link><pubDate>Thu, 31 Dec 1998 00:00:00 +0000</pubDate><guid>https://jeltsch.org/de/98sfair/</guid><description>&lt;div class="p-3 mb-3 bg-light border rounded"&gt;
 &lt;h4 style="margin-top: 0 !important;"&gt;Verfügbare Downloads&lt;/h4&gt;
 &lt;p&gt;Hol dir das Poster im PDF-Format.&lt;/p&gt;
 &lt;a href="https://jeltsch.org/downloads/98sfair.pdf" class="btn btn-primary" download&gt;
 PDF herunterladen
 &lt;/a&gt;
&lt;/div&gt;</description></item></channel></rss>