<?xml version="1.0" encoding="utf-8" standalone="yes"?><rss version="2.0" xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"><channel><title>Asustor on Michael’s Domain</title><link>https://jeltsch.org/de/tags/asustor/</link><description>Recent content in Asustor on Michael’s Domain</description><generator>Hugo</generator><language>de</language><copyright>Copyright © 2002 - 2026 Michael Jeltsch.</copyright><lastBuildDate>Fri, 24 Jul 2026 00:18:18 +0300</lastBuildDate><atom:link href="https://jeltsch.org/de/tags/asustor/index.xml" rel="self" type="application/rss+xml"/><item><title>Der find-Befehl auf einem alten Asustor</title><link>https://jeltsch.org/de/busybox_find/</link><pubDate>Sat, 21 Mar 2026 00:00:00 +0000</pubDate><guid>https://jeltsch.org/de/busybox_find/</guid><description>&lt;p&gt;Anstatt sich auf der Web-GUI von Asustor wahllos durch endlose Ordnerhierarchien zu klicken, kann man sich einfach per ssh mit dem Gerät verbinden und mit dem &lt;em&gt;find&lt;/em&gt;-Befehl der Kommandozeile suchen. Es gibt jedoch wichtige Unterschiede zwischen dem &lt;em&gt;find&lt;/em&gt;-Befehl auf modernen Linux-Systemen und dem &lt;em&gt;find&lt;/em&gt;-Befehl in ADM (dem Betriebssystem von Asustor NAS-Servern). Mein EOL Asustor (AS-304T) verwendet 3.5.9.RWM1, welches das BusyBox find v1.19.3 nutzt, während mein Ubuntu Linux GNU find 4.9.0 verwendet. BusyBox &lt;em&gt;find&lt;/em&gt; verzichtet zugunsten eines kleinen binären Fußabdrucks auf viele Funktionen und ist an die GPL-2 gebunden. Auf der GPL-3-Seite unter Linux wurden bedeutende neue Funktionen und Leistungsverbesserungen hinzugefügt. Hier ist der &lt;em&gt;find&lt;/em&gt;-Befehl, den du benötigst, wenn du alle Laufwerke auf deinem Asustor durchsuchen möchten:&lt;/p&gt;</description></item><item><title>Der Asustor AS-304T NAS-Server kann moderne ext4-Dateisysteme nicht mounten</title><link>https://jeltsch.org/de/ext4/</link><pubDate>Thu, 22 Jan 2026 00:00:00 +0000</pubDate><guid>https://jeltsch.org/de/ext4/</guid><description>&lt;p&gt;Der Asustore AS-303T NAS-Server ist mittlerweile ziemlich alt (2013 gekauft), aber ich wollte ihn trotzdem behalten, um Backups aus den letzten etwa 15 Jahren zu speichern. Ursprünglich hatte ich vier 2TB-Laufwerke installiert, aber nun hatte ich zufällig vier alte 3TB-Laufwerke herumliegen und wollte diese nutzen, um die Speicherkapazität zu maximieren. Also habe ich erst einmal alle Daten vorübergehend vom RAID des NAS auf einige externe Laufwerke kopiert, und wollte danach den NAS-Server mit den 3TB-Laufwerken aufrüsten. Einen Teil der Daten habe ich über eine 
 &lt;a href="https://jeltsch.org/de/route/"&gt;direkte Punkt-zu-Punkt-Ethernet-Kabelverbindung über meinen Labtop&lt;/a&gt;
 auf externe USB-Laufwerke kopiert. Das war eine schlechte Idee, denn als ich später versuchte, die Daten über den lokalen USB3-Anschluss des NAS zurückzukopieren, erkannte das Betriebssystem des NAS das ext4-Dateisystem nicht, das mein Ubuntu 24.04 verwendet hatte. Es stellte sich heraus, dass Asustor OS BusyBox v1.19.3 verwendet, und obwohl es ext4-Dateisysteme lesen kann, kennt es die modernen ext4-Funktionen nicht und konnte daher die USB-Laufwerke nicht mounten (der NAS-Server läuft mit der ADM-Version 3.5.9.RWM1, die ihr letztes Update am 29. August 2022 erhalten hat). Damit das Asustor-OS diese Laufwerke erkennt, musste ich das ext4-Dateisystem &amp;ldquo;downgraden&amp;rdquo;. Folgendes ist dafür notwendig:&lt;/p&gt;</description></item><item><title>Anleitung zur Konvertierung eines Asustor AS7004T NAS-Servers in einen Ubuntu-Server</title><link>https://jeltsch.org/de/AS7004T/</link><pubDate>Sat, 22 Nov 2025 00:00:00 +0000</pubDate><guid>https://jeltsch.org/de/AS7004T/</guid><description>&lt;p&gt;An diesem Wochenende habe ich unseren alten Asustor AS7004T NAS-Server in einen Ubuntu 24.04 Server umgewandelt. Das ADM-Betriebssystem hatte seit über einem Jahr keine Updates mehr erhalten und hatte seitdem ausgeschaltet im Regal gestanden. Das ist wirklich schade, denn es war absolut nichts daran kaputt. Ich hatte den ursprünglichen 2-GB-Arbeitsspeicher des Geräts schon vor Jahren mit einem 8-GB-Modul auf insgesamt 10 GB aufgerüstet. Man kann einen Ubuntu-Server auch mit 2 GB betreiben, wenn man es wirklich will… Was benötigt man für die Konvertierung? Offensichtlich muss man eine USB-Tastatur und eine Maus anschließen. Apple-USB-Tastaturen funktionieren nicht. Je billiger die Tastatur, desto besser. Manchmal gab es Probleme mit der Maus, dann half es, sie in einen andere USB-Buchse zu stecken. Und natürlich muss man den NAS-Server über ein HDMI-Kabel mit einem Monitor verbinden. Ich empfehle die Installation von Ubuntu Server 24.04.3. Ubuntu Desktop 24.03 funktioniert ebenfalls (ich habe es getestet), aber ich brauche es nicht und der Server hat einen viel geringeren Ressourcenbedarf. Im Gegensatz zu älteren Asustor-NAS-Geräten und -Distributionen funktionierte die Lüftersteuerung problemlos. Allerdings funktionieren die LED-Steuerung und die Display-Informationen nicht: Das Display zeigt immer &amp;ldquo;Starting system. Please wait…&amp;rdquo; an.&lt;/p&gt;</description></item></channel></rss>