<?xml version="1.0" encoding="utf-8" standalone="yes"?><rss version="2.0" xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"><channel><title>CCBE1 on Michael’s Domain</title><link>https://jeltsch.org/de/tags/ccbe1/</link><description>Recent content in CCBE1 on Michael’s Domain</description><generator>Hugo</generator><language>de</language><copyright>Copyright © 2002 - 2026 Michael Jeltsch.</copyright><lastBuildDate>Fri, 24 Jul 2026 00:18:18 +0300</lastBuildDate><atom:link href="https://jeltsch.org/de/tags/ccbe1/index.xml" rel="self" type="application/rss+xml"/><item><title>Wissenschaft gut, Kaffee schlecht</title><link>https://jeltsch.org/de/science_good_coffee_bad/</link><pubDate>Thu, 26 Jan 2017 00:00:00 +0000</pubDate><guid>https://jeltsch.org/de/science_good_coffee_bad/</guid><description>&lt;p&gt;Letzte Woche habe ich an der 
 &lt;a href="https://www.grc.org/programs.aspx?id=12214" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow"&gt;Gordon Research Conference zur vaskulären Zellbiologie&amp;nbsp;






 
 
 
 &lt;svg class="svg-inline--fa fas fa-up-right-from-square fa-2xs" fill="currentColor" aria-hidden="true" role="img" viewBox="0 0 512 512" overflow="visible"&gt;&lt;use href="#fas-up-right-from-square"&gt;&lt;/use&gt;&lt;/svg&gt;&lt;/a&gt;
 in Ventura (Kalifornien) teilgenommen. Meine beiden vorherigen Gordon-Konferenzen (2001 in Rhode Island, 2014 in Lucca/Italien) waren hervorragend, und auch diese hat mich nicht enttäuscht.Obwohl viele europäische Forscher vertreten waren (19 %), stammten 69 % der Teilnehmer aus den USA (Asien 6 %, übrige Amerika 5 %). Dies spiegelt wahrscheinlich gut wider, wo die Spitzenforschung in der Gefäßbiologie stattfindet. Da frage ich mich doch, warum der Kaffee in den USA so schlecht ist (meine Vorurteile haben sich wieder einmal bestätigt). Das lässt sich nicht mit einem Mangel an wissenschaftlicher Expertise erklären. Gordon-Konferenzen dienen dem Austausch unveröffentlichter Daten, daher schreibe ich nichts über die wissenschaftlichen Inhalte. Eine Ausnahme: Es gibt 
 &lt;a href="https://clinicaltrials.gov/ct2/show/NCT02257970" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow"&gt;klinische Studien zur Behandlung von Lymphödemen mit Leukotrien-B4-Hemmern&amp;nbsp;






 
 
 
 &lt;svg class="svg-inline--fa fas fa-up-right-from-square fa-2xs" fill="currentColor" aria-hidden="true" role="img" viewBox="0 0 512 512" overflow="visible"&gt;&lt;use href="#fas-up-right-from-square"&gt;&lt;/use&gt;&lt;/svg&gt;&lt;/a&gt;
), aber dies ist bereits allgemein bekannt, und die Mausstudien sind größtenteils veröffentlicht (
 &lt;a href="http://journals.plos.org/plosone/article?id=10.1371/journal.pone.0008380%29" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow"&gt;http://journals.plos.org/plosone/article?id=10.1371/journal.pone.0008380)&amp;nbsp;






 
 
 
 &lt;svg class="svg-inline--fa fas fa-up-right-from-square fa-2xs" fill="currentColor" aria-hidden="true" role="img" viewBox="0 0 512 512" overflow="visible"&gt;&lt;use href="#fas-up-right-from-square"&gt;&lt;/use&gt;&lt;/svg&gt;&lt;/a&gt;
. Es sind also keine Geheimnisse durchgesickert … Ich selbst habe ein Poster zur weiteren CCBE1-Geschichte präsentiert, das derzeit begutachtet wird, sowie einige vorläufige Daten zu weiteren VEGF-C-aktivierenden Enzymen.Natürlich war der Ausgang der Präsidentschaftswahlen ein beliebtes Thema bei den Gesprächen während des Mittag- und Abendessens, insbesondere im Zusammenhang mit der Forschungsfinanzierung und der Wissenschaftspolitik. Die Meinungen reichten von „Wir haben keine Ahnung, was uns erwartet“ bis hin zu „Fürchtet euch. Habt große Angst.“ Ich persönlich habe etwa acht Stunden der Trump-Präsidentschaft genossen, da mein Rückflug von Los Angeles nach München letzten Freitag um Viertel nach fünf Uhr nachmittags startete. An den freien Nachmittagen habe ich versucht, das 
 &lt;a href="http://www.eurogamer.net/articles/2016-12-15-pokemon-go-region-exclusive-pokemon-locations-how-and-where-to-catch-tauros-kangaskhan-mr-mime-and-farfetchd" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow"&gt;in Amerika exklusive Taurus-Pokémon&amp;nbsp;






 
 
 
 &lt;svg class="svg-inline--fa fas fa-up-right-from-square fa-2xs" fill="currentColor" aria-hidden="true" role="img" viewBox="0 0 512 512" overflow="visible"&gt;&lt;use href="#fas-up-right-from-square"&gt;&lt;/use&gt;&lt;/svg&gt;&lt;/a&gt;
 für meine Tochter Milena zu fangen. Leider gab es am Konferenzort so gut wie keine PokéStops, weshalb mir ständig die Pokébälle ausgingen. Insider erzählten mir, dass der Strand von Santa Monica der ideale Ort sei, um Pokémon zu fangen. Eigentlich hatte ich vor, am Freitagmorgen dorthin zu fahren, aber es regnete in Strömen, und so versuchte ich mein Glück am Flughafen und schaffte es schließlich etwa eine Stunde vor Abflug, ein Tauros zu fangen – und noch eines, kurz bevor ich ins Flugzeug stieg. Alles in allem also eine sehr erfolgreiche Konferenzreise!&lt;/p&gt;</description></item><item><title>Lymphangiogenese in Gesundheit und Krankheit</title><link>https://jeltsch.org/de/lymphangiogenesis_in_health_and_disease/</link><pubDate>Thu, 11 Jun 2015 00:00:00 +0000</pubDate><guid>https://jeltsch.org/de/lymphangiogenesis_in_health_and_disease/</guid><description>&lt;div class="p-3 mb-3 bg-light border rounded"&gt;
 &lt;h4 style="margin-top: 0 !important;"&gt;Verfügbare Downloads&lt;/h4&gt;
 &lt;p&gt;Hol dir die Präsentation im PDF-Format.&lt;/p&gt;
 &lt;a href="https://jeltsch.org/downloads/Jeltsch_Lausanne_June2015.pdf" class="btn btn-primary" download&gt;Download PDF&lt;/a&gt;
 &lt;/div&gt;</description></item><item><title>Von den molekularbiologischen Grundlagen zu ursächlichen Behandlungsmöglichkeiten der Krankheiten des Lymphsystems</title><link>https://jeltsch.org/de/von_den_molekularbiologischen_grundlagen_zu_urs_chlichen_behandlungsm_glichkeiten_der_krankheiten_des_lymphsystems_abstrakt/</link><pubDate>Tue, 22 Jul 2014 00:00:00 +0000</pubDate><guid>https://jeltsch.org/de/von_den_molekularbiologischen_grundlagen_zu_urs_chlichen_behandlungsm_glichkeiten_der_krankheiten_des_lymphsystems_abstrakt/</guid><description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;PD Dr. Michael Jeltsch, Universität Helsinki, Finnland&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Erforschung der molekularen Grundlagen der Lymphangiogenese in Embryonalentwicklung und pathologischen Prozessen haben zu einer rapiden Vermehrung unseres Wissens geführt (Krebs and Jeltsch 2013a, 2013b). Die molekularbiologische Ära der Lymphforschung begann mit der Entdeckung der VEGF-Wachstumsfaktoren und deren Rezeptoren vor 25 Jahren. Auf diesen Molekülen liegt daher der Schwerpunkt dieser Übersicht.&lt;/p&gt;</description></item><item><title>Wir wurden von Circulation gefeatured!</title><link>https://jeltsch.org/de/we_got_featured_by_circulation/</link><pubDate>Mon, 12 May 2014 00:00:00 +0000</pubDate><guid>https://jeltsch.org/de/we_got_featured_by_circulation/</guid><description>&lt;p&gt; &lt;/p&gt;</description></item><item><title>Die molekulare Ätiologie des Hennekam-Syndroms</title><link>https://jeltsch.org/de/the_molecular_basis_of_hennekam_syndrome/</link><pubDate>Thu, 17 Apr 2014 00:00:00 +0000</pubDate><guid>https://jeltsch.org/de/the_molecular_basis_of_hennekam_syndrome/</guid><description>&lt;p&gt;Endlich ist unser CCBE1-Manuskript zur Veröffentlichung angenommen worden. Es kann von der Webseite des Journals 
 &lt;a href="http://circ.ahajournals.org/content/early/2014/02/19/CIRCULATIONAHA.113.002779.abstract" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow"&gt;&lt;em&gt;Circulation&lt;/em&gt;&amp;nbsp;






 
 
 
 &lt;svg class="svg-inline--fa fas fa-up-right-from-square fa-2xs" fill="currentColor" aria-hidden="true" role="img" viewBox="0 0 512 512" overflow="visible"&gt;&lt;use href="#fas-up-right-from-square"&gt;&lt;/use&gt;&lt;/svg&gt;&lt;/a&gt;
 heruntergeladen werden oder schick mir einfach eine 
 &lt;a href="mailto:michael@jeltsch.org?Subject=Anforderung%20des%20CCBE1-Manuskripts"&gt;E-Mail&lt;/a&gt;
. Ein dazu komplementärer Artikel 
 &lt;a href="http://dx.doi.org/10.1242/dev.100495" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow"&gt;von Le Guen et al.&amp;nbsp;






 
 
 
 &lt;svg class="svg-inline--fa fas fa-up-right-from-square fa-2xs" fill="currentColor" aria-hidden="true" role="img" viewBox="0 0 512 512" overflow="visible"&gt;&lt;use href="#fas-up-right-from-square"&gt;&lt;/use&gt;&lt;/svg&gt;&lt;/a&gt;
 aus Ben Hogans Gruppe erschien fast zeitgleich in &lt;em&gt;Development&lt;/em&gt;. Le Guen und seine Kollegen haben die Interaktion von CCBE1 mit der Signaltransduktion von VEGF-C/VEGFR-3 hauptsächlich auf der genetischen Ebene in Zebrafischen beschrieben, während wir die molekularen Details der Interaktion mittels &lt;em&gt;in vitro&lt;/em&gt;- (in Zellkultur) und *in vivo-*Analysen (in Mäusen) aufgeklärt haben. Wir haben herausgefundenm das der primäre Lymphangiognese-Faktor VEGF-C als inaktives Vorläufermolekül produziert wird (pro-VEGF-C). Pro-VEGF-C (die 29/31-kDa-Form) bindet zwar den VEGF-Rezeptor-3 auf Endothelizellen, aber kann ihn nicht aktivieren. Bisher wurde pro-VEGF-C im Vergleich mit dem reifen VEGF-C einfach nur als weniger potententer Aktivator des VEGF-Rezeptor-3 betrachtet. In Wirklichkeit ist er aber ein kompetitiver Inhibitor des reifen VEGF-Cs. Die Aufgabe von CCBE1 besteht darin, der Metalloproteinase ADAMTS3 bei der Prozessierung von zelloberflächen-gebundenem pro-VEGF-C zu helfen. In der Erbkrankeit &lt;em&gt;
 &lt;a href="https://en.wikipedia.org/wiki/Hennekam_syndrome" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow"&gt;Hennekam-Syndrom&amp;nbsp;






 
 
 
 &lt;svg class="svg-inline--fa fas fa-up-right-from-square fa-2xs" fill="currentColor" aria-hidden="true" role="img" viewBox="0 0 512 512" overflow="visible"&gt;&lt;use href="#fas-up-right-from-square"&gt;&lt;/use&gt;&lt;/svg&gt;&lt;/a&gt;
&lt;/em&gt; ist CCBE1 mutiert und kann diese Helferfunktion nicht mehr ausreichend wahrnehmen. Dies resultiert in einer ungenügenden Aktivierung des pro-VEGF-C und damit zum charakteristischen Lymphödem des Syndroms. Weil Lymphgefässe in vielen Krankheiten eine Rolle spielen, sind CCBE1 und ADAMTS interessante Zielstrukturen für pharmakologische Interventionen. Z. B. wäre es von erheblichem Nutzen, wenn man die Aktivierung von pro-VEGF-C bei Krebserkrankungen blockieren könnte, weil sich dadurch wahrscheinlich die von VEGF-C vermittelte Metastasierung über das Lymphsystem unterdrücken lassen müsste.&lt;/p&gt;</description></item></channel></rss>