<?xml version="1.0" encoding="utf-8" standalone="yes"?><rss version="2.0" xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"><channel><title>Chromatogramm on Michael’s Domain</title><link>https://jeltsch.org/de/tags/chromatogramm/</link><description>Recent content in Chromatogramm on Michael’s Domain</description><generator>Hugo</generator><language>de</language><copyright>Copyright © 2002 - 2026 Michael Jeltsch.</copyright><lastBuildDate>Fri, 24 Jul 2026 00:18:18 +0300</lastBuildDate><atom:link href="https://jeltsch.org/de/tags/chromatogramm/index.xml" rel="self" type="application/rss+xml"/><item><title>Proteinaufreinigung mit Äkta &amp; Unicorn</title><link>https://jeltsch.org/de/posts/2026/04-19_unicorn/</link><pubDate>Sun, 19 Apr 2026 00:00:00 +0000</pubDate><guid>https://jeltsch.org/de/posts/2026/04-19_unicorn/</guid><description>&lt;p&gt;Proteine (und andere Biomoleküle) werden meistens über chromatographische Methoden aufgereinigt. Es gibt einige wenige Hersteller, die spezielle Chromatographiesysteme entwickelt haben, die für Biomoleküle wie Proteine, Nukleinsäuren und Viren optimiert sind. Die bekanntesten Systeme sind die NGC-Maschinen von BioRad und die Äkta-Maschinen von Cytiva (previously GE HEalthcare, previously Amersham, previously Pharmacia). Unsere Fakultät hat vor kurzem ein Äkta Avant angeschafft, und wir sind fast fertig mit der Einrichtung. Es ist bereits in das universitätseigene Reservierungssystem integriert. Nur das automatisierte Backup-System klappt noch nicht. Ich benutze Äkta-Geräte seit 1996, als Professor 
 &lt;a href="https://fi.wikipedia.org/wiki/Jorma_Keski-Oja" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow"&gt;Jorma Keski-Oja&amp;nbsp;






 
 
 
 &lt;svg class="svg-inline--fa fas fa-up-right-from-square fa-2xs" fill="currentColor" aria-hidden="true" role="img" viewBox="0 0 512 512" overflow="visible"&gt;&lt;use href="#fas-up-right-from-square"&gt;&lt;/use&gt;&lt;/svg&gt;&lt;/a&gt;
 einen der ersten Äkta Explorer für das Haartman-Institut kaufte. Die Software war und ist immer noch Unicorn, aber wir sind jetzt bei Version 7, die im Vergleich zu den Unicorn-Versionen aus dem letzten Jahrtausend einen modernen, weniger überladenen Look hat. Doch selbst nach mehr als 10 Jahren Entwicklung ist Unicorn 7 noch nicht auf dem gleichen Funktionsstand wie die alten Versionen. Daher bietet das &lt;em&gt;&lt;strong&gt;Evaluation&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt;-Modul die Option, auf &lt;em&gt;&lt;strong&gt;Evaluation Classic&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt; zurückzuschalten. Wenn Sie beispielsweise personalisierte und stilvolle Chromatogramme in Ihren Vorträgen präsentieren möchten, benötigen Sie immer noch &lt;em&gt;Evaluation Classic&lt;/em&gt;! Das neue &lt;em&gt;Evaluation&lt;/em&gt;-Modul verfügt zwar über Schnellfunktionen zum Exportieren von Kurven in Präsentationssoftware wie PowerPoint, aber das ist alles pixelbasiert und daher nach dem Export nicht mehr einfach zu bearbeiten. Um professionell zu arbeite, sollte man die Kurven in das branchenübliche SVG-Vektorgrafikformat exportieren. Das kann man mit jedem modernen Vektorgrafik-Editor wie Canva, Adobe Illustrator oder Inkscape bearbeiten. Wenn man in &lt;em&gt;Evaluation Classic&lt;/em&gt; mit der rechten Maustaste in das Chromatogramm klickt, hat man die Möglichkeit, das Chromatogramm als Metadatei zu speichern. In der aktuellen Unicorn-Version führt dies unter Windows 11 jedoch zu einem Fehler. Aber es gibt einen Workaround:&lt;/p&gt;</description></item></channel></rss>