<?xml version="1.0" encoding="utf-8" standalone="yes"?><rss version="2.0" xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"><channel><title>Datenschutz on Michael’s Domain</title><link>https://jeltsch.org/de/tags/datenschutz/</link><description>Recent content in Datenschutz on Michael’s Domain</description><generator>Hugo</generator><language>de</language><copyright>Copyright © 2002 - 2026 Michael Jeltsch.</copyright><lastBuildDate>Fri, 24 Jul 2026 00:18:18 +0300</lastBuildDate><atom:link href="https://jeltsch.org/de/tags/datenschutz/index.xml" rel="self" type="application/rss+xml"/><item><title>Mein Samsung Diensthandy wurde mit vorinstallierter Spyware geliefert</title><link>https://jeltsch.org/de/posts/2025/12-25_appcloud/</link><pubDate>Thu, 25 Dec 2025 00:00:00 +0000</pubDate><guid>https://jeltsch.org/de/posts/2025/12-25_appcloud/</guid><description>&lt;p&gt;Wenn man an der Universität Helsinki arbeitet, könnte man den Eindruck gewinnen, dass die IT-Abteilung den Schutz der digitalen Sicherheit ernst nimmt. Beispielsweise zwingt die IT-Abteilung alle Mitarbeiter der UH, an einer jährlichen „Prüfung“ teilzunehmen, um zu beweisen, dass wir uns noch an die Grundlagen von Computersicherheit und Datenschutz erinnern. Sie zwingen die Benutzer außerdem weiterhin – entgegen dem Rat aller Experten – dazu, ihre Passwörter jährlich zu aktualisieren. Studien haben gezeigt, dass die beiden oben genannten Praktiken die Sicherheitslage eher verschlechtern als verbessern [1,2]. Privatsphäre ist in der heutigen digitalen Welt eher ein Theater als Realität [3]. Hätte es mich also überraschen sollen, dass das Android-Handymodell, das offiziell von meiner eigenen IT-Abteilung empfohlen wurde, mit vorinstallierter Spyware geliefert wurde?&lt;/p&gt;</description></item><item><title>Schweden, meine genetischen Daten und unsere kollektive Unfähigkeit, Geheimnisse zu bewahren</title><link>https://jeltsch.org/de/generisk/</link><pubDate>Thu, 06 Mar 2025 00:00:00 +0000</pubDate><guid>https://jeltsch.org/de/generisk/</guid><description>&lt;p&gt;Großbritannien hat kürzlich einen Präzedenzfall geschaffen, und der mächtige Apple-Konzern hat sich den britischen Anforderungen gebeugt. 
 &lt;a href="https://support.apple.com/en-us/122234" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow"&gt;Apple entfernt&amp;nbsp;






 
 
 
 &lt;svg class="svg-inline--fa fas fa-up-right-from-square fa-2xs" fill="currentColor" aria-hidden="true" role="img" viewBox="0 0 512 512" overflow="visible"&gt;&lt;use href="#fas-up-right-from-square"&gt;&lt;/use&gt;&lt;/svg&gt;&lt;/a&gt;
 die Möglichkeit, 
 &lt;a href="https://support.apple.com/en-us/122234" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow"&gt;die sichere End-to-End-Verschlüsselung auf Geräten mit Standort im Vereinigten Königreich&amp;nbsp;






 
 
 
 &lt;svg class="svg-inline--fa fas fa-up-right-from-square fa-2xs" fill="currentColor" aria-hidden="true" role="img" viewBox="0 0 512 512" overflow="visible"&gt;&lt;use href="#fas-up-right-from-square"&gt;&lt;/use&gt;&lt;/svg&gt;&lt;/a&gt;
 zu aktivieren. Das bedeutet, dass die britische Regierung über das iCloud-Backup eine Hintertür zur privaten Kommunikation von iPhone-Nutzern hat. Fast alle Fachleute halten dies für eine schlechte Idee, da Hintertüren in der Regel schneller von russischen oder chinesischen Hackern geknackt werden, als König Charles III. seine königliche Zustimmung geben kann, damit das Gesetz in Kraft tritt (siehe z. B. den Bericht der Financial Times 
 &lt;a href="https://www.ft.com/content/186a9bb6-9e62-47ce-b974-ce52a2d73e9f" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow"&gt;hier&amp;nbsp;






 
 
 
 &lt;svg class="svg-inline--fa fas fa-up-right-from-square fa-2xs" fill="currentColor" aria-hidden="true" role="img" viewBox="0 0 512 512" overflow="visible"&gt;&lt;use href="#fas-up-right-from-square"&gt;&lt;/use&gt;&lt;/svg&gt;&lt;/a&gt;
).&lt;/p&gt;</description></item></channel></rss>