<?xml version="1.0" encoding="utf-8" standalone="yes"?><rss version="2.0" xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"><channel><title>DNS on Michael’s Domain</title><link>https://jeltsch.org/de/tags/dns/</link><description>Recent content in DNS on Michael’s Domain</description><generator>Hugo</generator><language>de</language><copyright>Copyright © 2002 - 2026 Michael Jeltsch.</copyright><lastBuildDate>Fri, 24 Jul 2026 00:18:18 +0300</lastBuildDate><atom:link href="https://jeltsch.org/de/tags/dns/index.xml" rel="self" type="application/rss+xml"/><item><title>OpenVPN-Server auf pfSense und Client auf Ubuntu 16.04</title><link>https://jeltsch.org/de/openvpn_server_on_pfsense_and_client_on_ubuntu_16_04/</link><pubDate>Fri, 02 Nov 2018 00:00:00 +0000</pubDate><guid>https://jeltsch.org/de/openvpn_server_on_pfsense_and_client_on_ubuntu_16_04/</guid><description>&lt;p&gt;Ich habe einen 
 &lt;a href="https://openvpn.net" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow"&gt;OpenVPN&amp;nbsp;






 
 
 
 &lt;svg class="svg-inline--fa fas fa-up-right-from-square fa-2xs" fill="currentColor" aria-hidden="true" role="img" viewBox="0 0 512 512" overflow="visible"&gt;&lt;use href="#fas-up-right-from-square"&gt;&lt;/use&gt;&lt;/svg&gt;&lt;/a&gt;
-Server auf meinem 
 &lt;a href="https://www.netgate.com/solutions/pfsense/sg-3100.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow"&gt;Netgate SG-3100-Router&amp;nbsp;






 
 
 
 &lt;svg class="svg-inline--fa fas fa-up-right-from-square fa-2xs" fill="currentColor" aria-hidden="true" role="img" viewBox="0 0 512 512" overflow="visible"&gt;&lt;use href="#fas-up-right-from-square"&gt;&lt;/use&gt;&lt;/svg&gt;&lt;/a&gt;
 eingerichtet. Ich hoffe, dass dies die Synchronisierung von Backups an einen physisch getrennten Standort erleichtert. Es gibt viele Anleitungen zur Einrichtung eines OpenVPN-Servers auf einem 
 &lt;a href="https://www.pfsense.org/" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow"&gt;pfsense-Router&amp;nbsp;






 
 
 
 &lt;svg class="svg-inline--fa fas fa-up-right-from-square fa-2xs" fill="currentColor" aria-hidden="true" role="img" viewBox="0 0 512 512" overflow="visible"&gt;&lt;use href="#fas-up-right-from-square"&gt;&lt;/use&gt;&lt;/svg&gt;&lt;/a&gt;
, und das funktioniert gut. Ich verwende jedoch bei der Arbeit 
 &lt;a href="https://blog.ubuntu.com/desktop" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow"&gt;Ubuntu&amp;nbsp;






 
 
 
 &lt;svg class="svg-inline--fa fas fa-up-right-from-square fa-2xs" fill="currentColor" aria-hidden="true" role="img" viewBox="0 0 512 512" overflow="visible"&gt;&lt;use href="#fas-up-right-from-square"&gt;&lt;/use&gt;&lt;/svg&gt;&lt;/a&gt;
 16.04, und die Einrichtung des Clients ist etwas aufwendiger als unter macOS oder Windows. Unter Ubuntu ist es zwingend erforderlich, die DNS-Einstellungen nach dem Aufbau des VPN-Tunnels manuell zu aktualisieren, wenn Sie die Option gewählt haben, den gesamten vom Client ausgehenden Internetverkehr über den VPN-Server zu leiten. Wenn du die DNS-Resolver-Informationen auf dem Ubuntu-Client nicht aktualisierst, kannst du zwar auf das VPN-interne Netzwerk (in meinem Fall 10.0.0.0/24) zugreifen, aber keine Hostnamen verwenden. Beispielsweise schlägt der Befehl „ping 
 &lt;a href="https://www.google.com" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow"&gt;www.google.com&amp;nbsp;






 
 
 
 &lt;svg class="svg-inline--fa fas fa-up-right-from-square fa-2xs" fill="currentColor" aria-hidden="true" role="img" viewBox="0 0 512 512" overflow="visible"&gt;&lt;use href="#fas-up-right-from-square"&gt;&lt;/use&gt;&lt;/svg&gt;&lt;/a&gt;
“ fehl, während „ping 172.217.21.164“ erfolgreich ist. Ebenso findet Ihr Browser keine URLs. Und das Surfen mit IP-Adressen („http://172.217.21.164“) ist nicht besonders praktisch. Die Standardkonfiguration unter Ubuntu lässt aus Sicherheitsgründen keine automatische Aktualisierung des DNS-Resolvers zu. Im 
 &lt;a href="https://packages.ubuntu.com/search?keywords=openvpn" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow"&gt;Ubuntu-Paket von OpenVPN&amp;nbsp;






 
 
 
 &lt;svg class="svg-inline--fa fas fa-up-right-from-square fa-2xs" fill="currentColor" aria-hidden="true" role="img" viewBox="0 0 512 512" overflow="visible"&gt;&lt;use href="#fas-up-right-from-square"&gt;&lt;/use&gt;&lt;/svg&gt;&lt;/a&gt;
 ist ein Skript enthalten, das diese Informationen aktualisiert (/etc/openvpn/update-resolv-conf). Damit dies jedoch funktioniert, muss man&lt;/p&gt;</description></item><item><title>Echtes Biohacking</title><link>https://jeltsch.org/de/echtes_biohacking/</link><pubDate>Mon, 13 Jun 2016 00:00:00 +0000</pubDate><guid>https://jeltsch.org/de/echtes_biohacking/</guid><description>&lt;p&gt;Steven Novella hat einen interessanten 
 &lt;a href="http://theness.com/neurologicablog/index.php/what-is-biohacking/" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow"&gt;Blog-Artikel ūber Biohacking&amp;nbsp;






 
 
 
 &lt;svg class="svg-inline--fa fas fa-up-right-from-square fa-2xs" fill="currentColor" aria-hidden="true" role="img" viewBox="0 0 512 512" overflow="visible"&gt;&lt;use href="#fas-up-right-from-square"&gt;&lt;/use&gt;&lt;/svg&gt;&lt;/a&gt;
 geschrieben. Ich schliesse mich seiner Meinung grösstenteils an, dass die meisten diesen Begriff zu Unrecht fūr sich in Anspruch nehmen, weil sie eben nichts konzeptionell Neues machen, was diesen neuen Begriff rechtfertigte. Allerdings haben sich für die Anwendung dieses Begriffes und seine Abgrenzung zur DIY-Biologie und diversen Körper-Modifikationsbewegungen noch keine einheitlichen Maßstäbe etabliert.Die Definition von Biohacking als die &amp;ldquo;Freiheit, seine Biologie tiefgrūndig zu erforschen&amp;rdquo; ist weitgehend nichtssagend. Das Wort Hacking hat im allgemeinen Sprachgebrauch meist den Beigeschmack des Illegalen oder zumindest des Halblegalen. Diesem Sprachgebrauch folgend könnte man Doping im Sport als Biohacking bezeichnen, Kaffeetrinken aber eher nicht (einmal davon abgesehen, dass Kaffeetrinken zumindest für einige Leute den Tatbestand des Doping erfüllt). Ein anderes Beispiel, das ich als &amp;ldquo;echtes&amp;rdquo; Biohacking bezeichnen würde wäre der Gebrauch von Crispr/Cas um seine eigene DNS zu editieren. Oder die Herstellung von Medikamenten in der eigenen Garage.Die Frage ist: Macht irgendeiner sowas? Gentechnologische Verfahren und die Herstellung von Pharmazeutika sind im universitären und kommerziellen Bereich streng reglementiert, weil solche Verfahren einige Risiken mit sich bringen. Es ist daher nicht verwunderlich, dass die regulierenden Behörden sich nicht darüber freuen, noch eine weitere Szene auf Anzeichen von 
 &lt;a href="https://en.wikipedia.org/wiki/Bioterrorism" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow"&gt;Bioterrorismus&amp;nbsp;






 
 
 
 &lt;svg class="svg-inline--fa fas fa-up-right-from-square fa-2xs" fill="currentColor" aria-hidden="true" role="img" viewBox="0 0 512 512" overflow="visible"&gt;&lt;use href="#fas-up-right-from-square"&gt;&lt;/use&gt;&lt;/svg&gt;&lt;/a&gt;
 überwachen zu müssen.Tatsächlich wird es immer leichter, die diesbezüglich notwendigen Werkzeuge herzustellen und zu benutzen. Biotechnologie in der Garage ist Wirklichkeit, zumindest hat die Zeitschrift Nature diesem Thema ein 
 &lt;a href="http://www.nature.com/news/2010/101006/full/467650a.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow"&gt;News Feature&amp;nbsp;






 
 
 
 &lt;svg class="svg-inline--fa fas fa-up-right-from-square fa-2xs" fill="currentColor" aria-hidden="true" role="img" viewBox="0 0 512 512" overflow="visible"&gt;&lt;use href="#fas-up-right-from-square"&gt;&lt;/use&gt;&lt;/svg&gt;&lt;/a&gt;
 gewidmet. Schon vor geraumer Zeit habe ich einen Vortrag gehört von Thomas Landrain, einem der Köpfe hinter dem 
 &lt;a href="http://lapaillasse.org/" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow"&gt;La Paillasse-Labor&amp;nbsp;






 
 
 
 &lt;svg class="svg-inline--fa fas fa-up-right-from-square fa-2xs" fill="currentColor" aria-hidden="true" role="img" viewBox="0 0 512 512" overflow="visible"&gt;&lt;use href="#fas-up-right-from-square"&gt;&lt;/use&gt;&lt;/svg&gt;&lt;/a&gt;
 (Thomas: du hattest versprochen, die Internet-Seiten von La Paillasse ins Englische zu übersetzen!), einem Biotechnologie-Laboratorium, dass ohne Startkapital in einer Pariser Vorstadt-Garage gegründet wurde und dass wirklich interessante Projekte durchführt (hier ein 
 &lt;a href="http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC3740105/" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow"&gt;Artikel von Thomas Landrain über DIY-Biologie&amp;nbsp;






 
 
 
 &lt;svg class="svg-inline--fa fas fa-up-right-from-square fa-2xs" fill="currentColor" aria-hidden="true" role="img" viewBox="0 0 512 512" overflow="visible"&gt;&lt;use href="#fas-up-right-from-square"&gt;&lt;/use&gt;&lt;/svg&gt;&lt;/a&gt;
). Und auch Konferenzen wurden schon zum Thema DIY-Biologie veranstaltet: 
 &lt;a href="https://www.synenergene.eu/news-item/paris-conference-what-can-do-it-yourself-biology-do" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow"&gt;https://www.synenergene.eu/news-item/paris-conference-what-can-do-it-yourself-biology-do&amp;nbsp;






 
 
 
 &lt;svg class="svg-inline--fa fas fa-up-right-from-square fa-2xs" fill="currentColor" aria-hidden="true" role="img" viewBox="0 0 512 512" overflow="visible"&gt;&lt;use href="#fas-up-right-from-square"&gt;&lt;/use&gt;&lt;/svg&gt;&lt;/a&gt;
. Aber wo ist die Grenze zwischen DIY-Biologie und Biohacking? &lt;em&gt;E. coli&lt;/em&gt;-Bakterien zu modifizieren, damit sie 
 &lt;a href="https://en.wikipedia.org/wiki/Erythropoietin" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow"&gt;Erythropoietin&amp;nbsp;






 
 
 
 &lt;svg class="svg-inline--fa fas fa-up-right-from-square fa-2xs" fill="currentColor" aria-hidden="true" role="img" viewBox="0 0 512 512" overflow="visible"&gt;&lt;use href="#fas-up-right-from-square"&gt;&lt;/use&gt;&lt;/svg&gt;&lt;/a&gt;
 herstellen, dann das Protein aufreinigen und in sich selbst injizieren, um seine sportliche Leistung zu verbessern würde wahrscheinlich jeder als Biohacking durchgehen lassen. Meiner Meinung nach ist dieses Beispiel gar nicht so abwegig, sondern wäre durchaus mit den Mitteln der heutigen DIY-Biologie realisierbar.&lt;/p&gt;</description></item><item><title>Codes für DNA-Basen-Mehrdeutigkeiten</title><link>https://jeltsch.org/de/dna_ambiguity_codes/</link><pubDate>Wed, 30 Aug 2006 00:00:00 +0000</pubDate><guid>https://jeltsch.org/de/dna_ambiguity_codes/</guid><description>&lt;table&gt;
 &lt;thead&gt;
 &lt;tr&gt;
 &lt;th&gt;Code&lt;/th&gt;
 &lt;th&gt;Bedeutung&lt;/th&gt;
 &lt;th&gt;Basen&lt;/th&gt;
 &lt;/tr&gt;
 &lt;/thead&gt;
 &lt;tbody&gt;
 &lt;tr&gt;
 &lt;td&gt;A&lt;/td&gt;
 &lt;td&gt;Adenine&lt;/td&gt;
 &lt;td&gt;A&lt;/td&gt;
 &lt;/tr&gt;
 &lt;tr&gt;
 &lt;td&gt;C&lt;/td&gt;
 &lt;td&gt;Cytosine&lt;/td&gt;
 &lt;td&gt;C&lt;/td&gt;
 &lt;/tr&gt;
 &lt;tr&gt;
 &lt;td&gt;G&lt;/td&gt;
 &lt;td&gt;Guanine&lt;/td&gt;
 &lt;td&gt;G&lt;/td&gt;
 &lt;/tr&gt;
 &lt;tr&gt;
 &lt;td&gt;T&lt;/td&gt;
 &lt;td&gt;Thymine&lt;/td&gt;
 &lt;td&gt;T&lt;/td&gt;
 &lt;/tr&gt;
 &lt;tr&gt;
 &lt;td&gt;R&lt;/td&gt;
 &lt;td&gt;puRine&lt;/td&gt;
 &lt;td&gt;A, G&lt;/td&gt;
 &lt;/tr&gt;
 &lt;tr&gt;
 &lt;td&gt;Y&lt;/td&gt;
 &lt;td&gt;pYrimidine&lt;/td&gt;
 &lt;td&gt;C, T&lt;/td&gt;
 &lt;/tr&gt;
 &lt;tr&gt;
 &lt;td&gt;S&lt;/td&gt;
 &lt;td&gt;Strong (3 H-bonds)&lt;/td&gt;
 &lt;td&gt;G, C&lt;/td&gt;
 &lt;/tr&gt;
 &lt;tr&gt;
 &lt;td&gt;W&lt;/td&gt;
 &lt;td&gt;Weak (2 H-bonds)&lt;/td&gt;
 &lt;td&gt;A, T&lt;/td&gt;
 &lt;/tr&gt;
 &lt;tr&gt;
 &lt;td&gt;K&lt;/td&gt;
 &lt;td&gt;Keto&lt;/td&gt;
 &lt;td&gt;G, T&lt;/td&gt;
 &lt;/tr&gt;
 &lt;tr&gt;
 &lt;td&gt;M&lt;/td&gt;
 &lt;td&gt;aMino&lt;/td&gt;
 &lt;td&gt;A, C&lt;/td&gt;
 &lt;/tr&gt;
 &lt;tr&gt;
 &lt;td&gt;B&lt;/td&gt;
 &lt;td&gt;not A&lt;/td&gt;
 &lt;td&gt;C, G, T&lt;/td&gt;
 &lt;/tr&gt;
 &lt;tr&gt;
 &lt;td&gt;D&lt;/td&gt;
 &lt;td&gt;not C&lt;/td&gt;
 &lt;td&gt;A, G, T&lt;/td&gt;
 &lt;/tr&gt;
 &lt;tr&gt;
 &lt;td&gt;H&lt;/td&gt;
 &lt;td&gt;not G&lt;/td&gt;
 &lt;td&gt;A, C, T&lt;/td&gt;
 &lt;/tr&gt;
 &lt;tr&gt;
 &lt;td&gt;V&lt;/td&gt;
 &lt;td&gt;not T&lt;/td&gt;
 &lt;td&gt;A, C, G&lt;/td&gt;
 &lt;/tr&gt;
 &lt;tr&gt;
 &lt;td&gt;N&lt;/td&gt;
 &lt;td&gt;Any base&lt;/td&gt;
 &lt;td&gt;A, C, G, T&lt;/td&gt;
 &lt;/tr&gt;
 &lt;/tbody&gt;
&lt;/table&gt;</description></item><item><title>Molekulargewicht und Extinktionskoeffizient von Oligonukleotiden</title><link>https://jeltsch.org/de/oligonucleotides/</link><pubDate>Wed, 30 Aug 2006 00:00:00 +0000</pubDate><guid>https://jeltsch.org/de/oligonucleotides/</guid><description>&lt;p&gt;Die Formel zur Berechnung des Molekulargewichts von DNA-Oligonukleotiden lautet:&lt;/p&gt;
&lt;div class="codeblock syntax-highlight mb-3"&gt;&lt;div class="highlight"&gt;&lt;pre tabindex="0" class="chroma"&gt;&lt;code class="language-fallback" data-lang="fallback"&gt;&lt;span class="line"&gt;&lt;span class="cl"&gt;MW (g/mol) = (nA × 249,08619) + (nG × 265,0811) + (nC × 225,07496) + (nT × 240,07462)&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/code&gt;&lt;/pre&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;p&gt;Die Formel zur Berechnung von ε (Epsilon, dem Extinktionskoeffizienten) eines Oligos lautet:&lt;/p&gt;</description></item></channel></rss>