<?xml version="1.0" encoding="utf-8" standalone="yes"?><rss version="2.0" xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"><channel><title>Duplicate File Finder on Michael’s Domain</title><link>https://jeltsch.org/de/tags/duplicate-file-finder/</link><description>Recent content in Duplicate File Finder on Michael’s Domain</description><generator>Hugo</generator><language>de</language><copyright>Copyright © 2002 - 2026 Michael Jeltsch.</copyright><lastBuildDate>Fri, 24 Jul 2026 00:18:18 +0300</lastBuildDate><atom:link href="https://jeltsch.org/de/tags/duplicate-file-finder/index.xml" rel="self" type="application/rss+xml"/><item><title>Installation von „Duplicate File Finder“</title><link>https://jeltsch.org/de/installation_of_duplicate_file_finder/</link><pubDate>Sat, 19 May 2007 00:00:00 +0000</pubDate><guid>https://jeltsch.org/de/installation_of_duplicate_file_finder/</guid><description>&lt;p&gt;Ich habe gerade Ordnung in meine über 50.000 Dateien in meinem Home-Verzeichnis gebracht und dabei festgestellt, dass ich mehrere Kopien derselben Datei in verschiedenen Verzeichnissen hatte. Deshalb habe ich nach einer bequemen Möglichkeit gesucht, diese Duplikate zu finden und zu löschen.Es gibt mehrere Anwendungen, die so etwas leisten. Allerdings ist keine davon perfekt. Beispielsweise werden MP3-Dateien desselben Songs, die jedoch unterschiedliche ID3-Tags haben, von den meisten Programmen als unterschiedliche Dateien erkannt, obwohl sie abgesehen von den Metadaten im ID3-Tag im Wesentlichen identisch sein könnten.Ich habe mich für 
 &lt;a href="http://midori.shacknet.nu/dff/" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow"&gt;Duplicate File Finder&amp;nbsp;






 
 
 
 &lt;svg class="svg-inline--fa fas fa-up-right-from-square fa-2xs" fill="currentColor" aria-hidden="true" role="img" viewBox="0 0 512 512" overflow="visible"&gt;&lt;use href="#fas-up-right-from-square"&gt;&lt;/use&gt;&lt;/svg&gt;&lt;/a&gt;
, eine Java-Anwendung, entschieden. Für die Installation war 
 &lt;a href="http://www.xenonsoft.demon.co.uk/products/javaunix/index.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow"&gt;JavaUnix&amp;nbsp;






 
 
 
 &lt;svg class="svg-inline--fa fas fa-up-right-from-square fa-2xs" fill="currentColor" aria-hidden="true" role="img" viewBox="0 0 512 512" overflow="visible"&gt;&lt;use href="#fas-up-right-from-square"&gt;&lt;/use&gt;&lt;/svg&gt;&lt;/a&gt;
 erforderlich, dessen Installation sich als etwas knifflig erwies. Zunächst musste ich das Java2 SDK installieren. Standardmäßig wird unter SUSE Linux 9 nur die Laufzeitumgebung (java3-jre) installiert.Damit die Konfiguration und Kompilierung erfolgreich verlaufen (danke an Ian Ballantyne), muss man das aktuelle Installationsverzeichnis an den Pfad anhängen: &lt;code&gt;export PATH=$PATH:.&lt;/code&gt; Doch nun stürzt das Programm ab und meldet folgende Fehlermeldung: &lt;code&gt;java.lang.UnsatisfiedLinkError: no javaunix in java.library.path“. Wieder erhielt ich Hilfe: &lt;/code&gt;export LD_LIBRARY_PATH=




 
 &lt;span class="katex"&gt;&lt;math xmlns="http://www.w3.org/1998/Math/MathML"&gt;&lt;semantics&gt;&lt;mrow&gt;&lt;mi&gt;L&lt;/mi&gt;&lt;msub&gt;&lt;mi&gt;D&lt;/mi&gt;&lt;mi&gt;L&lt;/mi&gt;&lt;/msub&gt;&lt;mi&gt;I&lt;/mi&gt;&lt;mi&gt;B&lt;/mi&gt;&lt;mi&gt;R&lt;/mi&gt;&lt;mi&gt;A&lt;/mi&gt;&lt;mi&gt;R&lt;/mi&gt;&lt;msub&gt;&lt;mi&gt;Y&lt;/mi&gt;&lt;mi&gt;P&lt;/mi&gt;&lt;/msub&gt;&lt;mi&gt;A&lt;/mi&gt;&lt;mi&gt;T&lt;/mi&gt;&lt;mi&gt;H&lt;/mi&gt;&lt;mo&gt;:&lt;/mo&gt;&lt;/mrow&gt;&lt;annotation encoding="application/x-tex"&gt;LD_LIBRARY_PATH:&lt;/annotation&gt;&lt;/semantics&gt;&lt;/math&gt;&lt;/span&gt;
 

JAVA_HOME/jre/lib/ext/Linux/&lt;code&gt;– damit funktioniert es. Die Variable&lt;/code&gt;LD_LIBRARY_PATH` ist auf meinem System nicht gesetzt. Bei der Installation des Staden-Pakets wird diese Variable auf „/usr/local/staden-linux-rel-1-4/lib/linux-binaries“ gesetzt. Sie können die Datei „javaunix.so“ an den Ort kopieren, der in der Umgebungsvariable LD_LIBRARY_PATH angegeben ist.&lt;/p&gt;</description></item></channel></rss>