<?xml version="1.0" encoding="utf-8" standalone="yes"?><rss version="2.0" xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"><channel><title>Forschung on Michael’s Domain</title><link>https://jeltsch.org/de/tags/forschung/</link><description>Recent content in Forschung on Michael’s Domain</description><generator>Hugo</generator><language>de</language><copyright>Copyright © 2002 - 2026 Michael Jeltsch.</copyright><lastBuildDate>Fri, 24 Jul 2026 00:18:18 +0300</lastBuildDate><atom:link href="https://jeltsch.org/de/tags/forschung/index.xml" rel="self" type="application/rss+xml"/><item><title>Als Wissenschaftler nach Finnland?</title><link>https://jeltsch.org/de/for_science_to_finland/</link><pubDate>Mon, 26 Oct 2020 00:00:00 +0000</pubDate><guid>https://jeltsch.org/de/for_science_to_finland/</guid><description>&lt;p&gt;Wenn man daran denkt, als Student oder als Wissenschaftler ins Ausland zu gehen, dann fallen einem als ersten die Angloamerikanischen Länder ein. Obwohl deren Anziehungskraft immer noch sehr stark ist, haben sie in letzter Zeit an Attraktivität eingebüsst. Im kontinentalen Europa zu bleiben, ist nicht mehr zwangsläufig eine Sackgasse für die Karriere. Finnland ist diesbezüglich sicherlich nicht die erste Wahl unter den potentiellen europäischen Zielen.Trotzdem hat sich - besonders unter StudentInnen - Finnland die Position eines Geheimtipps erarbeitet. Unter den Austausch-Studenten stellen übrigens die deutschen die grösste Gruppe, gefolgt von französischen, spanischen, niederländischen und italienischen StudentInnen. Die meisten unter ihnen kommen über das Erasmus-Program der Europäischen Union nach Finnland Ich habe vor kurzem einen 
 &lt;a href="https://claudiashelsinki.com/2020/10/23/als-forscherin-nach-finnland/" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow"&gt;Gastbeitrag&amp;nbsp;






 
 
 
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 auf dem Blog 
 &lt;a href="https://claudiashelsinki.com/" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow"&gt;Claudias Helsinki&amp;nbsp;






 
 
 
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 darüber geschrieben, ob es sich lohnt, als Wissenschaftler nach Finnland zu kommen. Das Fazit kann in einem Satz zusammengefasst werden : Es gibt einige wissenschaftliche Bereiche, in denen Finnland Spitzenforschung betreibt.Darüberhinaus bieten finnische Universitäten zunehmend internationale MSc und PhD Studienprogramme an. Für die MSc Studiengänge wird eine Studiengebühr erhoben. Wer jedoch aus einem EU-Land kommt (oder wer sich mit einem Abschluss aus einem EU-Land bewirbt), der ist von der Studiengebühr befreit.Hier z.B. die Links zu den MSc- und PhD-Programmen, die an der Universität Helsinki angeboten werden:https://www.helsinki.fi/de/admissions/explore-our-international-masters-programmeshttps://www.helsinki.fi/de/research/doctoral-education/doctoral-schools-and-programmes&lt;/p&gt;</description></item><item><title>Der Chef sein</title><link>https://jeltsch.org/de/being_the_boss/</link><pubDate>Fri, 01 Nov 2013 00:00:00 +0000</pubDate><guid>https://jeltsch.org/de/being_the_boss/</guid><description>&lt;p&gt;Fast zufällig wurde ich befördert. Ich bin jetzt Projektleiter oder Gruppenleiter. Ich hatte noch nie besonders großes Interesse daran, der Chef zu sein. Es gibt genug bequeme und mittelmäßige Projektleiter auf dieser Welt, und mein (mittlerweile ehemaliger) Chef 
 &lt;a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Kari_Alitalo" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow"&gt;Kari Alitalo&amp;nbsp;






 
 
 
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 mit seinem Maß an Engagement und Exzellenz wirft einen Schatten, aus dem man wohl kaum heraustreten kann.Dennoch beschloss ich 2011, es zu versuchen, bevor ich zu alt war, um mich bei der 
 &lt;a href="http://www.aka.fi/en-GB/A/" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow"&gt;Finnischen Akademie&amp;nbsp;






 
 
 
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 um eine Stelle als Gruppenleiter zu bewerben. Ich hätte es vielleicht bereut, wenn ich es gar nicht erst versucht hätte. Der erste Versuch schlug fehl. Ein Jahr später war meine Promotion bereits über neun Jahre alt, und ich musste besondere Gründe anführen, um mich erneut bewerben zu können (ich hatte für unsere beiden Kinder lange Erziehungszeiten in Anspruch genommen). Obwohl ich im Grunde dieselbe Bewerbung einreichte, hatte ich dieses Mal Glück bei dem, was jemand einmal als „Akademie-Lotterie“ bezeichnet hat. Und meine schlimmsten Befürchtungen wurden wahr: Anstatt zu forschen, verwandelte ich mich in eine Geldbeschaffungsmaschine. Das liegt zum Teil daran, dass die Akademie deutlich weniger Fördermittel bewilligte, als ich beantragt hatte. Jedes Jahr stehen der Akademie immer weniger Mittel zur Verfügung, und sie steht vor der schwierigen Entscheidung, entweder weniger Forscher zu fördern oder zwar die gleiche Anzahl an Forschern zu fördern, jedem aber weniger zu geben … Ich hatte einmal einen E-Mail-Austausch mit 
 &lt;a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Alexander_Stubb" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow"&gt;Alexander Stubb&amp;nbsp;






 
 
 
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 (als er für normale Leute wie mich noch ansprechbar war) über die sinkenden Forschungsmittel, aber zumindest scheint die derzeitige finnische Regierung die langfristigen Auswirkungen der sich kontinuierlich verschlechternden finanziellen Lage der akademischen Forschung in Finnland zu unterschätzen. Die Lage ist so schlimm, dass die meisten talentierten Menschen dieses Land bei der ersten Gelegenheit verlassen.Aufgrund des 
 &lt;a href="http://www.aka.fi/en-GB/A/Funding-and-guidance/Use-of-funding/Full-cost-model/" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow"&gt;Vollkostenmodells&amp;nbsp;






 
 
 
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 bin ich praktisch gezwungen, mich bei den Personalkosten strikt an das Budget zu halten. Und deshalb bleibt kein Geld mehr übrig, um die laufenden Ausgaben wie Chemikalien und Reagenzien zu bezahlen. Bis einer meiner Förderanträge bewilligt wird, müssen wir mit einem sehr knappen Budget forschen … Übrigens: Die neuen Webseiten meines Labors, die auf den Servern der Universität gehostet werden, sind immer noch nicht online. Da sie aber fertig sind, habe ich sie 
 &lt;a href="http://lab.jeltsch.org" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow"&gt;auf meinem eigenen Server&amp;nbsp;






 
 
 
 &lt;svg class="svg-inline--fa fas fa-up-right-from-square fa-2xs" fill="currentColor" aria-hidden="true" role="img" viewBox="0 0 512 512" overflow="visible"&gt;&lt;use href="#fas-up-right-from-square"&gt;&lt;/use&gt;&lt;/svg&gt;&lt;/a&gt;
 veröffentlicht.&lt;/p&gt;</description></item><item><title>Mein erster Auftritt im finnischen Fernsehen (YLE1)</title><link>https://jeltsch.org/de/my_first_appearance_on_finnish_tv_yle1/</link><pubDate>Thu, 03 Mar 2005 00:00:00 +0000</pubDate><guid>https://jeltsch.org/de/my_first_appearance_on_finnish_tv_yle1/</guid><description>&lt;p&gt;Der Dokumentarfilm &lt;em&gt;Syövän nälkäkuolema&lt;/em&gt; (Krebs verhungern lassen) wurde vom finnischen Rundfunkunternehmen 
 &lt;a href="http://www.yle.fi" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow"&gt;YLE&amp;nbsp;






 
 
 
 &lt;svg class="svg-inline--fa fas fa-up-right-from-square fa-2xs" fill="currentColor" aria-hidden="true" role="img" viewBox="0 0 512 512" overflow="visible"&gt;&lt;use href="#fas-up-right-from-square"&gt;&lt;/use&gt;&lt;/svg&gt;&lt;/a&gt;
 im Rahmen der Reihe 
 &lt;a href="http://www.yle.fi/teema/tiede/tutkittujuttu.shtml" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow"&gt;Tutkittu Juttu&amp;nbsp;






 
 
 
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 produziert. Er befasst sich mit Krebs, Krebsforschung und neuen Krebstherapien wie der antiangiogenen Therapie und wurde am 1. März 2005 ausgestrahlt. Das Video können Sie 
 &lt;a href="https://youtu.be/u3eUPQwK0pw" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow"&gt;hier&amp;nbsp;






 
 
 
 &lt;svg class="svg-inline--fa fas fa-up-right-from-square fa-2xs" fill="currentColor" aria-hidden="true" role="img" viewBox="0 0 512 512" overflow="visible"&gt;&lt;use href="#fas-up-right-from-square"&gt;&lt;/use&gt;&lt;/svg&gt;&lt;/a&gt;
 ansehen.&lt;/p&gt;</description></item></channel></rss>