<?xml version="1.0" encoding="utf-8" standalone="yes"?><rss version="2.0" xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"><channel><title>FreeBSD on Michael’s Domain</title><link>https://jeltsch.org/de/tags/freebsd/</link><description>Recent content in FreeBSD on Michael’s Domain</description><generator>Hugo</generator><language>de</language><copyright>Copyright © 2002 - 2026 Michael Jeltsch.</copyright><lastBuildDate>Fri, 24 Jul 2026 00:18:18 +0300</lastBuildDate><atom:link href="https://jeltsch.org/de/tags/freebsd/index.xml" rel="self" type="application/rss+xml"/><item><title>BSD und Linux</title><link>https://jeltsch.org/de/bsd_and_linux/</link><pubDate>Fri, 10 Jun 2016 00:00:00 +0000</pubDate><guid>https://jeltsch.org/de/bsd_and_linux/</guid><description>&lt;p&gt;Ich bin daran gewöhnt, dass ein Linux-Installationsprogramm eine bereits vorhandene Windows-Installation berücksichtigt und während der Installation anbietet, den Computer mit einer Dual-Boot-Option einzurichten. Umgekehrt berücksichtigt kein Windows-Installationsprogramm ein anderes bereits vorhandenes Betriebssystem. Daher war ich überrascht, dass der Ubuntu-Installer, als ich versuchte, Ubuntu 16.04 auf meinem PFSense-Rechner (FreeBSD) zu installieren, nicht einmal erkannte, dass sich eine BSD-Installation auf der Festplatte befindet. Ich wählte die Option „Alles löschen“, doch als ich nach Abschluss des Installationsvorgangs neu startete, bootete das System direkt in PFSense, ohne mir die Möglichkeit zu geben, Ubuntu auszuwählen. Ich vermute, dass der Bootloader vom Ubuntu-Installationsprogramm nicht verändert worden war. Ich habe von einem Ubuntu-Live-USB-Stick gebootet, die Festplatte mit fdisk neu formatiert und Nullen in den Bootloader geschrieben: &lt;code&gt;dd if=/dev/zero of=/dev/sda bs=512 count=1&lt;/code&gt;. Dann habe ich die Installation wiederholt, und alles funktionierte einwandfrei. Allerdings ging dabei meine PFSense-Installation verloren…&lt;/p&gt;</description></item></channel></rss>