<?xml version="1.0" encoding="utf-8" standalone="yes"?><rss version="2.0" xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"><channel><title>GeneConstructionKit on Michael’s Domain</title><link>https://jeltsch.org/de/tags/geneconstructionkit/</link><description>Recent content in GeneConstructionKit on Michael’s Domain</description><generator>Hugo</generator><language>de</language><copyright>Copyright © 2002 - 2026 Michael Jeltsch.</copyright><lastBuildDate>Fri, 24 Jul 2026 00:18:18 +0300</lastBuildDate><atom:link href="https://jeltsch.org/de/tags/geneconstructionkit/index.xml" rel="self" type="application/rss+xml"/><item><title>WINE-Regressionstests</title><link>https://jeltsch.org/de/wine_regression_testing/</link><pubDate>Sun, 30 Nov 2008 00:00:00 +0000</pubDate><guid>https://jeltsch.org/de/wine_regression_testing/</guid><description>&lt;p&gt;Ich verwende das Gene Construction Kit (Version 2.5) von 
 &lt;a href="http://www.textco.com" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow"&gt;Textco&amp;nbsp;






 
 
 
 &lt;svg class="svg-inline--fa fas fa-up-right-from-square fa-2xs" fill="currentColor" aria-hidden="true" role="img" viewBox="0 0 512 512" overflow="visible"&gt;&lt;use href="#fas-up-right-from-square"&gt;&lt;/use&gt;&lt;/svg&gt;&lt;/a&gt;
, um meine DNA-Vektorkarten zu zeichnen. Leider kümmert sich dieses Unternehmen nicht um Linux-Nutzer. Deshalb muss ich WINE nutzen, um die Windows-Version des Programms auszuführen. Zugegeben, ich könnte VMware, VirtualBox oder Parallels verwenden, aber all das nur, um ein kleines Programm auszuführen? Leider ist entweder das Gene Construction Kit (GCK) nicht standardkonform programmiert oder WINE bietet noch keine vollständige Kompatibilität – jedenfalls führt ein WINE-Update hin und wieder dazu, dass das Programm nicht mehr läuft. Daher musste ich auf Regressionstests zurückgreifen, um die Version zu finden, die für GCK noch funktioniert. Hier ist die Befehlsliste und was ich getan habe:&lt;code&gt;cdmkdir winecvs -z 3 -d :pserver:cvs@cvs.winehq.org:/home/wine checkout wine (Passwort „cvs“)cvs update -PAd -D&amp;quot;01.06.2007 CDT&amp;quot;./configuremake dependmakesudo make install&lt;/code&gt;Der Quellcode mit dem oben genannten Datum ist der aktuellste, der offenbar funktioniert.&lt;/p&gt;</description></item><item><title>Wie starte ich das Gene Construction Kit unter Linux?</title><link>https://jeltsch.org/de/how_do_i_run_the_gene_construction_kit_under_linux/</link><pubDate>Sat, 26 May 2007 00:00:00 +0000</pubDate><guid>https://jeltsch.org/de/how_do_i_run_the_gene_construction_kit_under_linux/</guid><description>&lt;p&gt;Es gibt nur wenige Mac- oder Windows-Programme, für die es unter Linux kein gutes Äquivalent gibt. Eines dieser wenigen Programme ist das Gene Construction Kit (GCK) von 
 &lt;a href="http://www.textco.com" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow"&gt;Textco&amp;nbsp;






 
 
 
 &lt;svg class="svg-inline--fa fas fa-up-right-from-square fa-2xs" fill="currentColor" aria-hidden="true" role="img" viewBox="0 0 512 512" overflow="visible"&gt;&lt;use href="#fas-up-right-from-square"&gt;&lt;/use&gt;&lt;/svg&gt;&lt;/a&gt;
. GCK ist sowohl für Windows als auch für Mac verfügbar. Daher sollte es möglich sein, es auf einem i86-Linux-Rechner mit Wine (einer Art Emulator) auszuführen. Ich habe das versucht und bin gescheitert (ich habe mich allerdings nicht besonders angestrengt). Allerdings lässt sich wahrscheinlich jedes Windows-Programm mit 
 &lt;a href="http://www.vmware.com/" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow"&gt;VMware&amp;nbsp;






 
 
 
 &lt;svg class="svg-inline--fa fas fa-up-right-from-square fa-2xs" fill="currentColor" aria-hidden="true" role="img" viewBox="0 0 512 512" overflow="visible"&gt;&lt;use href="#fas-up-right-from-square"&gt;&lt;/use&gt;&lt;/svg&gt;&lt;/a&gt;
 unter Linux ausführen. Leider ist VMware kommerziell und teuer (es gibt jedoch eine voll funktionsfähige, zeitlich begrenzte Demoversion). GCK läuft unter VMware 4.0/W2K/RedHat9 ohne Probleme. Der einzige Wermutstropfen bei VMware ist die Option „Gemeinsame Ordner“. Es ist viel besser, das Linux-Home-Verzeichnis über Samba freizugeben und es dann automatisch mounten zu lassen, wenn man sich bei dem emulierten Windows-Betriebssystem anmeldet. Es ist mir sogar gelungen, Linux-spezifische Dateien in meinem Home-Verzeichnis, die mit einem Punkt beginnen (wie z. B. .mozilla), auszublenden, indem ich „hide dot files = yes“ in die Samba-Konfigurationsdatei /etc/samba/smb.conf eingefügt habe. Obwohl ich derzeit VMware verwende, plane ich, auf 
 &lt;a href="http://www.winehq.org" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow"&gt;Wine&amp;nbsp;






 
 
 
 &lt;svg class="svg-inline--fa fas fa-up-right-from-square fa-2xs" fill="currentColor" aria-hidden="true" role="img" viewBox="0 0 512 512" overflow="visible"&gt;&lt;use href="#fas-up-right-from-square"&gt;&lt;/use&gt;&lt;/svg&gt;&lt;/a&gt;
 umzusteigen, um jeglichen Microsoft-Code zu vermeiden.&lt;/p&gt;</description></item></channel></rss>