<?xml version="1.0" encoding="utf-8" standalone="yes"?><rss version="2.0" xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"><channel><title>Graduiertenkolleg on Michael’s Domain</title><link>https://jeltsch.org/de/tags/graduiertenkolleg/</link><description>Recent content in Graduiertenkolleg on Michael’s Domain</description><generator>Hugo</generator><language>de</language><copyright>Copyright © 2002 - 2026 Michael Jeltsch.</copyright><lastBuildDate>Fri, 24 Jul 2026 00:18:18 +0300</lastBuildDate><atom:link href="https://jeltsch.org/de/tags/graduiertenkolleg/index.xml" rel="self" type="application/rss+xml"/><item><title>Mobbing von oben</title><link>https://jeltsch.org/de/bullying_from_the_top/</link><pubDate>Fri, 22 Nov 2019 00:00:00 +0000</pubDate><guid>https://jeltsch.org/de/bullying_from_the_top/</guid><description>&lt;p&gt;Einige Zahlen aus der „Nature“-Umfrage unter Absolventen aus dem Jahr 2019 (
 &lt;a href="https://www.nature.com/articles/d41586-019-03535-y" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow"&gt;https://www.nature.com/articles/d41586-019-03535-y&amp;nbsp;






 
 
 
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 ) sind beunruhigend. Nur sehr wenige der Befragten stammten aus Finnland, weshalb die Gesamtzahlen für Finnland mit Vorsicht zu betrachten sind. Doch jeder einzelne Vorfall ist schon einer zu viel. Was mich am meisten beunruhigt, ist a) dass gemobbte Doktoranden in Finnland das Gefühl haben, sie könnten nicht ohne Konsequenzen über ihre Erfahrungen sprechen, und b) dass Mobbing von oben in Finnland möglicherweise stärker verbreitet ist als Mobbing durch Gleichaltrige (wenn man andere wissenschaftliche Mitarbeiter zum „Oben“ zählt). Ein Studierender berichtete Berichten zufolge von Mobbing durch den Studiengangsleiter (was unter „Sonstiges“ fällt, das von Nature in der Grafik nicht separat aufgeführt wurde). Aufgrund von Rundungen und Mehrfachnennungen ergeben die Zahlen zusammen nicht 100 %.&lt;/p&gt;</description></item><item><title>Klonier-Club</title><link>https://jeltsch.org/de/cloning_club/</link><pubDate>Wed, 22 Jun 2016 00:00:00 +0000</pubDate><guid>https://jeltsch.org/de/cloning_club/</guid><description>&lt;p&gt;Gemeinsam mit dem Doktorandenprogramm für Biomedizin (DPBM) organisieren wir im Herbst 2016 einen Workshop und einen Praxiskurs zum Thema Klonieren (Kurscode 921244).&lt;strong&gt;Termine und Veranstaltungsort (Workshop):&lt;/strong&gt; Wöchentlicher Diskussionsworkshop (8 Termine à 1 bis 1,5 Stunden) ab Dienstag, 30.8.2016; Veranstaltungsort: Besprechungsraum 7 (Biomedicum Helsinki, 5. Stock, außer am 27.09. und beim letzten Workshop am 25.10., die in BM B136A stattfinden); 1 Kreditpunkt&lt;strong&gt;Termine und Veranstaltungsort (Praktikum):&lt;/strong&gt; Dezentraler Laborkurs (nach Zeitplan und am Veranstaltungsort der Teilnehmenden oder – für Teilnehmende ohne eigenen Zugang zu den erforderlichen Einrichtungen – in den ersten beiden Novemberwochen in unserem Labor); 1 Kreditpunkt&lt;strong&gt;Kursinformationsseite:&lt;/strong&gt; 
 &lt;a href="http://www.helisci.fi/hbgs/cloning-club2016" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow"&gt;http://www.helisci.fi/hbgs/cloning-club2016&amp;nbsp;






 
 
 
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&lt;strong&gt;Anmeldeseite:&lt;/strong&gt; 
 &lt;a href="https://elomake.helsinki.fi/lomakkeet/71701/lomake.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow"&gt;https://elomake.helsinki.fi/lomakkeet/71701/lomake.html&amp;nbsp;






 
 
 
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&lt;strong&gt;Detaillierte Kursinformationen:&lt;/strong&gt; 
 &lt;a href="http://www.helsinki.fi/dpbm/instructions.pdf" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow"&gt;PDF&amp;nbsp;






 
 
 
 &lt;svg class="svg-inline--fa fas fa-up-right-from-square fa-2xs" fill="currentColor" aria-hidden="true" role="img" viewBox="0 0 512 512" overflow="visible"&gt;&lt;use href="#fas-up-right-from-square"&gt;&lt;/use&gt;&lt;/svg&gt;&lt;/a&gt;
&lt;strong&gt;Werbeplakat:&lt;/strong&gt; 
 &lt;a href="https://jeltsch.org/downloads/CloningClubAdvertisement.pdf"&gt;PDF&lt;/a&gt;
&lt;strong&gt;Kursmaterial:&lt;/strong&gt; 
 &lt;a href="https://jeltsch.org/de/cloningclub_materials/"&gt;Das Material wird nach jedem Treffen hier hinzugefügt&lt;/a&gt;
. Das Klonieren hat den Reiz, langweilig zu sein. Doch alles beginnt mit der DNA. Die Gentechnik ist nicht mehr wegzudenken, und wird auch zukünftig immer wichtiger werden: Wir kratzen gerade erst an der Oberfläche ihres Potenzials. Fast die gesamte biomedizinische Forschung befasst sich mit DNA-Konstrukten: Expressionsvektoren zur Transfektion von Zellen, Shuttle-Plasmide zur Herstellung von Viren, Konstrukte zur Erzeugung transgener Tiere. Die Fähigkeit, ein DNA-Konstrukt zu erstellen, wird noch benötigt, bis das versprochene Gerät auf den Markt kommt, das jedes Plasmid innerhalb weniger Stunden ausspuckt, nachdem man ihm die Plasmidsequenz eingegeben hat. Es stehen viele neue Technologien zur Verfügung, und daher ist die Auswahl schwieriger als früher, als das Klonieren mit Restriktionsenzymen die einzige Option war. Heute sind die Anforderungen und Möglichkeiten endlos, und man muss die richtige Strategie wählen, um Erfolg und Geschwindigkeit zu maximieren.&lt;/p&gt;</description></item></channel></rss>