<?xml version="1.0" encoding="utf-8" standalone="yes"?><rss version="2.0" xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"><channel><title>Links on Michael’s Domain</title><link>https://jeltsch.org/de/tags/links/</link><description>Recent content in Links on Michael’s Domain</description><generator>Hugo</generator><language>de</language><copyright>Copyright © 2002 - 2026 Michael Jeltsch.</copyright><lastBuildDate>Fri, 24 Jul 2026 00:18:18 +0300</lastBuildDate><atom:link href="https://jeltsch.org/de/tags/links/index.xml" rel="self" type="application/rss+xml"/><item><title>Das Herz schlägt auf der linken Seite</title><link>https://jeltsch.org/de/the_heart_beats_on_the_left/</link><pubDate>Fri, 15 Sep 2017 00:00:00 +0000</pubDate><guid>https://jeltsch.org/de/the_heart_beats_on_the_left/</guid><description>&lt;p&gt;Das Herz zeigt nach links, und bei den meisten Menschen befindet sich das Herz zu etwa einem Drittel rechts und zu zwei Dritteln links. Ich bin gerade den finnischen Sozialdemokraten (
 &lt;a href="http://sdp.fi/fi/" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow"&gt;SDP&amp;nbsp;






 
 
 
 &lt;svg class="svg-inline--fa fas fa-up-right-from-square fa-2xs" fill="currentColor" aria-hidden="true" role="img" viewBox="0 0 512 512" overflow="visible"&gt;&lt;use href="#fas-up-right-from-square"&gt;&lt;/use&gt;&lt;/svg&gt;&lt;/a&gt;
) beigetreten. Ich hatte 1994 ernsthaft darüber nachgedacht, der deutschen Sozialdemokratischen Partei (SPD) beizutreten, verließ Deutschland jedoch zufällig aufgrund eines DAAD-Stipendiums, das ich erhalten hatte. Kurz nachdem ich nach Finnland gezogen war, gelang es Deutschland, seine konservative Regierung abzusetzen. Gerhard Schröder löste Helmut Kohl als Bundeskanzler ab und begann, Dinge anzugehen, an die sich Kohl 16 Jahre lang nicht herangewagt hatte. Ich finde, ein Land, in dem der Sohn einer Putzfrau und einer alleinerziehenden Mutter sich bis an die Spitze der Regierung hocharbeiten kann, ist im Grunde in Ordnung. Ein wichtiger Grund für meinen Beitritt zur SDP war auch meine Unzufriedenheit mit der derzeitigen finnischen Koalitionsregierung, die sich hartnäckig weigert, in die Zukunft Finnlands zu investieren: in die Bildung unserer Kinder. Die Kürzungen in den Haushalten – vom Kindergarten bis zur Universität – zeugen von einem beispiellosen ideologischen Egoismus zugunsten eines kurzfristig ausgeglichenen Haushalts, was unter allen skandinavischen Ländern beispiellos ist. Das Gute an der SDP (und der deutschen SPD) ist, dass es dort mehr Raum für unterschiedliche Meinungen gibt als in den meisten anderen Parteien.&lt;/p&gt;</description></item></channel></rss>