<?xml version="1.0" encoding="utf-8" standalone="yes"?><rss version="2.0" xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"><channel><title>Ls on Michael’s Domain</title><link>https://jeltsch.org/de/tags/ls/</link><description>Recent content in Ls on Michael’s Domain</description><generator>Hugo</generator><language>de</language><copyright>Copyright © 2002 - 2026 Michael Jeltsch.</copyright><lastBuildDate>Fri, 24 Jul 2026 00:18:18 +0300</lastBuildDate><atom:link href="https://jeltsch.org/de/tags/ls/index.xml" rel="self" type="application/rss+xml"/><item><title>Dateien zählen (Liste und Wortanzahl, ls &amp; wc)</title><link>https://jeltsch.org/de/counting_files_list_and_word_count_ls_wc/</link><pubDate>Wed, 29 Apr 2020 00:00:00 +0000</pubDate><guid>https://jeltsch.org/de/counting_files_list_and_word_count_ls_wc/</guid><description>&lt;p&gt;Wie zählt man die Anzahl der Dateien in einem Verzeichnis? Das wird zu einer nicht ganz einfachen Aufgabe, wenn sich Tausende von Dateien in einem Verzeichnis befinden. Ihr Dateimanager kommt mit der Zählung nicht zurecht, insbesondere wenn die Dateien nicht lokal gespeichert sind. An der Linux-Befehlszeile lässt sich diese Aufgabe schnell und einfach erledigen: &lt;code&gt;ls | wc&lt;/code&gt;. Der Befehl &lt;code&gt;ls&lt;/code&gt; listet Ihre Dateien zeilenweise auf, und &lt;code&gt;wc&lt;/code&gt; gibt drei Zahlen zurück: Zeilen, Wörter und Bytes. Im Beispiel zur Dateizählung stimmen Zeilen und Wörter überein und entsprechen der Anzahl der Dateien im Verzeichnis. Um alle Dateien im Verzeichnisbaum „backcheck“ rekursiv zu zählen: &lt;code&gt;find backcheck/ -type f | wc -l&lt;/code&gt;&lt;/p&gt;</description></item><item><title>Der Befehl „ls“</title><link>https://jeltsch.org/de/the_ls_command/</link><pubDate>Sat, 26 May 2007 00:00:00 +0000</pubDate><guid>https://jeltsch.org/de/the_ls_command/</guid><description>&lt;p&gt;Ich benutze es schon seit Jahren, habe aber seine „erweiterten“ Optionen kaum genutzt. Das heißt: &lt;code&gt;ls -t&lt;/code&gt;, um den Inhalt des Verzeichnisses nach Änderungsdatum zu sortieren. &lt;code&gt;ls -d&lt;/code&gt;, um die Verzeichnisse und nicht deren Inhalt anzuzeigen. &lt;code&gt;ls -alh&lt;/code&gt; listet den gesamten Inhalt des Verzeichnisses in einer ausführlichen, für Menschen lesbaren Form auf (das heißt, Dateigrößen werden in B, K, M oder G und nicht in Byte angegeben).Die Option -d verwende ich meist wie folgt: &lt;code&gt;ls -d .*&lt;/code&gt;. Damit werden mir alle „versteckten“ Verzeichnisse angezeigt, die sich im aktuellen Verzeichnis befinden. Würde ich einfach nur &lt;code&gt;ls .*&lt;/code&gt; eingeben, würde ich eine rekursive Auflistung aller Inhalte aller versteckten Verzeichnisse erhalten.&lt;/p&gt;</description></item></channel></rss>