<?xml version="1.0" encoding="utf-8" standalone="yes"?><rss version="2.0" xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"><channel><title>PEI on Michael’s Domain</title><link>https://jeltsch.org/de/tags/pei/</link><description>Recent content in PEI on Michael’s Domain</description><generator>Hugo</generator><language>de</language><copyright>Copyright © 2002 - 2026 Michael Jeltsch.</copyright><lastBuildDate>Fri, 24 Jul 2026 00:18:18 +0300</lastBuildDate><atom:link href="https://jeltsch.org/de/tags/pei/index.xml" rel="self" type="application/rss+xml"/><item><title>JetPEI-Transfektion von Insektenzellen</title><link>https://jeltsch.org/de/posts/2026/05-12_pei/</link><pubDate>Tue, 12 May 2026 00:00:00 +0000</pubDate><guid>https://jeltsch.org/de/posts/2026/05-12_pei/</guid><description>&lt;p&gt;Das Einschleusen von DNA in Zellen ist eine der Grundvoraussetzungen für die meisten Projekte der heutigen Biowissenschaften. Es gibt viele Möglichkeiten, DNA in Zellen einzuschleusen: Zu den exotischeren Methoden zählen das Schiessen und Elektroschocks, doch die gängigsten Verfahren nutzen Chemikalien, die als Transfektionsreagenzien bezeichnet werden. Diese verbinden sich mit der DNA und helfen ihr, die Plasmamembran zu durchqueren. PEI (Polyethylenimin) ist eines der „günstigeren“ Transfektionsreagenzien. Wenn man es selbst herstellt, kostet es wahrscheinlich etwa genauso viel wie die Kalziumphosphat-Transfektion (die zu den ältesten und kostengünstigsten Methoden zählt). Selbst handelsübliche Präparate wie JetPEI und PEI-Max sind im Vergleich zu vielen anderen Transfektionsreagenzien preiswert. Bei Insektenzellen funktionieren sie jedoch nicht besonders gut. Als ich – vor etwa zehn Jahren – unseren Lieferanten (Polyplus Transfections) danach fragte, stellte er mir ein maßgeschneidertes Protokoll für die Transfektion von Insektenzellen mit JetPEI zur Verfügung. Ich habe es erfolgreich eingesetzt, allerdings meist nur zur Erzeugung stabiler Zelllinien. Bei der Herstellung stabiler Zelllinien ist eine etwas geringere Transfektionseffizienz akzeptabel. Da ich dieses Protokoll jedoch nirgendwo online finden konnte, habe ich es diesem Beitrag beigefügt – für alle, die diese Informationen benötigen. Kurz gesagt: Die Mengen an DNA und Transfektionsreagenz werden erhöht, um die geringere Effizienz auszugleichen.&lt;/p&gt;</description></item></channel></rss>