<?xml version="1.0" encoding="utf-8" standalone="yes"?><rss version="2.0" xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"><channel><title>Preise on Michael’s Domain</title><link>https://jeltsch.org/de/tags/preise/</link><description>Recent content in Preise on Michael’s Domain</description><generator>Hugo</generator><language>de</language><copyright>Copyright © 2002 - 2026 Michael Jeltsch.</copyright><lastBuildDate>Fri, 24 Jul 2026 00:18:18 +0300</lastBuildDate><atom:link href="https://jeltsch.org/de/tags/preise/index.xml" rel="self" type="application/rss+xml"/><item><title>Inflation der Postgebühren in Finnland</title><link>https://jeltsch.org/de/inflation_of_finnish_postal_service_prices/</link><pubDate>Sun, 25 Dec 2022 00:00:00 +0000</pubDate><guid>https://jeltsch.org/de/inflation_of_finnish_postal_service_prices/</guid><description>&lt;p&gt;Die finnische Post („Posti“) begründet die starken Erhöhungen der Briefportopreise mit dem drastischen Rückgang des Briefvolumens. Andererseits hat das Paketvolumen den Rückgang im Briefgeschäft ausgeglichen. Ungeachtet ihres lukrativen Paketgeschäfts hat Posti auch die Preise für Pakete kontinuierlich erhöht. Leider lassen sich keine ebenso aussagekräftigen Statistiken zu den Paketpreisen zusammenstellen, da Posti die Preisstruktur ständig geändert hat. Meiner Meinung nach geschah dies auch, um die Preiserhöhung zu verschleiern. Bei der letzten Erhöhung (19.04.2022) wurde beispielsweise das maximal zulässige Gewicht für Pakete gesenkt. Zu den früheren Änderungen zählen unter anderem die maximalen Paketabmessungen sowie der Kauf in der Postfiliale (im Gegensatz zum Online-Kauf), der deutlich teurer geworden ist. Die obige Grafik zeigt die Preise für eine sogenannte „Ikimerkki“. Eine „Ikimerkki“ ist eine Briefmarke, mit der ein Standardbrief bis zu einem Gewicht von 50 g frankiert werden kann. Diese Briefmarke hat keinen festen Wert, deckt aber die Kosten für die Dienstleistung auch nach künftigen Preiserhöhungen ab. Auch bei Briefen wurde die Preisstruktur einige Male geändert, allerdings in weitaus geringerem Umfang als bei Paketen. Die letzte wesentliche Änderung erfolgte 2017, als die Post den Unterschied zwischen Express- und Standardversand für Inlandsbriefe abschaffte (die obigen Statistiken wurden anhand der Preise für Expressbriefe vor 2017 erstellt).&lt;/p&gt;</description></item><item><title>Putin möchte, dass ihr schnell und viel fahrt!</title><link>https://jeltsch.org/de/fuel_consumption/</link><pubDate>Tue, 19 Jul 2022 00:00:00 +0000</pubDate><guid>https://jeltsch.org/de/fuel_consumption/</guid><description>&lt;p&gt;Ich fahre selten Auto, und wenn ich eines brauche, miete ich mir heutzutage eines. Diesen Sommer haben wir beschlossen, einen zweiwöchigen Urlaub in einem Ferienhaus an einem See mitten im finnischen Wald zu verbringen. Man braucht ein Auto, wenn man sich auf dem finnischen Land fortbewegen will. Der öffentliche Nahverkehr mag in der finnischen Hauptstadt Helsinki gut funktionieren, aber auf dem finnischen Land gibt es ihn praktisch gar nicht. Das Betanken unseres Mietwagens kostete mich mehr als 150 €. Da ich denselben Tank vor einem Jahr noch für weniger als 75 € füllen konnte, hatte ich erwartet, dass die Menschen ihre Fahrgewohnheiten angepasst hätten, um Energie zu sparen, die Umwelt zu schonen und ihren Geldbeutel zu schonen. Aber ich habe mich größtenteils geirrt.&lt;strong&gt;Langsamer fahren und weniger fahren&lt;/strong&gt;Jeder, der nicht hinter dem Mond lebt, weiß, dass die effizienteste Fahrgeschwindigkeit irgendwo zwischen 50 und 90 km/h liegt. Der Luftwiderstand nimmt mit der Geschwindigkeit zu. Dieser Anstieg verläuft nicht linear, sondern exponentiell. Durch zu schnelles Fahren spart man nur minimal Zeit, verschwendet dabei aber unglaublich viel Energie. Obwohl sich die meisten Autofahrer über die horrenden Benzinpreise beschweren, scheint kaum jemand sein Verhalten anzupassen, indem er entweder langsamer oder weniger fährt. Ich würde gerne wissen, was der Grund für dieses paradoxe Verhalten ist – für mich ist es unerklärlich. Ich weiß, dass manche Autofahrer gerne schnell fahren (ich gehörte mit 18 auch zu dieser Kategorie). Aber hey: Dann solltet ihr den Mund halten und einfach für den „Spaß“ bezahlen!&lt;strong&gt;Kindische Forderungen nach staatlichen Subventionen&lt;/strong&gt;Plötzlich fordern Leute, die normalerweise unsere Marktwirtschaft verteidigen, staatliche Eingriffe, um die Benzinpreise zu senken. WTF? Nur weil man zum ersten Mal merkt, dass man selbst den Kräften von Angebot und Nachfrage unterworfen ist, vergisst man seine Werte des freien Marktes und fordert staatliche Eingriffe. Der einzige Weg, das Problem steigender Benzinpreise zu lösen, besteht darin, dem Markt zu vertrauen. Leider handeln die Regierungen in vielen Ländern genau entgegen allen Expertenempfehlungen und versuchen künstlich, die Benzinpreise zu senken, z. B. durch Steuersenkungen (z. B. Frankreich, Österreich, Niederlande). Das hält die Nachfrage künstlich hoch und vergrößert die Kluft zwischen Angebot und Nachfrage weiter, die ja ursprünglich die hohen Preise verursacht hat.&lt;/p&gt;</description></item></channel></rss>