<?xml version="1.0" encoding="utf-8" standalone="yes"?><rss version="2.0" xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"><channel><title>Raubverlag on Michael’s Domain</title><link>https://jeltsch.org/de/tags/raubverlag/</link><description>Recent content in Raubverlag on Michael’s Domain</description><generator>Hugo</generator><language>de</language><copyright>Copyright © 2002 - 2026 Michael Jeltsch.</copyright><lastBuildDate>Fri, 24 Jul 2026 00:18:18 +0300</lastBuildDate><atom:link href="https://jeltsch.org/de/tags/raubverlag/index.xml" rel="self" type="application/rss+xml"/><item><title>Haben wir in einer „Predatory Journal“ veröffentlicht?</title><link>https://jeltsch.org/de/predatory/</link><pubDate>Thu, 03 Aug 2023 00:00:00 +0000</pubDate><guid>https://jeltsch.org/de/predatory/</guid><description>&lt;p&gt;Wenn ich eine Anfrage zur Begutachtung eines Manuskripts erhalte, schaue ich mir zunächst die Zeitschrift an, von der die Anfrage stammt. Meistens kenne ich den Namen der Zeitschrift nicht. Schließlich werden auf unserem Planeten etwa 25.000 wissenschaftliche Zeitschriften veröffentlicht. Stammt die Anfrage von einer „Raubzeitschrift“, lehne ich sie in der Regel ab. Manchmal stimme ich zu, mich bewusst diesem Unsinn auszusetzen (das ist zugleich lustig und frustrierend). Aber woran erkennt man, ob eine Zeitschrift eine „Raubzeitschrift“ ist oder nicht? Diese Frage wurde in den letzten Jahren häufig gestellt, z. B. in 
 &lt;a href="https://doi.org/10.1038/d41586-019-03759-y" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow"&gt;diesem „Nature“-Kommentar&amp;nbsp;






 
 
 
 &lt;svg class="svg-inline--fa fas fa-up-right-from-square fa-2xs" fill="currentColor" aria-hidden="true" role="img" viewBox="0 0 512 512" overflow="visible"&gt;&lt;use href="#fas-up-right-from-square"&gt;&lt;/use&gt;&lt;/svg&gt;&lt;/a&gt;
. In dem Artikel haben führende Experten eine Definition erarbeitet. Raubverlage:&lt;/p&gt;</description></item></channel></rss>