<?xml version="1.0" encoding="utf-8" standalone="yes"?><rss version="2.0" xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"><channel><title>Rezept on Michael’s Domain</title><link>https://jeltsch.org/de/tags/rezept/</link><description>Recent content in Rezept on Michael’s Domain</description><generator>Hugo</generator><language>de</language><copyright>Copyright © 2002 - 2026 Michael Jeltsch.</copyright><lastBuildDate>Fri, 24 Jul 2026 00:18:18 +0300</lastBuildDate><atom:link href="https://jeltsch.org/de/tags/rezept/index.xml" rel="self" type="application/rss+xml"/><item><title>Sauerteigvollkornweizenbrot</title><link>https://jeltsch.org/de/sourdough_whole_wheat_bread/</link><pubDate>Sat, 09 Feb 2019 00:00:00 +0000</pubDate><guid>https://jeltsch.org/de/sourdough_whole_wheat_bread/</guid><description>&lt;p&gt;Traditionalles finnisches Brot wird aus Roggen gebacken. Und zwar mit Sauerteig. Das erfordert ziemlich viel Sachverstand, wenn man der &amp;ldquo;reinen Lehre&amp;rdquo; folgen will und nur Vollkornroggenmehl, Wasser, Salz und Sauerteig als Zutaten akzeptiert. Auch die meisten der kommerziell hergestellten Roggenbrote hier in Finnland weichen von diesen strengen Regeln ab. Weizen ist nicht ganz so problematisch, obwohl er in der letzten Zeit wegen seines hohen Glutengehalts einen schlechten Ruf bekommen hat (zum grössten Teil wohl zu Unrecht). Weizen eignet sich ja zum Backen genau deswegen am besten, weil er viel und sehr klebriges Gluten enthält und damit das Krümeln des Brots verhindert. Der deutsche Name für Gluten ist ja &amp;ldquo;Klebereiweiß&amp;rdquo;.Weizenvollkornbrote mit Hefe habe ich schon oft gebacken, aber letzte Woche habe ich mich an ein Sauerteigweizenvollkornbrot gewagt. Den Sauerteig habe ich selbst hergestellt und darauf vertraut, dass ein bischen Bäckerhefe und Joghurt die Mehl-Wasser-Mischung solange vor schädlichen Bakterien schützen, bis sich die richtigen Mikroorganismen angesiedelt haben.Obwohl wir eine eigen Mühle zum Mehlmahlen besitzen, habe ich bisher fast immer fertig gemahlenes Mehl im Geschäft gekauft. Ungemahlener Weizen wird hier leider nur in Bioläden in Kleinstmengen zu Preisen verkauft, die ich einfach nicht mehr akzeptabel finde (&amp;gt;2.5 Euro/kg). Zum Glück habe ich endlich einen Bauernhof gefunden, der guten Weizen preiswert ab Hof verkauft und der mit öffentlichen Verkehrsmitteln (fast) erreichbar ist: 
 &lt;a href="https://krannintila.fi" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow"&gt;Krannin Tila&amp;nbsp;






 
 
 
 &lt;svg class="svg-inline--fa fas fa-up-right-from-square fa-2xs" fill="currentColor" aria-hidden="true" role="img" viewBox="0 0 512 512" overflow="visible"&gt;&lt;use href="#fas-up-right-from-square"&gt;&lt;/use&gt;&lt;/svg&gt;&lt;/a&gt;
. Das Resultat war gar nicht so schlecht. Selbst meine überkritischen Kinder haben das Brot gegessen (allerdings nur solange es frisch war). Der Geschmack erinnert mehr an Roggenbrot als an Weizenbrot. Wahrscheinlich ist für den Geschmack das Treibmittel wichtiger als die Getreidesorte.Und so habe ich es gemacht:&lt;/p&gt;</description></item><item><title>Waffel recipe</title><link>https://jeltsch.org/de/waffel_recipe/</link><pubDate>Fri, 19 Apr 2013 00:00:00 +0000</pubDate><guid>https://jeltsch.org/de/waffel_recipe/</guid><description>&lt;p&gt;Nach einigen schlechten Erfahrungen mit einem elektrischen Waffeleisen von OBH Nordica (eine Waffel brauchte etwa 12 Minuten und war dann immer noch nicht ganz durch) habe ich mir ein 
 &lt;a href="http://skeppshult-onlineshop.de/Skeppshult_Waffeleisen" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow"&gt;Waffeleisen aus Gusseisen&amp;nbsp;






 
 
 
 &lt;svg class="svg-inline--fa fas fa-up-right-from-square fa-2xs" fill="currentColor" aria-hidden="true" role="img" viewBox="0 0 512 512" overflow="visible"&gt;&lt;use href="#fas-up-right-from-square"&gt;&lt;/use&gt;&lt;/svg&gt;&lt;/a&gt;
 von Skeppshult gekauft. Nach dem Einbrennen und mehreren erfolglosen Versuchen ist es mir tatsächlich gelungen, ein paar Waffeln zu backen. Allerdings habe ich noch nicht versucht, ihn über offenem Feuer zu benutzen, aber das war eigentlich die Idee, als ich ihn gekauft habe. Ich habe ihn auf unserem Elektroherd benutzt und eine Waffel braucht etwa 4 Minuten (auf Stufe 7–8 von 9). Er hat 25 Jahre Garantie und wiegt etwa 4–5 kg. Ich habe folgendes Rezept verwendet:&lt;/p&gt;</description></item><item><title>Endlich mal wieder richtig gutes selbstgemachtes Schokoladeneis</title><link>https://jeltsch.org/de/finally_some_good_self_made_chocolate_ice_cream/</link><pubDate>Fri, 07 Aug 2009 00:00:00 +0000</pubDate><guid>https://jeltsch.org/de/finally_some_good_self_made_chocolate_ice_cream/</guid><description>&lt;p&gt;Letzten Sommer habe ich diese Eismaschine gekauft. Einiges von dem Eis, das ich damit gemacht habe, war ganz okay, aber erst jetzt ist es mir gelungen, Eis herzustellen, das sich mit 
 &lt;a href="http://www.moevenpick-icecream.com" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow"&gt;Mövenpick&amp;nbsp;






 
 
 
 &lt;svg class="svg-inline--fa fas fa-up-right-from-square fa-2xs" fill="currentColor" aria-hidden="true" role="img" viewBox="0 0 512 512" overflow="visible"&gt;&lt;use href="#fas-up-right-from-square"&gt;&lt;/use&gt;&lt;/svg&gt;&lt;/a&gt;
 oder ähnlichen Marken messen kann. Das Geheimnis lautet: &lt;strong&gt;EIER&lt;/strong&gt; und viel &lt;strong&gt;FETT&lt;/strong&gt; und &lt;strong&gt;ZUCKER&lt;/strong&gt;. Hier ist das Rezept:&lt;/p&gt;</description></item><item><title>Riesenseifenblasen</title><link>https://jeltsch.org/de/giant_soap_bubbles/</link><pubDate>Thu, 11 Jun 2009 00:00:00 +0000</pubDate><guid>https://jeltsch.org/de/giant_soap_bubbles/</guid><description>&lt;p&gt;Es gibt Hunderte von Webseiten, auf denen Rezepte für riesige Seifenblasen beschrieben werden. Zu den interessanteren gehören 
 &lt;a href="http://bubbles.org/" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow"&gt;The Bubblesphere&amp;nbsp;






 
 
 
 &lt;svg class="svg-inline--fa fas fa-up-right-from-square fa-2xs" fill="currentColor" aria-hidden="true" role="img" viewBox="0 0 512 512" overflow="visible"&gt;&lt;use href="#fas-up-right-from-square"&gt;&lt;/use&gt;&lt;/svg&gt;&lt;/a&gt;
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 &lt;a href="http://www.zurqui.co.cr/crinfocus/bubble/bubble.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow"&gt;Bubble Town&amp;nbsp;






 
 
 
 &lt;svg class="svg-inline--fa fas fa-up-right-from-square fa-2xs" fill="currentColor" aria-hidden="true" role="img" viewBox="0 0 512 512" overflow="visible"&gt;&lt;use href="#fas-up-right-from-square"&gt;&lt;/use&gt;&lt;/svg&gt;&lt;/a&gt;
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 &lt;a href="http://homepage.mac.com/keithmjohnson/soapbubbler.com/index.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow"&gt;Soap Bubbler&amp;nbsp;






 
 
 
 &lt;svg class="svg-inline--fa fas fa-up-right-from-square fa-2xs" fill="currentColor" aria-hidden="true" role="img" viewBox="0 0 512 512" overflow="visible"&gt;&lt;use href="#fas-up-right-from-square"&gt;&lt;/use&gt;&lt;/svg&gt;&lt;/a&gt;
, 
 &lt;a href="http://userpage.chemie.fu-berlin.de/~akhaag/soap/index.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow"&gt;Riesenseifenblasen durch polymere Additive (auf Deutsch)&amp;nbsp;






 
 
 
 &lt;svg class="svg-inline--fa fas fa-up-right-from-square fa-2xs" fill="currentColor" aria-hidden="true" role="img" viewBox="0 0 512 512" overflow="visible"&gt;&lt;use href="#fas-up-right-from-square"&gt;&lt;/use&gt;&lt;/svg&gt;&lt;/a&gt;
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 &lt;a href="http://www.nanonet.go.jp/english/kids/k-make/bubble.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow"&gt;Nanotech Kids&amp;nbsp;






 
 
 
 &lt;svg class="svg-inline--fa fas fa-up-right-from-square fa-2xs" fill="currentColor" aria-hidden="true" role="img" viewBox="0 0 512 512" overflow="visible"&gt;&lt;use href="#fas-up-right-from-square"&gt;&lt;/use&gt;&lt;/svg&gt;&lt;/a&gt;
. Warum noch ein Webbeitrag über Seifenblasen? Weil fast alle davon Zutaten verwenden, die dort, wo ich wohne (nämlich in Finnland), nicht erhältlich sind. Ich habe ein Rezept von einem Seifenblasenkünstler bekommen, der bei einer Kindergartenveranstaltung in meiner Nachbarschaft aufgetreten ist, und hier ist meine abgewandelte Version (einschließlich Markennamen, die im Originalrezept fehlten):&lt;/p&gt;</description></item><item><title>„Paglia e Fieno“ mit Walnüssen und Gorgonzola</title><link>https://jeltsch.org/de/paglia_e_fieno_with_walnuts_and_gorgonzola/</link><pubDate>Thu, 05 Apr 2007 00:00:00 +0000</pubDate><guid>https://jeltsch.org/de/paglia_e_fieno_with_walnuts_and_gorgonzola/</guid><description>&lt;p&gt;Für 4 Personen 300 g „Paglia e Fieno“ („flache Spaghetti“) 2 Esslöffel Butter 1 Teelöffel fein gehackter frischer Salbei oder 1/2 Teelöffel getrockneter Salbei, dazu frische Salbeiblätter zum Garnieren (optional) 120 g Gorgonzola 3 Esslöffel Mascarpone 5 Esslöffel Milch 1/2 Tasse Walnusshälften, gemahlen 2 Esslöffel frisch geriebener Parmesankäse frisch gemahlener schwarzer Pfeffer Die Nudeln in einem großen Topf mit kochendem Salzwasser gemäß der Packungsanleitung garen. In der Zwischenzeit die Butter in einer großen Pfanne oder einem Topf bei geringer Hitze schmelzen, den Salbei hinzufügen und unterrühren. Den gewürfelten Gorgonzola einstreuen und den Mascarpone hinzufügen. Die Zutaten mit einem Holzlöffel umrühren, bis der Käse zu schmelzen beginnt. Die Milch hinzugießen und weiterrühren. Die Walnüsse und den geriebenen Parmesan einstreuen und reichlich schwarzen Pfeffer hinzufügen. Bei geringer Hitze weiterrühren, bis die Mischung eine cremige Soße bildet. Lassen Sie die Sauce nicht aufkochen, da die Nüsse sonst bitter schmecken, und lassen Sie sie nicht länger als ein paar Minuten köcheln, da die Nüsse sonst die Farbe der Sauce verändern. Gießen Sie die Nudeln ab, geben Sie sie in eine vorgewärmte Schüssel, fügen Sie die Sauce hinzu und schwenken Sie alles gut durch. Servieren Sie das Gericht sofort und bestreuen Sie es mit frisch gemahlenem schwarzem Pfeffer. Garnieren Sie es nach Belieben mit Salbeiblättern.&lt;/p&gt;</description></item><item><title>Farfalle mit Gorgonzola-Sahnesauce</title><link>https://jeltsch.org/de/farfalle_with_gorgonzola_cream/</link><pubDate>Thu, 05 Apr 2007 00:00:00 +0000</pubDate><guid>https://jeltsch.org/de/farfalle_with_gorgonzola_cream/</guid><description>&lt;p&gt;Für 4 Personen 3 Tassen Farfalle („Motylki“) 180 g Gorgonzola, ohne Rinde, gewürfelt 2/3 Tasse Schlagsahne eine Prise Kristallzucker 2 Teelöffel fein gehackter frischer Salbei, plus frische Salbeiblätter zum Garnieren Salz und gemahlener schwarzer Pfeffer Die Nudeln al dente kochen: 8–10 Minuten oder gemäß der Packungsanleitung. In der Zwischenzeit den Gorgonzola und die Sahne in einen mittelgroßen Topf geben. Den Zucker und reichlich gemahlenen schwarzen Pfeffer hinzufügen und unter häufigem Rühren sanft erhitzen, bis der Käse geschmolzen ist. Den Topf vom Herd nehmen. Die gekochten Nudeln gut abtropfen lassen und zurück in den Topf geben, in dem sie gekocht wurden. Die Soße in den Topf mit den Nudeln gießen. Den gehackten Salbei zu den Nudeln geben und bei mittlerer Hitze schwenken, bis die Nudeln gleichmäßig mit der Soße überzogen sind. Abschmecken und bei Bedarf mit Salz nachwürzen, dann auf vier vorgewärmte Schüsseln verteilen. Jede Portion mit Salbei garnieren und sofort servieren.&lt;/p&gt;</description></item><item><title>Mexikanische Chili-Mais-Torte</title><link>https://jeltsch.org/de/mexican_chilli_corn_pie/</link><pubDate>Thu, 05 Apr 2007 00:00:00 +0000</pubDate><guid>https://jeltsch.org/de/mexican_chilli_corn_pie/</guid><description>&lt;p&gt;Für 4 Personen 1 EL Maisöl 2 Knoblauchzehen, zerdrückt 1 rote und 1 grüne Paprika, entkernt und gewürfelt 1 Stange Staudensellerie, gewürfelt 1 TL scharfes Chilipulver 400 g Dose gehackte Tomaten, 325-g-Dose Mais, abgetropft 215-g-Dose Kidneybohnen, abgetropft und abgespült 2 EL gehackter frischer Koriander Salz und Pfeffer Tomaten-Avocado-Salat zum Servieren Belag: 125 g Maismehl 1 EL Weizenmehl 1/2 TL Salz 2 TL Backpulver 1 Ei, verquirlt 100 ml Milch 1 EL Maisöl 125 g geriebener reifer Cheddar Das Öl in einer großen Pfanne erhitzen und Knoblauch, Paprika und Stangensellerie 5–6 Minuten lang leicht anbraten, bis sie gerade weich sind. Chilipulver, Tomaten, Mais, Bohnen und Gewürze unterrühren. Zum Kochen bringen und 10 Minuten köcheln lassen. Den Koriander unterrühren und die Masse in eine ofenfeste Form geben. Für den Belag Maismehl, Mehl, Salz und Backpulver vermischen. In der Mitte eine Mulde formen, Ei, Milch und Öl hinzufügen und verquirlen, bis ein glatter Teig entsteht. Den Teig über die Paprika-Mais-Mischung geben und mit Käse bestreuen. Im vorgeheizten Backofen bei 220 °C 25–30 Minuten backen, bis die Oberfläche goldbraun und fest ist. Sofort mit einem Tomaten-Avocado-Salat servieren.&lt;/p&gt;</description></item><item><title>Rezept für cholesterinfreie Schokoladenkekse</title><link>https://jeltsch.org/de/cholesterol_free_chocolate_cookie_recipe/</link><pubDate>Mon, 23 Feb 2004 00:00:00 +0000</pubDate><guid>https://jeltsch.org/de/cholesterol_free_chocolate_cookie_recipe/</guid><description>&lt;p&gt;Diese Kekse sind zwar kolesterinfrei, aber enthalten doch eine Menge Zucker (hauptsächlich vom Ahornsirup).&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;190 g Grahammehl&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;120 g gehackte und geröstete Walnüsse (10 Minuten bei 175 °C rösten)&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;2 Teelöffel Backpulver&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;1/2 Teelöffel Salz&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;1 Teelöffel gemahlener Kardamom&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;20 g gemahlene Leinsamen&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;1 Tasse Ahornsirup&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;75 g Kakao&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;75 g flüssiges Becel-Öl zum Backen&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;200 ml fettfreie Milch&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;1 Teelöffel Vanillezucker&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;3 Tropfen Mandelöl&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;30 g Haferflocken&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;p&gt;Ahornsirup, Leinsamen, Kakao, Becel, Milch und Gewürze in einem Mixer vermengen, anschließend Mehl, Backpulver, Haferflocken und Nüsse unterrühren. Ca. 25 Minuten bei 175 °C backen.&lt;/p&gt;</description></item></channel></rss>