<?xml version="1.0" encoding="utf-8" standalone="yes"?><rss version="2.0" xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"><channel><title>Risikobereitschaft on Michael’s Domain</title><link>https://jeltsch.org/de/tags/risikobereitschaft/</link><description>Recent content in Risikobereitschaft on Michael’s Domain</description><generator>Hugo</generator><language>de</language><copyright>Copyright © 2002 - 2026 Michael Jeltsch.</copyright><lastBuildDate>Fri, 24 Jul 2026 00:18:18 +0300</lastBuildDate><atom:link href="https://jeltsch.org/de/tags/risikobereitschaft/index.xml" rel="self" type="application/rss+xml"/><item><title>Einsatz von Riositude unter VMware</title><link>https://jeltsch.org/de/using_riositude_under_vmware/</link><pubDate>Thu, 24 May 2007 00:00:00 +0000</pubDate><guid>https://jeltsch.org/de/using_riositude_under_vmware/</guid><description>&lt;p&gt;Ich muss zugeben, dass es keine wirklich funktionierende grafische Benutzeroberfläche für die rioutils gibt. Das bedeutet, dass ich, wenn ich unter Linux MP3-Dateien auf meinen Rio500 hochladen möchte, die Befehlszeile verwenden muss (und selbst die Befehlszeile scheint irgendwie instabil zu sein, da das RPM schon vor einiger Zeit erstellt wurde und das Kompilieren unter den aktuellen Linux-Versionen (Red Hat 8, 9, Suse 8, 9) fehlschlägt). Deshalb habe ich zunächst den Rioport AudioManager 3 unter VMware verwendet. Er ist langsam und die grafische Benutzeroberfläche ist so schlecht, wie es nur geht (Bloatware). Ein wirklich cooles Ersatzprogramm für Windows ist 
 &lt;a href="http://www.drilsej.com/rio.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow"&gt;Riositude&amp;nbsp;






 
 
 
 &lt;svg class="svg-inline--fa fas fa-up-right-from-square fa-2xs" fill="currentColor" aria-hidden="true" role="img" viewBox="0 0 512 512" overflow="visible"&gt;&lt;use href="#fas-up-right-from-square"&gt;&lt;/use&gt;&lt;/svg&gt;&lt;/a&gt;
. Es ist viel schneller, einfacher zu bedienen und benötigt nicht einmal 200 KB Speicherplatz. Es funktioniert hervorragend unter VMware, vorausgesetzt, ich starte es unmittelbar nach dem Anschließen meines Rio500. Andernfalls übernimmt Linux die Kontrolle (ich vermute, dass beim Anschließen des Rio automatisch ein USB-Kernelmodul geladen wird). Das Kernel-Modul muss manuell mit „sudo /sbin/rmmod rio500“ entfernt werden, damit VMware die Kontrolle über den Rio übernehmen kann. Um zu überprüfen, welche Kernel-Module geladen sind, verwende „/sbin/lsmod“. Ich sollte dieses Modul irgendwie loswerden, wenn ich bei Riositude/VMware bleiben möchte, um meinen Rio zu bedienen. Es gibt natürlich auch andere Programme für Windows, die eine ähnliche Aufgabe erfüllen können, z. B. 
 &lt;a href="http://duncanthrax.net/riofxp/" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow"&gt;Rio FXP&amp;nbsp;






 
 
 
 &lt;svg class="svg-inline--fa fas fa-up-right-from-square fa-2xs" fill="currentColor" aria-hidden="true" role="img" viewBox="0 0 512 512" overflow="visible"&gt;&lt;use href="#fas-up-right-from-square"&gt;&lt;/use&gt;&lt;/svg&gt;&lt;/a&gt;
. Leider hat dieses Programm bei uns unter Windows XP nicht funktioniert. Eine Auflistung der Rio-Software findet sich unter 
 &lt;a href="http://www.rioworld.org/" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow"&gt;rioworld.org&amp;nbsp;






 
 
 
 &lt;svg class="svg-inline--fa fas fa-up-right-from-square fa-2xs" fill="currentColor" aria-hidden="true" role="img" viewBox="0 0 512 512" overflow="visible"&gt;&lt;use href="#fas-up-right-from-square"&gt;&lt;/use&gt;&lt;/svg&gt;&lt;/a&gt;
.&lt;/p&gt;</description></item></channel></rss>