<?xml version="1.0" encoding="utf-8" standalone="yes"?><rss version="2.0" xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"><channel><title>Stadden Package on Michael’s Domain</title><link>https://jeltsch.org/de/tags/stadden-package/</link><description>Recent content in Stadden Package on Michael’s Domain</description><generator>Hugo</generator><language>de</language><copyright>Copyright © 2002 - 2026 Michael Jeltsch.</copyright><lastBuildDate>Fri, 24 Jul 2026 00:18:18 +0300</lastBuildDate><atom:link href="https://jeltsch.org/de/tags/stadden-package/index.xml" rel="self" type="application/rss+xml"/><item><title>Desktop-Integration des Staden-Pakets in KDE unter SUSE Linux 9</title><link>https://jeltsch.org/de/desktop_integration_of_the_staden_package_in_kde_on_suse_linux_9/</link><pubDate>Sat, 19 May 2007 00:00:00 +0000</pubDate><guid>https://jeltsch.org/de/desktop_integration_of_the_staden_package_in_kde_on_suse_linux_9/</guid><description>&lt;p&gt;Ich habe das Staden-Paket auf meinem Laptop installiert. Um andere Kollegen aus meinem Labor davon zu überzeugen, es zu nutzen, muss es sehr benutzerfreundlich sein. Im Idealfall sollten sie lediglich einige Sequenzen auswählen und darauf klicken müssen – die Vorverarbeitung und die Assemblierung sollten dann automatisch erfolgen. Um dies zu erreichen, habe ich Folgendes getan:&lt;/p&gt;</description></item></channel></rss>