<?xml version="1.0" encoding="utf-8" standalone="yes"?><rss version="2.0" xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"><channel><title>Systemdienst on Michael’s Domain</title><link>https://jeltsch.org/de/tags/systemdienst/</link><description>Recent content in Systemdienst on Michael’s Domain</description><generator>Hugo</generator><language>de</language><copyright>Copyright © 2002 - 2026 Michael Jeltsch.</copyright><lastBuildDate>Fri, 24 Jul 2026 00:18:18 +0300</lastBuildDate><atom:link href="https://jeltsch.org/de/tags/systemdienst/index.xml" rel="self" type="application/rss+xml"/><item><title>Syncthing</title><link>https://jeltsch.org/de/syncthing/</link><pubDate>Wed, 24 Jan 2018 00:00:00 +0000</pubDate><guid>https://jeltsch.org/de/syncthing/</guid><description>&lt;p&gt;
 &lt;a href="https://syncthing.net" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow"&gt;Syncthing&amp;nbsp;






 
 
 
 &lt;svg class="svg-inline--fa fas fa-up-right-from-square fa-2xs" fill="currentColor" aria-hidden="true" role="img" viewBox="0 0 512 512" overflow="visible"&gt;&lt;use href="#fas-up-right-from-square"&gt;&lt;/use&gt;&lt;/svg&gt;&lt;/a&gt;
 ist eines der besten Tools, um Ordner über das Internet hinweg zu synchronisieren. Aus dem einen oder anderen Grund funktioniert es jedoch gelegentlich auf meinem Ubuntu 16.04 nicht mehr, und da ich es nach dem Motto „einmal einrichten und dann vergessen“ nutze, vergesse ich auch, wie ich überprüfen kann, ob es noch läuft.So lassen Sie es beim Systemstart automatisch starten (als Systemdienst): &lt;code&gt;systemctl enable syncthing@username.service&lt;/code&gt;Den Dienst starten: &lt;code&gt;systemctl start syncthing@username.service&lt;/code&gt;Den Status prüfen: &lt;code&gt;systemctl status syncthing@username.service&lt;/code&gt;Die URL der grafischen Benutzeroberfläche: 
 &lt;a href="https://127.0.0.1:8384" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow"&gt;https://127.0.0.1:8384&amp;nbsp;






 
 
 
 &lt;svg class="svg-inline--fa fas fa-up-right-from-square fa-2xs" fill="currentColor" aria-hidden="true" role="img" viewBox="0 0 512 512" overflow="visible"&gt;&lt;use href="#fas-up-right-from-square"&gt;&lt;/use&gt;&lt;/svg&gt;&lt;/a&gt;
Die oben beschriebene Lösung funktioniert jedoch nicht gut, wenn sich die zu synchronisierenden Dateien beispielsweise in einem verschlüsselten Ordner befinden, der erst nach der Anmeldung des Benutzers eingebunden wird (z. B. gab es in Ubuntu 16.04 die Möglichkeit, den Benutzerordner zu verschlüsseln, der erst bei der Benutzeranmeldung entsperrt wurde). Alternativ kann man den Dienst wie folgt als „Benutzerdienst“ ausführen:&lt;code&gt;cp /usr/lib/systemd/user/syncthing.service ~/.config/systemd/user/systemctl --user enable syncthing.servicesystemctl --user start syncthing.service&lt;/code&gt;Syncthing scheint regelmäßig eine Datei namens „.stfolder“ zu verlieren, die sich im Stammverzeichnis jedes freigegebenen Ordners befinden sollte (oder in einen Ordner umgewandelt wird). Bei mir lässt sich das Problem in der Regel beheben, indem ich diese (leere) Datei einfach neu erstelle (und den gleichnamigen Ordner lösche, falls er vorhanden ist).&lt;/p&gt;</description></item><item><title>netatalk beim Systemstart unter SUSE Linux 9 als Systemdienst starten</title><link>https://jeltsch.org/de/start_netatalk_as_system_service_during_bootup_on_suse_linux_9/</link><pubDate>Thu, 05 Apr 2007 00:00:00 +0000</pubDate><guid>https://jeltsch.org/de/start_netatalk_as_system_service_during_bootup_on_suse_linux_9/</guid><description>&lt;p&gt;Mir fehlt bei Suse Linux 9 eine übersichtliche grafische Benutzeroberfläche, die ALLE Systemdienste mit den Optionen „Starten“, „Beenden“ und „Bei jedem Systemstart starten“ zusammenfasst. RedHat 9 verfügt über so etwas. Es gibt zwar YaST2, aber unter den Diensten ist netatalk nicht einmal aufgeführt. Um Netatalk beim Systemstart zu starten, erstelle ich einfach manuell einen Link: &lt;code&gt;cd /etc/init.d/rc5.d sudo ln -s ../atalk S22atalk&lt;/code&gt; Nach dem Neustart (und zu meiner Überraschung) fror mein Computer ein. Kein Strg-Alt-F2, kein Zugriff über SSH; die einzige Rettung war der physische Neustartknopf (etwas, das ich nur aus meiner Macintosh-Zeit kenne). Nach einem Neustart im abgesicherten Modus und dem Entfernen des Symlinks funktioniert alles wieder einwandfrei. Wenn ich atalk manuell starte, friert das System nach ein paar Sekunden auf die gleiche Weise ein…&lt;/p&gt;</description></item></channel></rss>