<?xml version="1.0" encoding="utf-8" standalone="yes"?><rss version="2.0" xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"><channel><title>Ubuntu on Michael’s Domain</title><link>https://jeltsch.org/de/tags/ubuntu/</link><description>Recent content in Ubuntu on Michael’s Domain</description><generator>Hugo</generator><language>de</language><copyright>Copyright © 2002 - 2026 Michael Jeltsch.</copyright><lastBuildDate>Fri, 24 Jul 2026 00:18:18 +0300</lastBuildDate><atom:link href="https://jeltsch.org/de/tags/ubuntu/index.xml" rel="self" type="application/rss+xml"/><item><title>Zotero unter Linux/Ubuntu installieren</title><link>https://jeltsch.org/de/zotero_on_ubuntu/</link><pubDate>Mon, 11 May 2026 00:00:00 +0000</pubDate><guid>https://jeltsch.org/de/zotero_on_ubuntu/</guid><description>&lt;p&gt;Der offizielle Weg, Zotero unter Linux zu installieren, ist gelinde gesagt ein Albtraum (
 &lt;a href="https://www.zotero.org/support/installation" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow"&gt;https://www.zotero.org/support/installation&amp;nbsp;






 
 
 
 &lt;svg class="svg-inline--fa fas fa-up-right-from-square fa-2xs" fill="currentColor" aria-hidden="true" role="img" viewBox="0 0 512 512" overflow="visible"&gt;&lt;use href="#fas-up-right-from-square"&gt;&lt;/use&gt;&lt;/svg&gt;&lt;/a&gt;
 ). Die Tatsache, dass man für eine erfolgreiche Installation eine detaillierte Anleitung und die Command line benötigt, spricht für sich:&lt;/p&gt;</description></item><item><title>Anwendung reagiert nicht</title><link>https://jeltsch.org/de/alive-timeout/</link><pubDate>Fri, 27 Mar 2026 00:00:00 +0000</pubDate><guid>https://jeltsch.org/de/alive-timeout/</guid><description>&lt;p&gt;In Gnome bekommst du eine Warnung, wenn eine Anwendung zu lange braucht, um eine Aufgabe zu erledigen. Das kann wirklich nervig sein, besonders wenn du weisst, dass die Anwendung lediglich versucht, ihre Arbeit mit den verfügbaren Ressourcen zu erledigen. Typischerweise sind es immer die gleichen Apps die diese Warnung provozieren; auf meinem (ziemlich langsamen) Computer: z.B. Gdebi, Zotero und SnapGene. Um diese störende Benachrichtigung loszuwerden (oder sie zumindest deutlich seltener auftreten zu lassen), kannst du das Timeout wie folgt erhöhen:&lt;/p&gt;</description></item><item><title>Der Asustor AS-304T NAS-Server kann moderne ext4-Dateisysteme nicht mounten</title><link>https://jeltsch.org/de/ext4/</link><pubDate>Thu, 22 Jan 2026 00:00:00 +0000</pubDate><guid>https://jeltsch.org/de/ext4/</guid><description>&lt;p&gt;Der Asustore AS-303T NAS-Server ist mittlerweile ziemlich alt (2013 gekauft), aber ich wollte ihn trotzdem behalten, um Backups aus den letzten etwa 15 Jahren zu speichern. Ursprünglich hatte ich vier 2TB-Laufwerke installiert, aber nun hatte ich zufällig vier alte 3TB-Laufwerke herumliegen und wollte diese nutzen, um die Speicherkapazität zu maximieren. Also habe ich erst einmal alle Daten vorübergehend vom RAID des NAS auf einige externe Laufwerke kopiert, und wollte danach den NAS-Server mit den 3TB-Laufwerken aufrüsten. Einen Teil der Daten habe ich über eine 
 &lt;a href="https://jeltsch.org/de/route/"&gt;direkte Punkt-zu-Punkt-Ethernet-Kabelverbindung über meinen Labtop&lt;/a&gt;
 auf externe USB-Laufwerke kopiert. Das war eine schlechte Idee, denn als ich später versuchte, die Daten über den lokalen USB3-Anschluss des NAS zurückzukopieren, erkannte das Betriebssystem des NAS das ext4-Dateisystem nicht, das mein Ubuntu 24.04 verwendet hatte. Es stellte sich heraus, dass Asustor OS BusyBox v1.19.3 verwendet, und obwohl es ext4-Dateisysteme lesen kann, kennt es die modernen ext4-Funktionen nicht und konnte daher die USB-Laufwerke nicht mounten (der NAS-Server läuft mit der ADM-Version 3.5.9.RWM1, die ihr letztes Update am 29. August 2022 erhalten hat). Damit das Asustor-OS diese Laufwerke erkennt, musste ich das ext4-Dateisystem &amp;ldquo;downgraden&amp;rdquo;. Folgendes ist dafür notwendig:&lt;/p&gt;</description></item><item><title>Anleitung zur Konvertierung eines Asustor AS7004T NAS-Servers in einen Ubuntu-Server</title><link>https://jeltsch.org/de/AS7004T/</link><pubDate>Sat, 22 Nov 2025 00:00:00 +0000</pubDate><guid>https://jeltsch.org/de/AS7004T/</guid><description>&lt;p&gt;An diesem Wochenende habe ich unseren alten Asustor AS7004T NAS-Server in einen Ubuntu 24.04 Server umgewandelt. Das ADM-Betriebssystem hatte seit über einem Jahr keine Updates mehr erhalten und hatte seitdem ausgeschaltet im Regal gestanden. Das ist wirklich schade, denn es war absolut nichts daran kaputt. Ich hatte den ursprünglichen 2-GB-Arbeitsspeicher des Geräts schon vor Jahren mit einem 8-GB-Modul auf insgesamt 10 GB aufgerüstet. Man kann einen Ubuntu-Server auch mit 2 GB betreiben, wenn man es wirklich will… Was benötigt man für die Konvertierung? Offensichtlich muss man eine USB-Tastatur und eine Maus anschließen. Apple-USB-Tastaturen funktionieren nicht. Je billiger die Tastatur, desto besser. Manchmal gab es Probleme mit der Maus, dann half es, sie in einen andere USB-Buchse zu stecken. Und natürlich muss man den NAS-Server über ein HDMI-Kabel mit einem Monitor verbinden. Ich empfehle die Installation von Ubuntu Server 24.04.3. Ubuntu Desktop 24.03 funktioniert ebenfalls (ich habe es getestet), aber ich brauche es nicht und der Server hat einen viel geringeren Ressourcenbedarf. Im Gegensatz zu älteren Asustor-NAS-Geräten und -Distributionen funktionierte die Lüftersteuerung problemlos. Allerdings funktionieren die LED-Steuerung und die Display-Informationen nicht: Das Display zeigt immer &amp;ldquo;Starting system. Please wait…&amp;rdquo; an.&lt;/p&gt;</description></item><item><title>Exportieren von Avidemux ins MP4-Format</title><link>https://jeltsch.org/de/avidemux/</link><pubDate>Sat, 20 Sep 2025 00:00:00 +0000</pubDate><guid>https://jeltsch.org/de/avidemux/</guid><description>&lt;p&gt;Aus irgendeinem Grund stürzt 
 &lt;a href="https://www.helsinki.fi/fi/ajankohtaista/unitube" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow"&gt;Unitube&amp;nbsp;






 
 
 
 &lt;svg class="svg-inline--fa fas fa-up-right-from-square fa-2xs" fill="currentColor" aria-hidden="true" role="img" viewBox="0 0 512 512" overflow="visible"&gt;&lt;use href="#fas-up-right-from-square"&gt;&lt;/use&gt;&lt;/svg&gt;&lt;/a&gt;
, der universitätseige Video-Distribution und Streaming-Service neuerdings immer beim Versuch ab, eine MKV-Datei hochzuladen. Letztes Jahr hat das noch funktioniert… Nur proprietäre Formate scheinen in Ordnung zu sein (wie etwa MP4). Das macht mir viel zusätzliche Arbeit, da ich Open-Source-Tools verwende, um meine Vorlesungsaufzeichnungen zu bearbeiten (hauptsächlich, um unnötige Teile herauszuschneiden). Um jedoch eine MP4-Datei zu erstellen, muss ich transkodieren, was ein zeitaufwändiger Prozess ist, der die Änderung vieler Standardeinstellungen erfordert. Und so geht das im Open Source-Programm Avidemux:&lt;/p&gt;</description></item><item><title>t_coffee läuft auf einer Standard-Installation von Ubuntu 24.04 LTS immer noch nicht</title><link>https://jeltsch.org/de/t_coffee/</link><pubDate>Thu, 18 Sep 2025 00:00:00 +0000</pubDate><guid>https://jeltsch.org/de/t_coffee/</guid><description>&lt;p&gt;Der Fehler in t_coffee (hier gemeldet: 
 &lt;a href="https://github.com/cbcrg/tcoffee/issues/27#issuecomment-1355339411" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow"&gt;https://github.com/cbcrg/tcoffee/issues/27#issuecomment-1355339411,&amp;nbsp;






 
 
 
 &lt;svg class="svg-inline--fa fas fa-up-right-from-square fa-2xs" fill="currentColor" aria-hidden="true" role="img" viewBox="0 0 512 512" overflow="visible"&gt;&lt;use href="#fas-up-right-from-square"&gt;&lt;/use&gt;&lt;/svg&gt;&lt;/a&gt;
), ist auch nach vielen Jahren immer noch problematisch. Ich wage es kaum noch, meinen Studierenden t_coffee zu empfehlen, auch wenn ich es gerne täte, denn t_coffe is ein exzellentes enorm vielseitiges Programm. Die meisten scheitern bei der Installation auf der Standard-Ubuntu-Distribution unserer Universität (&amp;ldquo;Cubbli&amp;rdquo;), die derzeit in der Version 24.04 ist. Ich habe es erst kürzlich selbst ausprobiert (Ubuntu 24.04 LTS, sowohl mit der Version, die vom Standard-Ubuntu-Repository über den Paketmanager bereitgestellt wird, als auch mit der stabilen und derBeta-Version von 
 &lt;a href="https://tcoffee.org/Projects/tcoffee/index.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow"&gt;https://tcoffee.org/Projects/tcoffee/index.html&amp;nbsp;






 
 
 
 &lt;svg class="svg-inline--fa fas fa-up-right-from-square fa-2xs" fill="currentColor" aria-hidden="true" role="img" viewBox="0 0 512 512" overflow="visible"&gt;&lt;use href="#fas-up-right-from-square"&gt;&lt;/use&gt;&lt;/svg&gt;&lt;/a&gt;
 (Stable COFFEE_installer_Version_13.46.0.919e8c6b_linux_x64.tar.gz und Beta T-COFFEE_installer_Version_13.46.1.b8b01e06_linux_x64.tar.gz). Alle haben den Defekt: &amp;ndash;ERROR: MAX_N_PID exceeded. Das Programm bleibt irgendwo stecken und braucht etwa eine Minute, bevor es den Fehler ausgibt, selbst bei einer einfachen Rechenaufgabe, die normalerweise nur wenige Sekunden dauert. Bei einem komplexeren Alignment kann es Minuten oder Stunden dauern, bevor der Fehler ausgegeben wird. Der Workaround besteht darin, die Umgebungsvariable vor jedem Durchlauf zu setzen, d. h. man ersetzt t_coffee durch ein Shell-Skript, das das umbenannte t_coffee aufruft, nachdem der Umgebungsparameter MAX_N_PID_4_TCOFFEE auf einen großen Wert (wie /proc/sys/kernel/pid_max) gesetzt wurde; dies wird im obigen Github Link erklärt. Siehe auch 
 &lt;a href="https://github.com/cbcrg/tcoffee/issues/47" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow"&gt;https://github.com/cbcrg/tcoffee/issues/47&amp;nbsp;






 
 
 
 &lt;svg class="svg-inline--fa fas fa-up-right-from-square fa-2xs" fill="currentColor" aria-hidden="true" role="img" viewBox="0 0 512 512" overflow="visible"&gt;&lt;use href="#fas-up-right-from-square"&gt;&lt;/use&gt;&lt;/svg&gt;&lt;/a&gt;
. Ein anderer Workaround ist die Neukompilierung mit einer anderen MAX_N_PID, was ziemlich unkompliziert ist; siehe auch hier 
 &lt;a href="https://github.com/cbcrg/tcoffee" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow"&gt;https://github.com/cbcrg/tcoffee&amp;nbsp;






 
 
 
 &lt;svg class="svg-inline--fa fas fa-up-right-from-square fa-2xs" fill="currentColor" aria-hidden="true" role="img" viewBox="0 0 512 512" overflow="visible"&gt;&lt;use href="#fas-up-right-from-square"&gt;&lt;/use&gt;&lt;/svg&gt;&lt;/a&gt;
:&lt;/p&gt;</description></item><item><title>Wireguard</title><link>https://jeltsch.org/de/wireguard/</link><pubDate>Sat, 30 Aug 2025 00:00:00 +0000</pubDate><guid>https://jeltsch.org/de/wireguard/</guid><description>&lt;p&gt;Mein Heimrouter (ein GL-iNet GL-MT6000) hat WireGuard integriert. Um einen Client hinzuzufügen, drückt man einen Knopf und kann entweder einen QR-Code scannen oder die Konfigurationsdatei herunterladen. Der QR-Code funktionierte auf Anhieb mit meiner Wireguard für Android App (dem offiziellen Client für Android), und die Konfigurationsdatei funktionierte ebenso gut für Ubuntu Linux 24.04 (installation über NetworkManager). Um das VPN einzurichten, importiert man einfach die Konfigurationsdatei. Der letzte Befehl von den drei unten angegebenen verhindert, dass das VPN nach einem Neustart automatisch startet. Wenn ich von zu Hause aus arbeite, macht es wenig Sinn, meinen Datenverkehr zu meinem eigenen VPN-Server (= Heim-Router) zu Hause zu leiten, wenn ich ohnehin zu Hause bin.&lt;/p&gt;</description></item><item><title>Virtuelle Python-Environments</title><link>https://jeltsch.org/de/virtual_environment_for_python/</link><pubDate>Mon, 16 Jun 2025 00:00:00 +0000</pubDate><guid>https://jeltsch.org/de/virtual_environment_for_python/</guid><description>&lt;p&gt;Es gibt viele verschiedene Möglichkeiten, Python in einer virtuellen Umgebung auszuführen. Bisher habe ich conda (zusammen mit anaconda) verwendet, aber ich arbeite häufig an Rechnern, auf denen es nicht installiert ist. Daher habe ich in letzter Zeit begonnen, die integrierte virtuelle Umgebung zu nutzen. Wenn du in einem Verzeichnis an einem Python-Projekt arbeitest, sind dies die Schritte, um damit zu beginnen:&lt;/p&gt;</description></item><item><title>Wie verschlüsselt man eine zweite Festplatte unter Ubuntu 20.04 manuell?</title><link>https://jeltsch.org/de/how_do_manually_encrypt_a_second_hard_drive_in_ubuntu_20_04/</link><pubDate>Fri, 19 Nov 2021 00:00:00 +0000</pubDate><guid>https://jeltsch.org/de/how_do_manually_encrypt_a_second_hard_drive_in_ubuntu_20_04/</guid><description>&lt;p&gt;
 &lt;a href="https://dev-notes.eu/2020/12/LUKS-Encrypt-Hard-Drive-with-Cryptsetup-on-Ubuntu-20.04/Check-Festplatten" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow"&gt;https://dev-notes.eu/2020/12/LUKS-Encrypt-Hard-Drive-with-Cryptsetup-on-Ubuntu-20.04/Check-Festplatten&amp;nbsp;






 
 
 
 &lt;svg class="svg-inline--fa fas fa-up-right-from-square fa-2xs" fill="currentColor" aria-hidden="true" role="img" viewBox="0 0 512 512" overflow="visible"&gt;&lt;use href="#fas-up-right-from-square"&gt;&lt;/use&gt;&lt;/svg&gt;&lt;/a&gt;
: lsblksudo hdparm -i /dev/sda Verwenden Sie parted (bei Festplatten mit weniger als 2 TB kann fdisk anstelle von parted verwendet werden): sudo parted /dev/sda mklabel gpt sudo parted -a opt /dev/sda mkpart primary ext4 0% 100% Richten Sie die LUKS-Verschlüsselung ein. Hier müssen Sie die Passphrase eingeben, mit der Sie die Festplatte entschlüsseln werden: cryptsetup -y -v luksFormat /dev/sda1 Temporäre Zuordnung erstellen: sudo cryptsetup luksOpen /dev/sda1 DOCUMENTS (wenn keine Fehlermeldung erscheint, war der Vorgang erfolgreich)Zuordnung überprüfen: ls -l /dev/mapper/DOCUMENTS sudo cryptsetup -v status DOCUMENTS Zuordnung dauerhaft festlegen. Anstelle von „none“ kannst du auch eine Schlüsseldatei angeben (= deutlich weniger sicher, wenn sich diese Datei auf demselben System befindet). Anstelle von /dev/sda1 kannst du auch die UUID angeben. Möglicherweise ist es auch nicht notwendig, eine Partition zu haben, und /dev/sda kann direkt verwendet werden. Die UUID können Sie mit „blkid“ ermitteln oder – falls das nicht funktioniert – mit „ls -l /dev/disk/by-uuid“ DOCUMENTS UUID=e6813be6-1e6e-4c6f-80cf-b47a428a700d none luks,discardCheck LUKS-Header: sudo cryptsetup luksDump /dev/sda1 Dateisystem anlegen: sudo mkfs.ext4 /dev/mapper/DOCUMENTS -L „4TB_DOCUMENTS_DISK“&lt;/p&gt;</description></item><item><title>Perl-Module installieren</title><link>https://jeltsch.org/de/perl/</link><pubDate>Tue, 22 Jun 2021 00:00:00 +0000</pubDate><guid>https://jeltsch.org/de/perl/</guid><description>&lt;p&gt;Das habe ich seit vielleicht einem Jahrzehnt oder länger nicht mehr gemacht. Aber anscheinend läuft unter Ubuntu 18.04 alles noch genauso wie früher:&lt;/p&gt;</description></item><item><title>Mehrere Python-Versionen unter Ubuntu 20.04</title><link>https://jeltsch.org/de/multiple_python_versions_on_ubuntu_20_04/</link><pubDate>Fri, 30 Apr 2021 00:00:00 +0000</pubDate><guid>https://jeltsch.org/de/multiple_python_versions_on_ubuntu_20_04/</guid><description>&lt;p&gt;Hinzufügen einer neuen Python-Version zu Ubuntu 20.04 (für mein Betriebssystem ist es die dritte nach 2.7 und 3.8):
&lt;code&gt;sudo update-alternatives --install /usr/bin/python python /usr/bin/python3.6 3&lt;/code&gt;&lt;/p&gt;</description></item><item><title>Apache-Forward-Proxy</title><link>https://jeltsch.org/de/apache_forward_proxy/</link><pubDate>Fri, 31 Jul 2020 00:00:00 +0000</pubDate><guid>https://jeltsch.org/de/apache_forward_proxy/</guid><description>&lt;p&gt;Was ist überhaupt ein &lt;strong&gt;Forward-Proxy&lt;/strong&gt; und was ist eigentlich ein &lt;strong&gt;Reverse-Proxy&lt;/strong&gt;? Handelt es sich um einen Forward-Proxy, hält der Server den Proxy für den Client. Handelt es sich um einen Reverse-Proxy, hält der Client den Proxy für den Server.&lt;/p&gt;</description></item><item><title>Kopieren mit rsync</title><link>https://jeltsch.org/de/copy_with_rsync/</link><pubDate>Mon, 17 Feb 2020 00:00:00 +0000</pubDate><guid>https://jeltsch.org/de/copy_with_rsync/</guid><description>&lt;p&gt;Gründe, warum du (nicht immer, aber oft) rsync gegenüber cp bevorzugen solltest:&lt;/p&gt;
&lt;ol&gt;
&lt;li&gt;Unterbrochene Übertragungen fortsetzen
Wenn du eine große Datei kopierst und dein Computer oder die App abstürzt oder der Strom ausfällt, musst du mit cp von vorne beginnen. rsync kann aber genau dort weitermachen, wo es aufgehört hat, was bei großen Datenmengen eine enorme Zeitersparnis bedeuten kann.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Effizienz (Delta-Übertragungsalgorithmus)
rsync ist intelligent konzipiert. Wenn du eine Datei kopierst, die am Zielort bereits vorhanden ist (z. B. bei der Aktualisierung eines Backups), kopiert rsync nur die Teile der Datei, die sich tatsächlich geändert haben (das „Delta“), anstatt die gesamte Datei zu überschreiben. cp hingegen kopiert jedes Mal die gesamte Datei.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Fortschrittsanzeige in Echtzeit
rsync bietet eine hervorragende visuelle Rückmeldung. Mit dem Flag -P (oder &amp;ndash;progress) erhälst du einen Echtzeit-Fortschrittsbalken, der den Fertigstellungsgrad in Prozent, die Übertragungsgeschwindigkeit und die geschätzte verbleibende Zeit anzeigt. cp ist bekannt dafür, dass es keine Rückmeldung gibt, sodass du raten musst, ob der Vorgang noch läuft oder hängen geblieben ist. Das kannst du natürlich am Zielort nachprüfen. Anhand der sich ändernden Größe der bereits angekommenen Datei kannst du sehen ob überhaupt Fortschritte erzielt werden (ls -lh Dateiname oder du -hs Dateiname).&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Einfache Übertragungen übers Netz
rsync ist von Haus aus für den Einsatz über SSH ausgelegt. Du kannst damit Dateien direkt auf oder von einem Remote-Server kopieren – genauso einfach wie das Kopieren von Dateien auf deinem lokalen Rechner. cp kann dies nicht; um cp für einen Remote-Server zu verwenden, müssten du zunächst das Remote-Dateisystem lokal einbinden, was weitaus komplexer und fehleranfälliger ist.&lt;/li&gt;
&lt;/ol&gt;
&lt;p&gt;Hier der vielleicht häufigste Fall, das Kopieren eines Verzeichnisses, inclusive des gesamten Inhalts:&lt;/p&gt;</description></item><item><title>Nautilus (der Dateimanager von Ubuntu) und Lesezeichen</title><link>https://jeltsch.org/de/nautilus_ubuntu_file_manager_and_bookmarks/</link><pubDate>Tue, 06 Aug 2019 00:00:00 +0000</pubDate><guid>https://jeltsch.org/de/nautilus_ubuntu_file_manager_and_bookmarks/</guid><description>&lt;p&gt;Früher wurden die Lesezeichen des Ubuntu-Dateimanagers direkt als unsichtbare Datei im Home-Verzeichnis ($HOME/.gtk-bookmarks) gespeichert. Seit Version 14.04 sind sie zwei Ebenen tief in $HOME/.config/gtk-3.0/bookmarks versteckt. Und falls du dich fragst, wo sich die Nautilus-Skripte befinden: Diese liegen heutzutage unter $HOME/.local/share/nautilus/scripts/.&lt;/p&gt;</description></item><item><title>Passwortlose Anmeldung über die GUI und SSH-Standardeinstellungen</title><link>https://jeltsch.org/de/passwordless/</link><pubDate>Mon, 25 Mar 2019 00:00:00 +0000</pubDate><guid>https://jeltsch.org/de/passwordless/</guid><description>&lt;p&gt;Ich nutze Cloud-Dienste bei 
 &lt;a href="https://csc.fi" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow"&gt;CSC&amp;nbsp;






 
 
 
 &lt;svg class="svg-inline--fa fas fa-up-right-from-square fa-2xs" fill="currentColor" aria-hidden="true" role="img" viewBox="0 0 512 512" overflow="visible"&gt;&lt;use href="#fas-up-right-from-square"&gt;&lt;/use&gt;&lt;/svg&gt;&lt;/a&gt;
 (z.B. pouta.csc.fi) und diese erlauben keine SSH-Anmeldung mit einer klassischen Benutzername/Passwort-Kombination. Wenn ich ein Lesezeichen in meinem Dateimanager (Nemo oder Nautilus/Files) erstellen möchte, das auf diesen Ort verweist, muss ich eine RSA-Schlüsseldatei angeben, die für die Anmeldung verwendet wird. Auf der Kommandozeile sieht das wie folgt aus:&lt;/p&gt;</description></item><item><title>Eine permanente statische Route unter Ubuntu Karmic Koala (9.10), Precise Pangolin (12.04) und Trusty Tahr (14.04)</title><link>https://jeltsch.org/de/a_permanent_static_route_in_ubuntu/</link><pubDate>Sat, 26 Dec 2009 00:00:00 +0000</pubDate><guid>https://jeltsch.org/de/a_permanent_static_route_in_ubuntu/</guid><description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Karmic Koala&lt;/strong&gt;Um eine permanente statische Route in einem Karmic-Koala-System mit einer Netzwerkkarte hinzuzufügen, müssen Sie die Datei &lt;code&gt;/etc/network/interfaces&lt;/code&gt; bearbeiten. Der folgende Abschnitt muss ersetzt werden:&lt;code&gt;# Die primäre Netzwerkschnittstelleauto eth0#iface eth0 inet dhcp&lt;/code&gt;Ändern Sie den Abschnitt wie folgt:&lt;code&gt;# Die primäre Netzwerkschnittstelleauto eth0iface eth0 inet dhcpup route add -net 10.8.0.0 netmask 255.255.255.0 gw 192.168.0.3down route del -net 10.8.0.0 netmask 255.255.255.0 gw 192.168.0.3&lt;/code&gt;**Precise Pangolin (12.04)**Bei Precise Pangolin habe ich dies erreicht, indem ich ein Skript namens add_route in /etc/network/if-up.d hinzugefügt habe:&lt;code&gt;#!/bin/sh#if [ &amp;quot;$IFACE&amp;quot; = &amp;quot;eth0&amp;quot; ]; then route add -net 10.8.0.0/24 gw 192.168.0.18#fi&lt;/code&gt;Ich habe nie ein entsprechendes Skript (del_route) in /etc/if-down.d hinzugefügt, aber das scheint in Ordnung zu sein.**Trusty Tahr (14.04)**Bei Trusty Tahr habe ich den Befehl &lt;code&gt;route&lt;/code&gt; als Zeile in das Skript &lt;code&gt;/etc/rc.local&lt;/code&gt; eingefügt:&lt;code&gt;…route add -net 192.168.1.0/24 gw 192.168.0.3exit 0&lt;/code&gt;Der Befehl „route“ muss vor der Zeile „exit 0“ stehen!**Mac OS X 10.8 (Mountain Lion)**Und so funktioniert es unter Mac OS X 10.8: 
 &lt;a href="http://nellen.it/blog/2012/01/permanent-static-routes-for-mac-os-x/" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow"&gt;http://nellen.it/blog/2012/01/permanent-static-routes-for-mac-os-x&amp;nbsp;






 
 
 
 &lt;svg class="svg-inline--fa fas fa-up-right-from-square fa-2xs" fill="currentColor" aria-hidden="true" role="img" viewBox="0 0 512 512" overflow="visible"&gt;&lt;use href="#fas-up-right-from-square"&gt;&lt;/use&gt;&lt;/svg&gt;&lt;/a&gt;
. Die Details zur Vorgehensweise unter MacOS X haben sich im Laufe der Zeit geändert; hier ist die Anleitung, 
 &lt;a href="https://jeltsch.org/de/permanent_route_osx/"&gt;wie es unter MacOS X 10.4.7 gemacht wurde&lt;/a&gt;
.&lt;/p&gt;</description></item><item><title>Ändern der MAC-Adresse (Media Access Control) von Netzwerkkarten (NICs)</title><link>https://jeltsch.org/de/macchanger/</link><pubDate>Sun, 25 Jan 2009 00:00:00 +0000</pubDate><guid>https://jeltsch.org/de/macchanger/</guid><description>&lt;p&gt;In manchen Netzwerken müssen Computer registriert werden, um eine Verbindung herzustellen. Bei der Registrierung erhält der Computer einen Namen und eine IP-Adresse. Jedes Mal, wenn er sich mit dem Netzwerk verbindet, weist ihm der DHCP-Server denselben Namen und dieselbe IP-Adresse zu. Der DHCP-Server identifiziert Computer anhand der MAC-Adresse, die für jede Netzwerkkarte (NIC) weltweit einmalig ist. Wenn du jedoch die MAC-Adresse eines registrierten Computers kennen, kannst du diese verwenden, um dich mit dem Netzwerk zu verbinden, indem du die MAC-Adresse fälschst:&lt;/p&gt;</description></item></channel></rss>