<?xml version="1.0" encoding="utf-8" standalone="yes"?><rss version="2.0" xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"><channel><title>Unzip2 on Michael’s Domain</title><link>https://jeltsch.org/de/tags/unzip2/</link><description>Recent content in Unzip2 on Michael’s Domain</description><generator>Hugo</generator><language>de</language><copyright>Copyright © 2002 - 2026 Michael Jeltsch.</copyright><lastBuildDate>Fri, 24 Jul 2026 00:18:18 +0300</lastBuildDate><atom:link href="https://jeltsch.org/de/tags/unzip2/index.xml" rel="self" type="application/rss+xml"/><item><title>Das „sticky bit“, bzip2 und der automatische Start von Programmen bei der Anmeldung</title><link>https://jeltsch.org/de/the_sticky_bit_bzip2_and_automatic_start_of_programs_upon_login/</link><pubDate>Sat, 26 May 2007 00:00:00 +0000</pubDate><guid>https://jeltsch.org/de/the_sticky_bit_bzip2_and_automatic_start_of_programs_upon_login/</guid><description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Das Sticky-Bit&lt;/strong&gt; Ich frage mich immer noch, welche Funktion das „Sticky-Bit“ in den Dateiberechtigungen genau hat. Ich vermute, dass, wenn das Sticky-Bit für ein Verzeichnis im Gruppenfeld gesetzt ist (chmod g+s Verzeichnisname), die Berechtigungen vererbt werden (das heißt, alle neu erstellten Dateien in diesem Verzeichnis und darunter erhalten dieselben Berechtigungen wie ihre übergeordneten Dateien). Aber vielleicht irre ich mich auch, da es ja noch den seltsamen Befehl „umask“ gibt, der die Berechtigungen neu erstellter Dateien beeinflusst. Ich muss herausfinden, wie ich die Berechtigungen eines bestimmten Verzeichnisses (das von verschiedenen Benutzern gemeinsam genutzt werden soll) automatisch auf „g+rw“ setzen kann.&lt;strong&gt;bzip2 und bunzip2&lt;/strong&gt;Um eine bzip2-Datei zu entpacken, führe den folgenden Befehl aus: &lt;code&gt;bunzip2 Dateiname.txt.bz2&lt;/code&gt; (wobei Dateiname.txt.bz2 der Name der Datei ist, die du entpacken möchtest). Das Ergebnis dieses Vorgangs ist eine Datei namens „filename.txt“. Standardmäßig löscht bunzip2 die Datei „filename.txt.bz2“.&lt;strong&gt;Automatischer Start von Programmen bei der Anmeldung&lt;/strong&gt;Um ein Programm, z. B. gaim, bei der Anmeldung automatisch zu starten, habe ich einfach die folgende Zeile am Ende meiner &lt;code&gt;.bash_profile&lt;/code&gt;-Datei hinzugefügt: „gaim &amp;amp;“. Ich weiß nicht, ob es eine gute Methode ist, dies so umzusetzen, aber es funktioniert. Dann habe ich den Fehler gemacht, den vncserver mit dieser Methode zu starten. Was passierte, war, dass der vncserver beim Einloggen gestartet wurde. Und natürlich wurde die .bash_profile innerhalb des ersten xdisplay des vncservers ausgeführt (was bei Red Hat 9 geschieht, um KDE als Fenstermanager zu starten). So wurde innerhalb dieser Sitzung eine weitere Instanz des vncserver gestartet. Das wiederholte sich so lange, bis auf meinem Rechner etwa 80 vncserver liefen und die Geschwindigkeit drastisch abnahm.&lt;/p&gt;</description></item></channel></rss>