<?xml version="1.0" encoding="utf-8" standalone="yes"?><rss version="2.0" xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"><channel><title>User Datagram Protocol on Michael’s Domain</title><link>https://jeltsch.org/de/tags/user-datagram-protocol/</link><description>Recent content in User Datagram Protocol on Michael’s Domain</description><generator>Hugo</generator><language>de</language><copyright>Copyright © 2002 - 2026 Michael Jeltsch.</copyright><lastBuildDate>Fri, 24 Jul 2026 00:18:18 +0300</lastBuildDate><atom:link href="https://jeltsch.org/de/tags/user-datagram-protocol/index.xml" rel="self" type="application/rss+xml"/><item><title>aMule auf unserem Server (welche Ports müssen geöffnet werden?)</title><link>https://jeltsch.org/de/amule_on_our_server_what_ports_to_open/</link><pubDate>Wed, 04 Apr 2007 00:00:00 +0000</pubDate><guid>https://jeltsch.org/de/amule_on_our_server_what_ports_to_open/</guid><description>&lt;p&gt;Ich habe die aMule-RPMs von Packman installiert. Anschließend musste ich aMule einmal im GUI-Modus starten, um die Weboberfläche für die Fernsteuerung einzurichten (den gesamten Fernzugriff aktivieren, Unix-Sockets deaktivieren und Passwörter vergeben). Danach kann man den aMule-Daemon einfach über den Befehl „amuled“ von der Kommandozeile aus starten. Manchmal wird „amuleweb“ beim Start von „amuld“ nicht geladen; in einem solchen Fall sollte man „amuleweb“ separat ausführen. Danach kann man eine Verbindung zum aMule-eigenen Webserver herstellen. Ich habe den TCP-Port 4662 sowie die UDP-Ports 4672 und 4665 geöffnet und auf unserem Router den Port 4662 an den Rechner weitergeleitet, auf dem aMule läuft. Damit aMule auch nach Beendigung Ihrer SSH-Sitzung weiterläuft, müssen Sie „nohup amuled“ ausführen.&lt;/p&gt;</description></item></channel></rss>