Der Befehl „ls“
Zuletzt verändert am 24. Juli 2026 • 1 Min. Lesezeit • 108 WörterIch benutze es schon seit Jahren, habe aber seine „erweiterten“ Optionen kaum genutzt.
ls -t, um den Inhalt des Verzeichnisses nach Änderungsdatum zu sortieren. ls -d, um die Verzeichnisse und nicht deren Inhalt anzuzeigen. ls -alh listet den gesamten Inhalt des Verzeichnisses in einer ausführlichen, für Menschen lesbaren Form auf (das heißt, Dateigrößen werden in B, K, M oder G und nicht in Byte angegeben).Die Option -d verwende ich meist wie folgt: ls -d .*. Damit werden mir alle „versteckten“ Verzeichnisse angezeigt, die sich im aktuellen Verzeichnis befinden. Würde ich einfach nur ls .* eingeben, würde ich eine rekursive Auflistung aller Inhalte aller versteckten Verzeichnisse erhalten.