<?xml version="1.0" encoding="utf-8" standalone="yes"?><rss version="2.0" xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"><channel><title>2019 on Michael’s Domain</title><link>https://jeltsch.org/en/tags/2019/</link><description>Recent content in 2019 on Michael’s Domain</description><generator>Hugo</generator><language>en-us</language><copyright>Copyright © 2002 - 2026 Michael Jeltsch.</copyright><lastBuildDate>Fri, 24 Jul 2026 00:18:18 +0300</lastBuildDate><atom:link href="https://jeltsch.org/en/tags/2019/index.xml" rel="self" type="application/rss+xml"/><item><title>ISK 2019</title><link>https://jeltsch.org/en/isk_2019/</link><pubDate>Thu, 10 Oct 2019 00:00:00 +0000</pubDate><guid>https://jeltsch.org/en/isk_2019/</guid><description>&lt;p&gt;The 
 &lt;a href="https://www.isk2019.cz/" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow"&gt;International Symposium on Kallikreins and Kallikrein-related Peptidases&amp;nbsp;






 
 
 
 &lt;svg class="svg-inline--fa fas fa-up-right-from-square fa-2xs" fill="currentColor" aria-hidden="true" role="img" viewBox="0 0 512 512" overflow="visible"&gt;&lt;use href="#fas-up-right-from-square"&gt;&lt;/use&gt;&lt;/svg&gt;&lt;/a&gt;
 (ISK) took place on September 25.-27. in Prague. Being not from the kallikrein-field, I learned a lot. E.g. I was not aware that KLK4 can activate plasminogen (a fact that might explain some of our early, inconsistent results where KLK4 occasionally seemed to weakly activate VEGF-C in cell culture). Not surprisingly, many participants were interested in our findings that KLK3/PSA can activate the growth factors VEGF-C and VEGF-D, both of which are implicated in cancer progression, notably in metastasis. They confirmed that there is not very much research on the effect of KLK3/PSA mutations on human fertility, but I am sure that someone is going to look at that.Even though it is considered more prestigious to deliver a speech than to present a poster, I have to reconsider and perhaps will present next time a poster. What I would prefer most: talking AND presenting and poster. Why do so few conferences offer this possibility? What depth can you delve into if you have only 15 minutes on stage? Has the attention span of conference participants really decreased over the recent decades due to Facebook, Youtube and Instagram? Maybe: 
 &lt;a href="https://www.telegraph.co.uk/science/2016/03/12/humans-have-shorter-attention-span-than-goldfish-thanks-to-smart/The" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow"&gt;https://www.telegraph.co.uk/science/2016/03/12/humans-have-shorter-attention-span-than-goldfish-thanks-to-smart/The&amp;nbsp;






 
 
 
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 atmosphere at the conference was really friendly and cooperative, perhaps also owing to the relatively small number of participants. If we really should extend our excursion into the KLK-field, I have many experts to turn to for help. I also met some researchers from the Charles University of Prague, who are doing lymphatic research and it looks like we can help each other out with our specific experimental possibilities. All in all, a very successful trip. Excluding the Lufthansa flight back home, which arrived so late for transit in Frankfurt that I did not manage to do shopping there on my way back as I had originally planned (many shops in Germany do close at 5 pm).&lt;/p&gt;</description></item><item><title>Lymphologische (Grundlagen-)Forschung: wie funktioniert das?</title><link>https://jeltsch.org/en/lymphologische_grundlagen_forschung_wie_funktioniert_das/</link><pubDate>Wed, 29 May 2019 00:00:00 +0000</pubDate><guid>https://jeltsch.org/en/lymphologische_grundlagen_forschung_wie_funktioniert_das/</guid><description>&lt;h4 id="vortrag-für-den-43-jahreskongress-der-deutschen-desellschaft-für-lymphologie" class="heading"&gt;Vortrag für den 43. Jahreskongress der Deutschen Desellschaft für Lymphologie&lt;a href="#vortrag-f%c3%bcr-den-43-jahreskongress-der-deutschen-desellschaft-f%c3%bcr-lymphologie" aria-labelledby="vortrag-für-den-43-jahreskongress-der-deutschen-desellschaft-für-lymphologie"&gt;






 
 
 
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 &lt;/a&gt;
&lt;/h4&gt;

&lt;p&gt;PD Dr. Michael Jeltsch
Universität Helsinki &amp;amp; Wihuri-Forschungsinstitut
Haartmaninkatu 8
FIN-00290 Helsinki, Finnland

 &lt;a href="mailto:michael@jeltsch.org"&gt;michael@jeltsch.org&lt;/a&gt;
&lt;/p&gt;</description></item><item><title>Denkbar knapper Sieg der Finnischen Sozialdemokraten über die ultrarechten Basisfinnen</title><link>https://jeltsch.org/en/denkbar_knapper_sieg_der_finnischen_sozialdemokraten_ber_die_ultrarechten_basisfinnen/</link><pubDate>Mon, 15 Apr 2019 00:00:00 +0000</pubDate><guid>https://jeltsch.org/en/denkbar_knapper_sieg_der_finnischen_sozialdemokraten_ber_die_ultrarechten_basisfinnen/</guid><description>&lt;p&gt;Die gestrigen Parlamentswahlen in Finnland verliefen so dramatisch wie lange nicht mehr. Bis in die frühen Morgenstunden hatten viele Wähler gezittert, weil es zeitweilig so aussah, dass die Rechtaussenpartei der Basisfinnen die stärkste Fraktion im finnischen Parlament stellen würde und damit auch traditionell den Vortritt bei den Regierungsverhandlungen gehabt hätte. Der letztendliche Vorsprung der Sozialdemokraten vor den Basisfinnen fiel mit 0.2% hauchdünn aus. Obwohl die Sozialdemokraten nach 1999 erstmals wieder die stärkste Fraktion stellen werden, ist die Freude verhalten. Da keine Partei über 20% der Stimmen erreichen konnte, wird die Regierungsbildung schwierig. Alle demokratischen Parteien hatten im Vorfeld der Wahlen eine Koalition mit den Basisfinnen ausgeschlossen. Die von einigen erhoffte Schwächung der ultrarechten Basisfinnen durch eine Parteispaltung vor nicht einmal zwei Jahren ist nicht eingetreten und macht den Wahlerfolg der Basisfinnen um so verstörender. Das finnische Konzept, die Anziehungskraft der ultrarechten Parteien durch ihre explizite Einbinding in die Politik zu schwächen hat sich somit wahrscheinlich als Fehler herausgestellt. Zwei zentrale Standpunkte der Basisfinnen waren die verschärfte Einwanderungs- und Flüchtlingspolitik und die vielleicht geringste Priorität aller Parteien bezüglich des Umweltschutzes und speziell der Bekämpfung der globalen Erwärmung. In beiden Punkten unterscheiden sich die Basisfinnen grundlegend von fast allen anderen Parteien. Traditionell ist aber die finnische Politik eine Konsenspolitik und mit wenigen Ausnahmen sind Koalitionen jeder Partei mit jeder anderen Partei denkbar. Zur Zeit sieht noch so aus als ob alle demokratischen Parteien sich an ihr Wahlversprechen halten werden, nicht mit den Basisfinnen zu koalieren. Der wahrscheinliche zukünftige Ministerpräsident der Sozialdemokraten Antti Rinne hat in einem Interview nach der Wahlnacht noch einmal die Unvereinbarkeit der Standpunkte der Basisfinnen mit sozialdemokratischen Werten betont und das er eine unterschiedliche Behandlung von Menschen aufgrund ethnischer Zugehörigkeit oder Hautfarbe unmöglich akzeptieren kann.Im Prinzip ging es bei den Wahlen um eine Abrechnung mit der seit vier Jahren im Amt befindlichen Koalitionsregierung unter dem Ministerpräsidenten Juha Sipilä. Juha Sipilä hatte schon vor einem Monat den Rücktritt seiner Regierung bekanntgegeben, und war nur noch geschäftsführend im Amt, weil er zentrale Versprechen zur Erneuerung des Gesundheitssystems aufgrund mangelnder Unterstützung nicht einhalten konnte. Sipilä von der Finnischen Zentrumspartei ist (oder sollte man lieber sagen war) ein Quereinsteiger aus der Wirtschaft in die Politik. Obwohl die konservativen Sammlungspartei und die Basisfinnen (dem finnischen Pendant zur AfD) auch der bisherigen Koalitionsregierung angehörten, wurde nur die Zentrumspartei vom Wähler für die Politik der letzten Jahre mit massiven Verlusten von über 7% abgestraft, ihrem schlechtesten Ergebnis seit 100 Jahren.Ob meine eigenen Hoffnungen nach verstärkten Investitionen in Bildung und Forschung sich erfüllen, steht und fällt mit den Sozialdemokraten und deshalb haben sie auch meine Stimmen erhalten. Obwohl auch alle anderen Parteien versprochen haben die Ausgaben für R&amp;amp;D langfristig zu verdoppeln, ist die Ideologie der schwarzen Null auch in Finnland bei den Konservativen beliebt. Zumindest die Konservativen und die Zentrumspartei haben innerhalb der letzten 10 Jahre jede Gegegenheit verpasst zu zeigen, dass ihnen Investitionen in unsere Zukunft und in unsere Kinder am Herzen liegen. Es ist schon merkwürdig, dass es Geschäftsleuten wie Juha Sipilä ein fremder Gedanke sein sollte, dass man die Zukunft investieren muss, um wettbewerbsfähig zu bleiben.&lt;/p&gt;</description></item></channel></rss>